{"id":71321,"date":"2020-01-28T18:02:18","date_gmt":"2020-01-28T17:02:18","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/?p=71321"},"modified":"2020-07-08T21:47:43","modified_gmt":"2020-07-08T19:47:43","slug":"bodo-wartke-manche-menschen-glauben-ich-waere-schwul","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/bodo-wartke-manche-menschen-glauben-ich-waere-schwul\/","title":{"rendered":"\u00abNicht Homosexualit\u00e4t ist gef\u00e4hrlich &#8211; sondern Homophobie\u00bb"},"content":{"rendered":"<h3><em>\u00ab<\/em>Im Land, in dem ich leben will, geh\u00f6rt jeder Mensch dazu, egal, ob L oder G oder B oder T oder I oder Q<em>\u00bb<\/em>, singt Bodo Wartke. Warum er Homophobie nicht versteht und als Typ eher ein Otter ist, erz\u00e4hlt er im MANNSCHAFT-Interview.<\/h3>\n<p><em>Mal singt er gegen Rassismus, mal gegen Homophobie, gegen Gaffer oder Umweltzerst\u00f6rung \u2013 und ist dabei stets virtuos und gescheit. Bodo Wartke (42) tourt immer mit mehreren Programmen gleichzeitig. Auf der B\u00fchne spielt er seine Theaterst\u00fccke \u00abK\u00f6nig \u00d6dipus\u00bb und \u00abAntigone\u00bb sowie die Klavierkabarettprogramme \u00abWas, wenn doch?\u00bb oder \u00abKlaviersdelikte\u00bb. Jetzt kommt noch ein weiteres dazu:<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/events\/780878905703261\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> Am 4. Februar hat Programm Nr. 6 Premiere: \u00abWandelmut\u00bb<\/a>.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>Herr Wartke, mit welcher Motivation schreiben Sie Ihre Lieder?<\/strong><br \/>\nIch habe durchaus eine Art Sendungsbewusstsein. Was ich schaffen m\u00f6chte mit meiner Kunst, ist ein differenziertes Bild zu zeigen. Und f\u00fcr Erleichterung sorgen \u2013 bei mir selbst und bei meinem Publikum. Indem es gelingt, mit einem kom\u00f6diantischen Blick die Dinge zu betrachten. Mir hilft es, einen komischen Umgang zu finden, wenn mich etwas aufregt. Es geht mir dann einfach besser. Das hat was Selbsttherapeutisches.<\/p>\n<p><strong>Nehmen wir das Thema Religion. Wie sehr regt Sie das auf?<\/strong><br \/>\nIn meinen Augen sind Religionen nicht das Problem. Es geht darum, was man daraus macht. Das ist auch die Quintessenz eines G\u00f6tterdialoges, den ich f\u00fcr mein neues Programm geschrieben habe. Das Problem sind die Idioten, die die Religionen missbrauchen, um damit Homophobie zu rechtfertigen, V\u00f6lkermord, Kindermissbrauch \u2013 was auch immer. Dazu braucht man \u00fcbrigens nicht mal eine Religion \u2013 das geht auch v\u00f6llig ohne. Man muss nicht religi\u00f6s sein, um ein Idiot zu sein: Die Nazis haben es v\u00f6llig ohne Religion geschafft. Was letztendlich hinter allen Songs steckt, die ich zum Thema schreibe oder die das Thema streifen, ist im Grunde Faschismus: Eine Gruppe von Menschen erhebt sich \u00fcber alle anderen und glaubt sie, w\u00e4re \u00fcberlegen aufgrund von Religion, Hautfarbe, Herkunft etc. und das ist gef\u00e4hrlich. Zu sagen: Wir sind im Recht, und alle anderen, die anders sind als wir, sind im Unrecht, und deshalb haben wir das Recht, sie zu t\u00f6ten. Das taucht immer wieder im neuen Gewande auf, als religi\u00f6ser Fanatismus oder Nationalismus, als White Supremacy und auch im Gangsta-Raps \u2013 das ist genau das gleiche. Ich finde es ganz wichtig, seine Stimme dagegen zu erheben. Und diese Denkweise als das zu entlarven, was sie ist: n\u00e4mlich menschenfeindlich und l\u00e4cherlich.<\/p>\n<p><strong>Wenn Sie also etwas w\u00fctend macht, suchen Sie nach einem komischen Zugang.<\/strong><br \/>\nWas mich vor allem aufregt, ist die Haltung. Das Zurschaustellen von selbstherrlicher Dummheit und Ignoranz. Und wie weit man damit kommen kann. Man wird damit Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten und F\u00fchrer der freien Welt!