{"id":96166,"date":"2020-11-16T14:47:01","date_gmt":"2020-11-16T13:47:01","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/?p=96166"},"modified":"2021-11-11T17:25:59","modified_gmt":"2021-11-11T16:25:59","slug":"das-fehlende-puzzleteil-epithesen-trans-mann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/das-fehlende-puzzleteil-epithesen-trans-mann\/","title":{"rendered":"Das fehlende Puzzleteil \u2013 Wie Epithesen trans M\u00e4nnern helfen"},"content":{"rendered":"<h3>Was bedeutet das eigentlich, wenn die Transition vor\u00fcber ist? Weg und Ziel sind von trans Mann zu trans Mann recht unterschiedlich. Einige machen eine Aufbau-Operation, andere leben mit Epithesen. Dazwischen liegen Welten.<\/h3>\n<p>Fr\u00fcher spielte Fabian im Verein Fussball, bei den Frauen, auch noch nach Beginn seiner Testosteronbehandlung Ende 2015. F\u00fcr den Verein sei das okay gewesen, aber irgendwann beschloss er, damit aufzuh\u00f6ren \u2013 aus Respekt vor den rechtlichen Aspekten und einer m\u00f6glichen Wettbewerbsverzerrung. Sp\u00e4ter spielte er Badminton. Geoutet war der trans Mann in dem Verein nicht. \u00abDas hat auch funktioniert; nur beim Umkleiden musste ich aufpassen\u00bb, erz\u00e4hlte Fabian <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/sportpride2020-fuer-sichtbarkeit-gegen-diskriminierung-von-lgbtiq\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">gegen\u00fcber MANNSCHAFT<\/a> anl\u00e4sslich der Sport Pride im Fr\u00fchsommer. Auch Pinkeln am Pissoir ist f\u00fcr trans M\u00e4nner eine Herausforderung.<\/p>\n<figure id=\"attachment_96364\" aria-describedby=\"caption-attachment-96364\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/SUN_4243-e1605534809440.jpg\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload wp-image-96364 size-medium\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 300 200'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/SUN_4243-300x200.jpg\" alt=\"trans Mann\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-96364\" class=\"wp-caption-text\">Trans Mann Fabian (Foto: Patrick Sun)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Sonderschulp\u00e4dagoge arbeitet im nieders\u00e4chsischen Stade. Dort an der F\u00f6rderschule m\u00fcsste er eigentlich alles unterrichten, auch Sport, aber davon wurde er zun\u00e4chst befreit. Schwimmstunden muss er bis heute nicht geben.<\/p>\n<p>Fabian beantragte bei seiner Krankenkasse die Operation f\u00fcr den Peniod-Aufbau, hier wird die Vagina verschlossen und ein sogenannter Klitorispenoid aufgebaut. Daf\u00fcr bekam er zwar gr\u00fcnes Licht, doch von dem Erfolg des Eingriffs ist er nicht \u00fcberzeugt. \u00abWenn es richtig schlecht l\u00e4uft, braucht man Dutzende Korrektur-Operationen, ist aber am Ende trotzdem verst\u00fcmmelt.\u00bb Fabian kennt trans M\u00e4nner, bei denen diese Operationen schiefgegangen sind und die nun nicht mal ohne Komplikationen aufs Klo gehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch hier gilt offenbar: Gutes Personal ist schwer zu finden. In Deutschland sitzen die Spezialist*innen eher in S\u00fcddeutschland, sagt Fabian. In \u00d6sterreich, so schreibt der Verein TransX auf seiner Homepage, sei die Situation f\u00fcr Operationen \u00absehr schlecht\u00bb. Immer wieder versuchten einzelne \u00c4rzt*innen sich die n\u00f6tigen Techniken anzueignen, sammelten \u00abmit zweifelhaftem Erfolg\u00bb Erfahrungen an einigen Patient*innen und g\u00e4ben wieder auf. Aktuell sei darum in \u00d6sterreich gar kein*e Operateur*in zu empfehlen.