{"id":92800,"date":"2020-09-29T08:53:48","date_gmt":"2020-09-29T06:53:48","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/?p=92800"},"modified":"2020-09-29T10:14:17","modified_gmt":"2020-09-29T08:14:17","slug":"rechtsstaatsmechanismus-kuscheln-mit-polen-und-ungarn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/rechtsstaatsmechanismus-kuscheln-mit-polen-und-ungarn\/","title":{"rendered":"Rechtsstaatlichkeit: Kuschelt EU mit Polen und Ungarn?"},"content":{"rendered":"<h3>EU-L\u00e4nder, die gegen die Rechtsstaatlichkeit verstossen, sollten k\u00fcnftig Mittel gek\u00fcrzt werden. Eine entsprechende Initiative der Kommission soll nun aber abgeschw\u00e4cht werden. Das sind gute Nachrichten f\u00fcr Polen und Ungarn.<\/h3>\n<p>Im Streit um die geplante Bestrafung von Verst\u00f6ssen gegen die Rechtsstaatlichkeit innerhalb der EU hat die deutsche Ratspr\u00e4sidentschaft mit einem Kompromissvorschlag im Europaparlament f\u00fcr Emp\u00f6rung gesorgt. Europ\u00e4ische Abgeordnete bezeichneten den Vorschlag als Zeichen von \u00abFeigheit und Prinzipienlosigkeit\u00bb und als \u00abUnversch\u00e4mtheit\u00bb.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet lazyload\" data-expand=\"600\" data-script=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\"  data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Einfach nur entt\u00e4uschend. Nach allen Ank\u00fcndigungen der Bundesregierung soll der ohnehin schon schwache Kompromiss zum <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Rechtsstaatsmechanismus?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Rechtsstaatsmechanismus<\/a> weiter untergraben werden. Das Europ\u00e4ische Parlament muss jetzt Druck machen f\u00fcr mehr Rechtsstaatlichkeit in <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Europa?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Europa<\/a>. <a href=\"https:\/\/t.co\/sDDLBgW9Pb\">pic.twitter.com\/sDDLBgW9Pb<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Moritz K\u00f6rner (@moritzkoerner) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/moritzkoerner\/status\/1310643996511866880?ref_src=twsrc%5Etfw\">September 28, 2020<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Dass die Bundesregierung auf Kuschelkurs zu Ungarns Regierungschef Viktor Orb\u00e1n und zum Vorsitzenden der polnischen Regierungspartei PiS, Jaros\u0142aw Kaczy\u0144ski geht, kritisierte etwa der Abgeordnete Moritz K\u00f6rner (FDP). Man sehe nicht mehr viel von Rechtsstaatsmechanismus, so K\u00f6rner.<\/p>\n<p>Dabei sind die europ\u00e4ischen Grundwerte in Ungarn in Gefahr, warnte Tessa Ganserer (Gr\u00fcne) in ihrem <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2020\/05\/22\/tessa-ganserer-verfall-der-europaeischen-grundwerte-in-ungarn-nicht-tatenlos-zusehen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">MANNSCHAFT-Gastbeitrag<\/a>. Die Rechte von trans Menschen etwa sollen weiter eingeschr\u00e4nkt werden.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet lazyload\" data-expand=\"600\" data-script=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\"  data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Die <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Bundesregierung?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Bundesregierung<\/a> schwingt gro\u00dfe Reden zu den europ\u00e4ischen Grundwerten. Doch diese Werte hat sie heute mit ihrem Kompromiss zum Rechtsstaatsmechanismus verraten und knickt damit vor Orban &amp; Co ein: <a href=\"https:\/\/t.co\/p52o8HWE2e\">https:\/\/t.co\/p52o8HWE2e<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Rechtsstaat?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Rechtsstaat<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/RuleOfLaw?