<\/p>\n<p><strong>Sarah Connor singt auf ihrer aktuellen Platte von \u00abAfD-Idioten\u00bb, daf\u00fcr bekam sie \u00c4rger von Anh\u00e4ngern der Partei. Kennen Sie sowas auch?<\/strong><br \/>\nTats\u00e4chlich\u2009.\u2009.\u2009. <em>(lacht)<\/em> tats\u00e4chlich wurde ich von der AfD schon missverstanden. Es gibt Mitglieder der Partei, die ein Lied von mir geteilt haben, wo sich herausstellte: Die hatten aber nicht gut genug zugeh\u00f6rt. Es ging um das Lied \u00abNicht in meinem Namen\u00bb, in dem ich religi\u00f6sen Fanatismus kritisiere. Und man kann das Lied auslegen als Kritik am Islam \u2013 was es aber nicht ausschliesslich ist. Ich nenne Verbrechen, die mit Religion in Verbindung gebracht werden. Ich spreche auch von Kindesmissbrauch, was man eher mit dem Christentum assoziiert, und von illegaler Landnahme, was man eher mit Israel in Verbringen bringen kann. Keins dieser Verbrechen wurde von der jeweiligen Religion erfunden, sondern fand und findet im Namen aller Religionen statt. Ich kritisiere eben nicht die Religion, sondern die Missinterpretation, den Missbrauch der Religion und das Verbrechen als solche. Das muss man differenzieren. Es ist interessant, wie gerade dieses Lied missverstanden wurde.<\/p>\n<p>Ich gehe aber nicht hin und sage, alle Leute, die die Afd w\u00e4hlen, sind doof \u2013 das w\u00e4re ja wieder undifferenziert. Ich kritisierte die Haltung und die Tat als solche. In einem meiner Songs wird das Thema gestreift. Da bringe ich die AfD mit Gangsta-Rap in Verbindung, der gewaltverherrlichend, menschenverachtend, frauenfeindlich, homophob und antisemitisch ist. Deren Vertreter reden sich aber immer raus, es sei ja nicht so gemeint, es seien ja nur Kunstfiguren, die da in ihren Songs sprechen\u2009.\u2009.\u2009. (grinst) Im Gangstarap geht es viel um Street Credibility und die erreicht man dadurch, dass man Sachen sagt, die man gar nicht so meint? Verstehe! Ich fragte mich, wer ist denn sonst noch so drauf, also gewaltverherrlichend, frauenfeindlich, homophob und so weiter\u2009.\u2009.\u2009. Die AfD ist folglich nach Gangsta-Rap-Masst\u00e4ben besonders real und credible.<\/p>\n<div id=\"g1-fluid-wrapper-counter-1\" class=\"g1-fluid-wrapper \" style=\"width:662px;\" data-g1-fluid-width=\"662\" data-g1-fluid-height=\"372\">\n<div class=\"g1-fluid-wrapper-inner\" style=\"padding-bottom:56.19335347432%;\">\n<div class=\"mace-youtube\" data-mace-video=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/WiCV4KKW6Nw?showinfo=0&#038;rel=1&#038;ytp-pause-overlay=1&#038;autoplay=1&#038;enablejsapi=1\" data-mace-video-thumb=\"https:\/\/img.youtube.com\/vi\/WiCV4KKW6Nw\/hqdefault.jpg\">\n<div class=\"mace-play-button\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p><strong>Ich war neulich bei einem Ihrer Ausprobierkonzerte, und das Thema Homophobie wurde mehrfach besungen. Warum liegt Ihnen das am Herzen?<\/strong><br \/>\nGute Frage. Ich komme aus der norddeutschen Kleinstadt Bad Schwartau. Und es gab, solange ich da bei meiner Mutter aufgewachsen bin, keine schwulen Menschen im Freundes- oder Bekanntenkreis \u2013 zumindest nicht wissend. Einer meiner Mitsch\u00fcler hat sich Jahre sp\u00e4ter geoutet, und alle dachten: klar, logisch! Keinen hat es \u00fcberrascht, aber es wurde auch damals in der Schule nicht thematisiert. Was ich im Nachhinein besonders traurig finde, ist, dass er offenbar dachte, er k\u00f6nne es nicht sagen &#8211; sonst h\u00e4tte er es ja getan.