<\/p>\n<p>Nun ist aber der Weg \u00fcber den OP-Tisch nicht alternativlos. Viele trans M\u00e4nner h\u00f6ren fr\u00fcher oder sp\u00e4ter von <a href=\"http:\/\/www.epitrans.de\/Epithesen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sofia Koskeridou<\/a>, einer \u2013 wenn nicht <em>der<\/em> \u2013 Epithetikerin in Deutschland oder gar im deutschsprachigen Raum. In der Schweiz biete niemand Epithesen an, die mit denen von Koskeridou vergleichbar sind, daher k\u00f6nne man auch keine anderen Empfehlungen abgeben, teilte uns Transgender Network Switzerland (TGNS) mit.<\/p>\n<p>Koskeridou arbeitete urspr\u00fcnglich als Zahntechnikerin, doch ein trauriger Anlass brachte sie zur Epithetik: Ihre Schwester litt an Krebs, ihre Brust musste amputiert werden. \u00abIch kann ohne Haare und ohne Wimpern leben\u00bb, sagte sie nach der Chemotherapie, \u00ababer nicht ohne Br\u00fcste.\u00bb Dass ihr dieses K\u00f6rperteil fehlte, hat sie schwer getroffen.<\/p>\n<p>Sie entschied sich damals f\u00fcr den Aufbau einer Brust im Rahmen einer plastisch-rekonstruktiven Operation, doch das Ergebnis war ern\u00fcchternd. In einer Mischung aus Spass und Ernst sagte sie zu ihrer Schwester: \u00abSofia, kannst du mir nicht eine Brust machen?\u00bb Das ist 15 Jahre her. Den anerkannten Beruf der Epitheriker*innen gab es damals noch nicht. Trotzdem begann Koskeridou eine Ausbildung. Doch als ihre Schwester verstarb, hat sie die Epithetik erstmal links liegen lassen. Bis sich der Bundesverband der Epithetiker gr\u00fcndete. Koskeridou legt ihre Pr\u00fcfung ab. \u00abIch wollte anderen Menschen helfen\u00bb, erkl\u00e4rt sie.<\/p>\n<p>Epithesen gibt es schon sehr lange. In \u00c4gypten soll man schon zur Zeit der Pharaonen k\u00fcnstliche Ohren aus Wachs hergestellt haben, im alten China benutzte man neben Wachs auch Ton oder Holz. Erste Bilder von Epithesen stammen aus dem 16. Jahrhundert und zeigen das Portrait des d\u00e4nischen Astronomen Tycho Brahe, der bei einem Duell einen Teil des Nasenr\u00fcckens verlor und sich mit einer kleinen metallenen Nasenplatte behalf. Anfang des 16. Jahrhunderts wurden dann die ersten k\u00fcnstlichen Nasen hergestellt, die mit F\u00e4den um den Kopf gebunden wurden. Die moderne Epithetik beginnt Ende des 18. Jahrhunderts: Damals entwickelte der Zahnarzt Nicolas Dubois de Ch\u00e9mant aus Paris \u2013 neben Kronen und Prothesen \u2013 auch Kinn- und Nasen-Epithesen, aus Porzellan.<\/p>\n<p>\u00abEpithetiker arbeiten meist im Gesichtsbereich\u00bb, erkl\u00e4rt Koskeridou. \u00abAber ich wollte etwas Spezielles machen.\u00bb Durch das Beispiel ihrer Schwester weiss sie: F\u00fcr die Psyche ist das Fehlen oder Abhandenkommen eines K\u00f6rperteils schwer zu verkraften. Der Grund kann ein Tumor sein, ein Unfall oder auch genetische Defekte. Aber auch f\u00fcr trans und inter Menschen, denen der f\u00fcr sie richtige K\u00f6rperteil fehlt.<\/p>\n<p>\u00abIch h\u00f6re viele Geschichten, und meine Augen sehen einiges\u00bb, sagt die Epithetikerin. \u201eEs gibt Menschen, die sich ritzen, weil sie sich in ihrem K\u00f6rper nicht wohl f\u00fchlen &#8211; das ist ein Problem. Und so nahm meine Geschichten dann ihren Weg.\u00bb<\/p>\n<p>Im Jahr 2013 erreichte sie die Mail eines trans Mannes, der sie fragte, ob sie bereit seit \u201ef\u00fcr ein Abenteuer\u00bb. Der Absender wollte wissen, ob sie ihm eine Penis-Epithese fertigen k\u00f6nnte. Seitdem stellt sie Sonderepithesen her. Genitalien f\u00fcr biologische M\u00e4nner, die ein Peniskarzinom hatten \u2013 bei sehr ausgedehnten Tumoren muss der Penis amputiert werden \u2013, f\u00fcr Kinder und inter Menschen, aber eben auch f\u00fcr trans Personen. (Auf ihrer Seite <a href=\"http:\/\/www.epitrans.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">epitrans.de<\/a> finden sich zahlreiche Bilder ihrer Epithesen.) Auch f\u00fcr Frauen nach einer Brustamputation und f\u00fcr trans Frauen, denen sie Br\u00fcste und Mamillen anfertigt.