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#RuleOfLaw<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/daniel_freund?ref_src=twsrc%5Etfw\">@daniel_freund<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Franziska Brantner (@fbrantner) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/fbrantner\/status\/1310595238331850753?ref_src=twsrc%5Etfw\">September 28, 2020<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Doch nun gehe Deutschland noch weiter auf Ungarn zu und lasse sich sogar erpressen, kommentierte der Gr\u00fcnen-Abgeordnete Daniel Freund. Die Abgeordneten w\u00fcrden vor die Wahl gestellt, entweder zuzustimmen und daf\u00fcr zu sorgen, dass es durch das Corona-Aufbauprogramm europ\u00e4ische Solidarit\u00e4t gebe \u2013 oder aber f\u00fcr den Rechtsstaat einzutreten. \u00abAber man kann das eine nicht f\u00fcr das andere opfern\u00bb., sagte Freund. Der Vorschlag sei \u00abim Grunde eine Unversch\u00e4mtheit.\u00bb.<\/p>\n<p>Kritik kam auch von der Vizepr\u00e4sidentin des Europaparlaments, Katarina Barley. \u00abIch erfahre bei all meinen Reisen durch Deutschland und auch andere L\u00e4nder, dass die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sagen, wir sehen das nicht ein, dass unser Geld in L\u00e4nder fliesst, wo alle wissen, da stopfen sich die Regierenden selber das Geld in die Taschen, wie zum Beispiel Victor Orban und seine Kumpels. Da werden freie Medien beschnitten, da wird die Justiz gegeisselt &#8211; das k\u00f6nnen wir doch nicht mit unseren Geldern finanzieren. Und ich finde, diese Menschen haben Recht.\u00bb<\/p>\n<p>Aus Kreisen der deutschen Ratspr\u00e4sidentschaft wurde die Kritik zur\u00fcckgewiesen. Man setze nur um, was die Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfel im Juli entschieden h\u00e4tten. Gegen Polen und Ungarn hatte die Kommission Rechtsstaatsverfahren eingeleitet.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"d4iqW1Xy7H\"><p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2020\/05\/29\/oesterreich-lehnt-protest-fuer-ungarische-trans-community-ab\/\">\u00d6sterreich: Entschliessungsantrag zu LGBTIQ in Ungarn und Polen<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;\u00d6sterreich: Entschliessungsantrag zu LGBTIQ in Ungarn und Polen&#8220; &#8212; Mannschaft Magazin\" src=\"https:\/\/mannschaft.com\/2020\/05\/29\/oesterreich-lehnt-protest-fuer-ungarische-trans-community-ab\/embed\/#?secret=d4iqW1Xy7H\" data-secret=\"d4iqW1Xy7H\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Bundeskanzlerin\u00a0Angela Merkel hatte zu Beginn der deutschen Ratspr\u00e4sidentschaft im Juli in ihrer Antrittsrede im Europaparlament angek\u00fcndigt: \u00abIch will deutlich machen, und ich hab ja nicht umsonst ausf\u00fchrlich \u00fcber die Rechtsstaatlichkeit und die Grundrechte gesprochen, dass diese in Europa und auch f\u00fcr die deutsche Ratspr\u00e4sidentschaft absolute Priorit\u00e4t geniessen.\u00bb<\/p>\n<p>Nun sieht aber der Kompromissvorschlag unter anderem vor, den Geltungsbereich f\u00fcr den sogenannten Rechtsstaatsmechanismus im Vergleich zum Ursprungskonzept, das vielen schon nicht weit gegangen war, deutlich einzuschr\u00e4nken. K\u00fcrzungen von EU-Finanzhilfen w\u00e4ren nur nach der Feststellung m\u00f6glich, dass Verst\u00f6sse gegen die Rechtsstaatlichkeit direkte Auswirkungen auf den Umgang mit Geld der EU haben.