
Kripps staunte nicht schlecht, als er in Sotschi seine eigene Website besuchen wollte und folgende Fehlermeldung bekam: «Lieber User: Es tut uns sehr Leid, aber der Zugriff zu dieser Seite ist gesperrt. Der Zugriff ist aufgrund eines Gesetzes oder einer Entscheidung eines Gesetzgebers der Russischen Föderation gesperrt.»
Vielleicht ist den Russen aber auch das Video der Kanadischen Organisation für Gleichstellung (Canadian Institute of Diversity and Inclusion CIDI) sauer aufgestossen, das Kripps ebenfalls auf seiner Website gepostet hat.
Looks like my website is censored in Russia, haha classic #SochiProblems I wonder if there's a camera in my room pic.twitter.com/iYslnX0JPk
— Justin Kripps (@justinkripps) 7. Februar 2014


