{"id":57674,"date":"2021-12-14T11:35:56","date_gmt":"2021-12-14T10:35:56","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/?p=57674"},"modified":"2024-09-23T09:54:06","modified_gmt":"2024-09-23T07:54:06","slug":"pedro-almodovar-ich-hatte-immer-nur-antonio-im-kopf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/pedro-almodovar-ich-hatte-immer-nur-antonio-im-kopf\/","title":{"rendered":"\u00abEs hat seinen Grund, warum ich nie in den Spiegel gucke\u00bb"},"content":{"rendered":"<h3>Pedro Almod\u00f3var wird an diesem Mittwoch 70.\u00a0Der Protagonist in seinem aktuellen Film ist ein alternder schwuler Regisseur, gespielt von Antonio Banderas. In Cannes weihte der Spanier die MANNSCHAFT in seinen Arbeitsprozess ein.<\/h3>\n<p><strong>Se\u00f1or Almod\u00f3var, in Ihrem neuen Film \u00abLeid und Herrlichkeit\u00bb (\u00abDolor y gloria\u00bb) geht es um einen nicht mehr ganz jungen schwulen Regisseur, der auf sein Leben und Werk zur\u00fcckblickt. Eine autobiografische Geschichte?<\/strong><br \/>\nNat\u00fcrlich hat der Film seinen Anfang damit genommen, dass ich \u00fcber mich selbst nachgedacht und geschrieben habe. Der Protagonist ist jedoch kein exaktes Abbild von mir, sondern reine Fiktion \u2013 eine Fantasie, die von mir geschaffen und durch mich gepr\u00e4gt ist. Sobald Fiktion in eine Geschichte Einzug erh\u00e4lt, wird sie auch zur treibenden Kraft. Dann muss man sich von ihr leiten lassen und ihr treu bleiben, nicht der Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>All die Wege, die dieser von Antonio Banderas gespielte Filmemacher einschl\u00e4gt, bin ich auch irgendwie gegangen. Doch eben nicht zwingend in die gleiche Richtung. L\u00e4ngst nicht alles, was im Film zu sehen ist, ist mir auch widerfahren. Allerdings h\u00e4tte es mir passieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Es gibt also Szenen, die tats\u00e4chlich direkt Ihren eigenen Erfahrungen entsprechen?<\/strong><br \/>\nVielleicht 20\u2009% des Films. Nat\u00fcrlich werde ich nicht verraten, welche das sind <em>(lacht)<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Ist es Ihnen schwergefallen, eine derart pers\u00f6nliche Geschichte zu schreiben?<\/strong><br \/>\nIm Gegenteil: Ich war selten so schnell mit einem Drehbuch fertig. Nur f\u00fcr \u00abFrauen am Rande des Nervenzusammenbruchs\u00bb habe ich noch weniger Zeit gebraucht, glaube ich. Wobei sich das schwer berechnen l\u00e4sst, denn nicht alle Ideen, die letztlich in diesen Film geflossen sind, habe ich gleichzeitig aufgeschrieben.<\/p>\n<p><strong>Mit welcher Idee nahm \u00abLeid und Herrlichkeit\u00bb denn seinen Anfang?<\/strong><br \/>\nZun\u00e4chst schrieb ich \u00fcber meine R\u00fcckenschmerzen: Die Szene, in der der Regisseur zu Therapiezwecken unter Wasser sitzt, war die erste, die fertig war. Allerdings schlummerten auf meinem Computer allerlei Szenen und Geschichten, die ich bereits geschrieben, aber nie verwendet hatte. Zum Beispiel die, in der ein Regisseur Jahre sp\u00e4ter seinen einstigen Hauptdarsteller konfrontiert. Oder auch der Text mit dem Titel \u00abErste Begierde\u00bb, den ich schon vor 20 Jahren geschrieben hatte, \u00fcber einen Jungen und sein Begehren f\u00fcr einen erwachsenen Mann.