<\/p>\n<p>Dabei hatte erst k\u00fcrzlich Monika Vana, Delegationsleiterin der \u00f6sterreichischen Gr\u00fcnen im Europ\u00e4ischen Parlament, gefordert, das \u00abVertragsverletzungsverfahren gegen Polen m\u00fcsse ausgeweitet und versch\u00e4rft\u00bb werden. Die Kommission und Rat d\u00fcrften der offenen Verfolgung von LGBTIQ-Personen nicht l\u00e4nger tatenlos zuschauen (<a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2020\/09\/14\/forderung-vertragsverletzungsverfahren-gegen-polen-verschaerfen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">MANNSCHAFT berichtete)<\/a>.<\/p>\n<p>Immerhin: Im Juli hatte die EU-Kommissarin f\u00fcr Gleichstellung, Helena Dalli, k\u00fcndigte am Dienstagnachmittag an, dass sechs polnische Gemeinden, die Resolutionen zu \u00abLGBT-freien Zonen\u00bb verabschiedet haben, keine europ\u00e4ischen Mittel f\u00fcr St\u00e4dtepartnerschaften erhalten. F\u00fcr Homophobie und Verst\u00f6sse gegen EU-Werte soll es kein Geld geben <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2020\/07\/29\/eu-lehnt-zuschuesse-fuer-lgbt-freie-zonen-ab\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">(MANNSCHAFT berichtete)<\/a>.<\/p>\n<p>Die EU-Kommission hatte eigentlich vorgeschlagen, Strafen schon dann zu erm\u00f6glichen, wenn ein Mangel an Rechtsstaatlichkeit die Grundvoraussetzungen f\u00fcr eine wirtschaftliche Haushaltsf\u00fchrung oder den Schutz der finanziellen Interessen der Union zu beeintr\u00e4chtigen droht. Dem Kompromisspapier zufolge sollen zudem die Abstimmungsh\u00fcrden f\u00fcr den Beschluss von Strafmassnahmen erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>So ist vorgesehen, dass \u00fcber jede Sanktion vor dem Inkrafttreten abgestimmt werden muss und eine qualifizierte Mehrheit notwendig ist. Qualifizierte Mehrheit bedeutet in der Regel, dass mindestens 15 EU-Staaten zustimmen m\u00fcssen, die zusammen mindestens 65 Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung der Union ausmachen.<\/p>\n<p>F\u00fchlt sich ein Land ungerecht behandelt, kann es seine Sicht der Dinge bei einem EU-Gipfel vorbringen. Mit einer einstimmigen Entscheidung k\u00f6nnten die Gruppe der Staats- und Regierungschefs das Sanktionsverfahren dann stoppen.<\/p>\n<p>Ohne Einigung auf den Rechtsstaatsmechanismus droht eine Blockade des langfristigen EU-Haushalts und des europ\u00e4ischen Corona-Konjunkturprogramms. L\u00e4nder wie Polen und Ungarn haben nach Angaben aus EU-Kreisen durchblicken lassen, dass sie Beschl\u00fcssen nur zustimmen wollen, wenn der Mechanismus so konstruiert wird, dass er f\u00fcr sie ungef\u00e4hrlich ist. Sie f\u00fcrchten, dass die Regelung vor allem gegen sie angewandt wird.<\/p>\n<p>Die Niederlande aber wollen nur dann gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die F\u00f6rdermilliarden geben, wenn es strengere Rechtsstaatsregeln gibt. Auch das Europaparlament droht, von seinem Vetorecht Gebrauch zu machen, wenn das neue Instrument zu sehr abgeschw\u00e4cht wird.<\/p>\n<p>Aus Kreisen der Ratspr\u00e4sidentschaft wurde hingegen zu Kompromissbereitschaft aufgerufen. \u00abWichtig ist, dass sich alle Seiten daran erinnern, was beim Europ\u00e4ischen Rat beschlossen wurde und nicht erneut f\u00fcr das streiten, was bereits damals nicht durchsetzbar war\u00bb, hiess es. EU-Diplomat*innen verwiesen darauf, dass Ungarn und Polen aber vermutlich trotz der Abschw\u00e4chung Probleme mit dem Mechanismus haben d\u00fcrften.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"7GVoioIHAa\"><p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2020\/09\/15\/appell-an-von-der-leyen-klare-worte-zu-polen\/\">Appell an Ursula von der Leyen: Klare Worte zu Polen!<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Appell an Ursula von der Leyen: Klare Worte zu Polen!