<\/p>\n<p>Als ich dann Ende der 90er Jahre nach Berlin kam, lernte ich die ersten Menschen kennen, die offen mit ihrer Sexualit\u00e4t umgingen. In dem ganzen Entertainmentbereich tun das ja ganz viele, das fand ich wahnsinnig befreiend kennenzulernen, und auch beneidenswert. Durch einen meiner Mitarbeiter, der auch schwul ist, habe ich viel gelernt. Er hat mir den Hanky-Code erkl\u00e4rt. Und dass ich vom Typ eher ein Otter sei, wusste ich auch nicht.<em> (grinst)<\/em><\/p>\n<p><strong>Sie geh\u00f6ren auch zur Sorte \u00abentspannter Hetero\u00bb.<\/strong><br \/>\nEs ist ja nicht die Homosexualit\u00e4t, von der eine Gefahr ausgeht, sondern von Homophobie. Ich hatte ganz tolle Begegnungen u.a. in New York, wo ich vor ein paar Jahren das erste Mal war, eine stressige Stadt, die mir auch schnell auf die Nerven ging. Der einzige, der mir da offen und direkt ins Gesicht blickte, war schwul. Er grinste mich auf der Strasse an, und ich habe mich total gefreut. Ich war mir erst nicht sicher und dachte: Kennen wir uns? Und er signalisierte mit einem fragenden Blick: Nein, wir kennen uns nicht, aber hast Du Lust, mitzukommen? Ich signalisierte ihm wiederum: \u00c4h nee danke, sehr nett! Ich bin nicht schwul, aber ich freue mich \u00fcber die Begegnung. Das war eine nonverbale, aufrichtige, nicht \u00fcbergriffige Kommunikation. Und ich habe mich tats\u00e4chlich sehr geschmeichelt gef\u00fchlt.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"in4kGYx7Rn\"><p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2018\/10\/06\/kollegah-bereut-auschwitz-zeilen-seine-homophoben-texte-offenbar-nicht\/\">Kollegah bereut Auschwitz-Zeilen &#8211; seine homophoben Texte offenbar nicht<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Kollegah bereut Auschwitz-Zeilen &#8211; seine homophoben Texte offenbar nicht&#8220; &#8212; Mannschaft Magazin\" src=\"https:\/\/mannschaft.com\/2018\/10\/06\/kollegah-bereut-auschwitz-zeilen-seine-homophoben-texte-offenbar-nicht\/embed\/#?secret=in4kGYx7Rn\" data-secret=\"in4kGYx7Rn\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Passiert Ihnen das in Berlin nie?<\/strong><br \/>\nDoch, im KitKat-Club, wo ich diverse Male aus Neugier war, war ich an einem Abend mal auf einer vor allem schwul ausgerichteten Party, was ich nicht wusste. Da war sehr viel Lack und Leder am Start. Mich sprach einer auf der Tanzfl\u00e4che an und sagte auf Englisch: Ich m\u00f6chte Dir ein Kompliment machen \u2013 du hast wundersch\u00f6ne Augen. Und ich sagte zu ihm: Das hat noch nie jemand zu mir gesagt, nicht mal eine Frau. Und dann hat er gefragt, ob ich mit rauskomme, eine rauchen. Ich rauche zwar nicht, aber wir sind dann raus und haben uns unterhalten. Das war sehr sympathisch. Er war Schwulen-Aktivist im Iran, und wir haben uns sehr lange unterhalten.<\/p>\n<p><strong>Andere M\u00e4nner h\u00e4tten vermutlich Reissaus genommen. Homophobie ist ja ein Ausdruck daf\u00fcr, dass sich der gemeine Hetero bedroht f\u00fchlt, wenn ihm ein Geschlechtsgenosse sch\u00f6ne Augen macht.<\/strong><br \/>\nIch nicht. Ich finde es einfach furchtbar, wenn Menschen ausgegrenzt werden: Als heterosexueller weisser Westeurop\u00e4er bin ich nun weniger davon betroffen als andere. Aber auch ich wurde zu Beginn der Grundschule gemobbt \u2013 ich war irgendwie anders, gut in der Schule, das, was man einen \u00abLauch\u00bb\u00a0nennt. Das war im h\u00f6chsten Masse grausam. Und wenn jemand scheisse zu einem ist, ist man dann gerne auch scheisse zu anderen. Das trifft leider auch auf mich zu, was mir heute f\u00fcrchterlich leid tut. Ich habe mich sp\u00e4ter bei den betroffenen Leuten entschuldigt. Es ist wichtig, das zu durchschauen und zu verhindern, dass es passiert. Wir leben im 21. Jahrhundert: Was ist denn da los? Bestimmte Verhaltensweisen sind so mittelalterlich.