<\/p>\n<p>Auch Fabian ging schliesslich zu Sofia Koskeridou und wollte sich aus der N\u00e4he \u00fcberzeugen, wie das mit den Epithesen funktioniert. \u00abSie hat mir alles M\u00f6gliche gezeigt. An die 25 Penisse aus Silikon breitete sie auf dem Couchtisch aus. Das war schon mal ein Bild f\u00fcr die G\u00f6tter.\u00bb<\/p>\n<p>Koskeridou schickte ihn mit einer Epithese in die Umkleidekabine, damit er sie \u201eanprobieren\u00bb k\u00f6nne. \u00abDas war schon ein bisschen schambesetzt\u00bb, erinnert sich Fabian, aber als er es probierte, war er sprachlos. \u00abMir stiegen fast die Tr\u00e4nen in den Augen. Das war so t\u00e4uschend echt, auch wenn nat\u00fcrlich der Hautton nicht ganz passte weil das eben nur ein Modell war und nicht an seinen Hautton angepasst war. Es war wirklich krass. Ich dachte: Ja, das ist das fehlende St\u00fcck, das fehlende Puzzleteil. Das hatte schon etwas von Ankommen.\u00bb<\/p>\n<blockquote><p>Ich ziehe es auf jeden Fall den grossen, in Bezug auf das Ergebnis unklaren Operationen vor.<\/p><\/blockquote>\n<p>In diesem Moment war er schon ziemlich sicher, dass er den Weg mit Sofia gehen w\u00fcrde und nicht in mehreren Operationen an sich herumschneiden lassen wollte. \u00abIch ziehe es auf jeden Fall den grossen, in Bezug auf das Ergebnis unklaren Operationen vor\u00bb, sagt Fabian. Nun wartet er noch auf das Okay der Krankenkasse. Dort gelten Penis-Epithesen seit 2018 offiziell als Hilfsmittel und werden bezahlt (die Schweizer Krankenversicherungen \u00fcbernehmen die Kosten nicht). Im Gegensatz zu fr\u00fcher hat man heute in der Regel binnen zwei Wochen seine Genehmigung, sagt Sofia.<\/p>\n<p>Die Penis-Hoden-Epithesen hat sie selber entwickelt, und sie stellt sie auch eigenst\u00e4ndig her, in ihrem Labor im schleswig-holsteinischen Norderstedt. Mitarbeiter*innen hat sie nicht. \u00abEs ist ja auch ein ganz sensibles Thema\u00bb, sagt sie.<\/p>\n<p>Wer zu ihr kommt, muss buchst\u00e4blich die Hosen runterlassen. Denn jede Epithese wird anatomisch an den K\u00f6rper angepasst, auch der Hautton muss richtig getroffen werden. Abgesehen davon, dass Gr\u00f6sse und L\u00e4nge des k\u00fcnstlichen Penis zur Anatomie des K\u00f6rpers passen muss, kann man sich aussuchen, ob er beschnitten sein soll oder nicht; auch W\u00fcnsche in Bezug auf Haaransatz und Aderung werden erf\u00fcllt. Ebenso redet der Kunde mit, wie gerade, gekr\u00fcmmt oder steif die Epithese werden soll.<\/p>\n<p>Mindestens zwei, drei Mal muss man in Norderstedt vorstellig werden, manchmal sind auch mehr Termine n\u00f6tig. Vor der Corona-Krise war Koskeridou auch oft in der Schweiz, zur Beratung oder zur Nachsorge oder hat dort auf der Transtagung Vortr\u00e4ge gehalten. Wenn die Pandemie vorbei ist, wird man sie auch wieder in der Schweiz und \u00d6sterreich treffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ihre trans Kunden erhalten in der Regel zwei Epithesen, eine zum Urinieren, eine f\u00fcr den Geschlechsverkehr. Mit medizinischem Haftkleber wird die Epithese befestigt. Nicht die Sorte, die Chirurgen benutzen, um kleinere Schnittwunden zu kleben. \u00abSonst kriegen wir die Epithese n\u00e4mlich nicht wieder von der Haut ab\u00bb, erkl\u00e4rt Sofia. Wenn sie fertig ist, zeigt sie ihren Kunden die Klebetechnik. Auch das Pinkeln muss in ihrem Institut f\u00fcr Epithetik ge\u00fcbt werden, bevor man seinen Penis mit nach Hause nehmen darf.<\/p>\n<p>Die Kosten belaufen sich auf rund 4000 Euro pro Epithese (ohne Mehrwertsteuer), Termine wie etwa zur Anprobe inbegriffen. Den Preis bestimmen die Vertr\u00e4ge zwischen den Krankenkassen und dem Bundesverband der Epithetiker und ist ein Bruchteil dessen, was eine Aufbau-Operation kostet. Wie bei allen Epithesen hat man etwa alle zwei Jahre Anspruch auf eine neue.