&#8220; &#8212; Mannschaft Magazin\" src=\"https:\/\/mannschaft.com\/2020\/09\/15\/appell-an-von-der-leyen-klare-worte-zu-polen\/embed\/#?secret=7GVoioIHAa\" data-secret=\"7GVoioIHAa\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Andere Verfahren haben sich bisher als wirkungslos erwiesen haben. So laufen gegen Polen bereits sogenannte Artikel-7-Verfahren der EU, die theoretisch sogar mit einem Entzug von EU-Stimmrechten enden k\u00f6nnten. Sie sind aber wegen grosser Abstimmungsh\u00fcrden blockiert. Folge ist, dass Warschau und Budapest bislang kaum etwas unternommen haben, um aus Sicht anderer EU-Staaten gef\u00e4hrliche Entwicklungen im Bereich der Justiz und der Meinungsfreiheit zu stoppen. Zudem sind in Ungarn auch Minderheitenrechte und die Situation von Migranten ein Thema.<\/p>\n<p>Mit einem offenen Brief haben unterdessen 50 Botschafter*innen und Vertreter*innen internationaler Organisationen in Polen zur Achtung von LGBTIQ-Menschenrechten gemahnt. Neben dem deutschen Botschafter Arndt Freytag von Loringhoven unterzeichneten den Brief unter anderem auch die Botschafter der USA, Indiens, Italiens und Japans.<\/p>\n<p>In dem am Sonntagabend ver\u00f6ffentlichten Schreiben heisst es: \u00abWir bekr\u00e4ftigen die jedem Individuum innewohnende W\u00fcrde, wie sie in der Allgemeinen Erkl\u00e4rung der Menschenrechte zum Ausdruck kommt.\u00bb Die Achtung dieser Grundrechte verpflichte die Regierungen \u00aballe B\u00fcrger vor Gewalt und Diskriminierung zu sch\u00fctzen und daf\u00fcr zu sorgen, dass sie Chancengleichheit haben\u00bb.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet lazyload\" data-expand=\"600\" data-script=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\"  data-width=\"550\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"pl\" dir=\"ltr\">Prawa cz\u0142owieka s\u0105 uniwersalne, dlatego stoimy po stronie os\u00f3b <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/LGBTI?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#LGBTI<\/a> \ud83c\udff3\ufe0f\u200d\ud83c\udf08 <a href=\"https:\/\/t.co\/VfsqlPOj1L\">pic.twitter.com\/VfsqlPOj1L<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Arndt Freytag von Loringhoven (@Amb_Niemiec) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Amb_Niemiec\/status\/1310302512981979136?ref_src=twsrc%5Etfw\">September 27, 2020<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Um schutzbed\u00fcrftige Gemeinschaften vor Misshandlung und Hassreden zu sch\u00fctzen, m\u00fcsse an einem &#8222;Umfeld der Nichtdiskriminierung, Toleranz und gegenseitigen Akzeptanz&#8220; gearbeitet werden, heisst es weiter.<\/p>\n<p>Amnesty International hat zudem eine <a href=\"https:\/\/action.amnesty.at\/petition\/rechtsstaatlichkeit?utm_campaign=tw_ungarn&amp;utm_medium=social&amp;utm_source=twitter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Petition<\/a> f\u00fcr die Rechte der Menschen in Ungarn und Polen gestartet. Dort\u00a0stehe die Rechtsstaatlichkeit seit Jahren unter Beschuss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EU-L\u00e4nder, die gegen die Rechtsstaatlichkeit verstossen, sollten k\u00fcnftig Mittel gek\u00fcrzt werden. Eine entsprechende Initiative der Kommission soll nun aber abgeschw\u00e4cht werden. <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/rechtsstaatsmechanismus-kuscheln-mit-polen-und-ungarn\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":71250,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2],"tags":[106,5544,3196],"wps_subtitle":"Kritiker*innen warnen davor, dass die Akzeptanz der Europ\u00e4ischen Union weiter sinkt","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92800"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92800"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92800\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/71250"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}