<\/p>\n<blockquote><p>\u00abManche Menschen glauben, ich w\u00e4re schwul\u00bb<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Sie sprachen eingangs von Sendungsbewusstsein \u2013 ist das gewachsen oder war das immer schon da?<\/strong><br \/>\nIch schreibe immer \u00fcber das, was mich bewegt. Das kann Liebeskummer sein, aber auch etwas aus dem Bereich Gesellschaft und Politik sein. Letztes ger\u00e4t bei mir immer mehr in den Fokus, auch Umweltschutz und Klimawandel ist f\u00fcr mich immer mehr ein Thema. Ich habe mir fr\u00fcher lange nicht zugetraut, politisch relevante Lieder zu schreiben. Marc-Uwe Kling habe ich immer bewundert um seine Haltung und seine Brillanz und seine Sachkenntnis. Es ist nicht so dass ich es mir vorgenommen habe, irgendwann passierte es. Lieder passieren mir, ich bin oft selbst erstaunt. Und ja, nat\u00fcrlich habe ich mich gefragt: Kann ich als K\u00fcnstler was bewegen? Und es ist ja so: Kunst holt die Leute anders ab und ber\u00fchrt sie anders, f\u00fcr Musik gilt das insbesondere.<\/p>\n<p><strong>Sie schreiben \u00abbenutzerdefinierte Liebeslieder\u00bb, die Sie in Ihren Programmen singen. Waren Sie jemals in Versuchung, ein solches f\u00fcr einen Mann zu schreiben?<\/strong><br \/>\n<em>(\u00fcberlegt l\u00e4nger)<\/em> Ja, allerdings aus anderen Gr\u00fcnden. Reinhard Mey hat mal ein Lied geschrieben \u00fcber seinen verstorbenen Tourmanager Peter, eine Hommage, in der er den b\u00e4rbeissigen kauzigen Typen beschreibt. Da gibt es durchaus M\u00e4nner in meinem Umfeld, die so ein Lied auch verdient h\u00e4tten. Aber wenn ich ein Liebeslied \u00fcber einen Mann schreiben w\u00fcrde, dann w\u00e4re es nicht, um ihn zu gefallen, und es w\u00e4re auch nicht erotisch konnotiert. Bisher ist mir jedenfalls nicht der Mann begegnet, den ich erotisch interessant fand. Ich schliesse aber nicht aus, dass mir das passieren k\u00f6nnte. <em>(denkt nach)<\/em><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"mZLe5JXPDx\"><p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2019\/12\/17\/schwuler-landwirt-seit-dem-coming-out-ist-mein-leben-stressfreier\/\">\u00abSeit dem Coming-out ist mein Leben stressfreier\u00bb<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;\u00abSeit dem Coming-out ist mein Leben stressfreier\u00bb&#8220; &#8212; Mannschaft Magazin\" src=\"https:\/\/mannschaft.com\/2019\/12\/17\/schwuler-landwirt-seit-dem-coming-out-ist-mein-leben-stressfreier\/embed\/#?secret=mZLe5JXPDx\" data-secret=\"mZLe5JXPDx\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Es ist tats\u00e4chlich interessant, dass manche Menschen glauben, ich w\u00e4re schwul. Weil ich aber auch kein Problem damit habe, dass man es denken k\u00f6nnte. Ich gehe mit bestimmten Freunden etwa aus der Schulzeit sehr touchy um. Wir haben uns oft im Arm, und ich empfinde den Umgang als sehr gel\u00f6st. Ich mag es, so sein zu k\u00f6nnen &#8211; egal, was andere denken. Davor keine Angst zu haben, empfinde ich als Freiheit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mal singt er gegen Rassismus, mal gegen Homophobie, gegen Gaffer oder Umweltzerst\u00f6rung \u2013 und ist dabei stets virtuos und gescheit: Bodo Wartke. <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/bodo-wartke-manche-menschen-glauben-ich-waere-schwul\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":71746,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[83,4371],"tags":[5531,5466,5461,5523],"wps_subtitle":"Mal singt er gegen Rassismus, mal gegen Homophobie oder Umweltzerst\u00f6rung: Bodo Wartke","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71321"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71321"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71321\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/71746"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}