<\/p>\n<p>Trans M\u00e4nner, die bei Koskeridou waren, schw\u00e4rmen von ihrer einf\u00fchlsamen, offenen Art. Nicht nur Fabian f\u00fchlte sich bei ihr gut aufgehoben. Auch Luca, der den YouTube-Channel Trans*Planet betreibt und die erste Epithese bereits erhalten hat, beschreibt sie als \u00absuper lieb\u00bb. Auch wenn sie nicht nur gute Nachrichten f\u00fcr ihn hatte: Anatomiebedingt konnten seiner Epithese keine Hoden hinzugef\u00fcgt werden. Aber dann sagte er sich: Wer holt schon am Pissoir seine Eier raus?<\/p>\n<p>Wie lange eine Epithese h\u00e4lt, h\u00e4ngt von der Pflege und der Harns\u00e4ure ab. Wie jede Epithese muss sie mindestens einmal pro Tag abgenommen werden. Es gebe aber auch M\u00e4nner, die aufgrund von Hauterkrankungen oder mit einem anderen Beeintr\u00e4chtigung gar nicht kleben d\u00fcrfen, sagt Koskeridou.<\/p>\n<p>\u00abDann wird die Epithese eben anders an den K\u00f6rper und die individuelle Anatomie angepasst. Im Gegensatz zum Packer, den man im Internet bestellt, halten die dann gut mit der Unterhose.\u00bb<\/p>\n<blockquote><p>Viele k\u00f6nnen normal Rad fahren, andere mussten erst den Sattel wechseln.<\/p><\/blockquote>\n<p>Vielleicht macht sie beim Sex nicht jede Stellung mit, das m\u00fcsse man eben ausprobieren. Das gilt auch f\u00fcr die Frage, ob man aufs Fahrrad steigen kann. \u00abIch kriege unterschiedliches Feedback von meinen M\u00e4nnern: Viele k\u00f6nnen normal Rad fahren, andere mussten erst den Sattel wechseln.\u00bb<\/p>\n<p>Eins ist klar, sagt Sofia Koskeridou: Epithesen werden auch in 100 Jahren nicht das biologische Glied ersetzen. \u201eAber man kann viel machen und seine Lebensqualit\u00e4t verbessern.\u201c Voraussetzung: Man ist bereit, Kompromisse einzugehen. \u00abMan sollte nicht dar\u00fcber nachdenken, was man alles nicht machen kann. Sondern: Was kann ich alles machen!\u00bb<\/p>\n<p><strong>Penisprothese<\/strong><br \/>\nMit dem Schwellk\u00f6rperimplantat werden erektile Dysfunktionen auf chirurgischem Weg behandelt und die Versteifung des Penis erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p><strong>Minipenis<\/strong><br \/>\nDurch die Einnahme von Testosteron w\u00e4chst die Klitoris zu einem \u201eMini-Penis&#8220;. Wie trans Mann Linus Giese in seinem Blog schreibt, um drei bis sieben Zentimeter. Die Klitoris wird ebenso steif wie beim cis Mann, wenn er erregt ist. Der Orgasmus wird auch weiter \u00fcber die Klitoris ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p><strong>Penoidaufbau\u2028<\/strong><br \/>\nOperativ wird Haut und Gewebe von anderen K\u00f6rperstellen (i.d. R. vom Unterarm) entnommen, um das neue Organ entstehen zu lassen. Diese L\u00f6sung bietet die gr\u00f6sste Ann\u00e4herung an das Idealbild eines m\u00e4nnlichen Genitals. Die medizinischen und technischen M\u00f6glichkeiten sind aber nicht so weit fortgeschritten, dass ein Penis mit all seinen nat\u00fcrlichen Funktionen nachgebildet werden kann.<\/p>\n<p><strong>Packer<\/strong><br \/>\nMeist aus Silikon hergestellt, dienen sie dazu, den Anschein zu erwecken, etwas in der Hose zu haben. Packer werden meist mit einem Harness in der Hose gehalten oder in einer eingen\u00e4hten Tasche in den Boxershorts.<\/p>\n<p><strong>Anastasia Biefang fragt in ihrer <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/anastasia-biefang-wann-bin-ich-fertig-als-frau\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MANNSCHAFT+-Kolumne<\/a>: Wann bin ich fertig als Frau? Ist die letzte geschlechtsangleichende Operation ein Massstab f\u00fcr das Ende einer Transition?<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(MANNSCHAFT+) Was bedeutet es, wenn die #Transition vor\u00fcber ist? Weg und Ziel sind von trans Mann zu trans Mann unterschiedlich. Einige machen eine Aufbau-OP, andere leben mit #Epithesen. 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