<\/p>\n<p>Ach, und ein Monolog \u00fcber die Achtzigerjahre existierte ebenfalls bereits. Keine dieser Ideen hatte ich in der Vergangenheit in meine Filme einbauen k\u00f6nnen. Doch in der Geschichte des Filmemachers mit den R\u00fcckenschmerzen kamen sie jetzt pl\u00f6tzlich mit grosser Selbstverst\u00e4ndlichkeit und vor allem sehr schnell zusammen.<\/p>\n<p><strong>Mit Antonio Banderas arbeiten Sie bereits seit dem Beginn Ihrer Karriere zusammen. W\u00e4re ein anderer Hauptdarsteller f\u00fcr Sie \u00fcberhaupt in Frage gekommen?<\/strong><br \/>\nNein, ich hatte immer nur Antonio im Kopf. Und mir war es wichtig, dass wir uns vorher zusammensetzen und in Ruhe dar\u00fcber sprechen, was ich im Sinn hatte. Denn was ich mir von ihm erwartete, war anders als alles, was wir fr\u00fcher zusammen gedreht hatten oder er in den USA je gespielt hatte. Aber schon allein durch die Drehbuchlekt\u00fcre schien er genau zu wissen, worauf es ankam. So wie in \u00abLeid und Herrlichkeit\u00bb hat man Antonio noch nie gesehen. Gerade, weil er mich mit vielem sehr \u00fcberrascht hat, war diese Regiearbeit f\u00fcr mich die vielleicht einfachste meines Lebens.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/NLk-7Rc68N4\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Die Rolle der Mutter spielt \u2013 in den R\u00fcckblenden \u2013 Pen\u00e9lope Cruz, eine weitere langj\u00e4hrige Wegbegleiterin.<\/strong><br \/>\nPen\u00e9lope in dieser Rolle zu sehen, hat mich enorm bewegt. Nicht nur, weil sie nat\u00fcrlich meine eigene Mutter gut kannte, sondern weil sie auch selbst f\u00fcr mich wie ein Teil meiner Familie ist. Seit wir vor \u00fcber 20 Jahren anfingen, zusammenzuarbeiten, stehen wir uns sehr nahe und lieben uns sehr. Auch sie war f\u00fcr mich eigentlich die erste und einzige Wahl. Aufgrund der starken pers\u00f6nlichen und autobiografischen Note des Films war es mir wichtig, von Menschen umgeben zu sein, mit denen ich vertraut bin und die mich einfach sehr gut kennen.<br \/>\n<strong><br \/>\nIm Film geht es um konfliktreiche Beziehungen, mit denen der Regisseur nach langen Jahren in der direkten Auseinandersetzung seinen Frieden macht, sei es mit der Mutter, seinem einstigen Hauptdarsteller oder auch seinem fr\u00fcheren Lebensgef\u00e4hrten. Versp\u00fcren Sie selbst diesen Drang?<\/strong><br \/>\nDen Drang vielleicht. Aber ich habe nicht den Mut meiner Filmfigur, mich all diesen klaffenden Beziehungswunden zu stellen. Im Film wird ja wirklich konsequent jeder Kreis geschlossen, selbst zu den Erinnerungen an die Begierden der Kindheit findet der Protagonist wieder zur\u00fcck. Und es geht ihm damit besser, keine Frage. Aber ich glaube nicht, dass ich mich allem stellen kann und will. In meinem Leben ist noch vieles offen, und ich denke, das wird in vielen F\u00e4llen auch so bleiben.<\/p>\n<p><strong>Sind Sie insgesamt mit sich im Reinen? Haben Sie sich mit dem \u00c4lterwerden arrangiert?<\/strong><br \/>\nSagen wir es mal so: Es hat schon seinen Grund, warum ich eigentlich nie in den Spiegel gucke. Und in der Folge auch nie Feuchtigkeitscreme benutze, obwohl ich weiss, dass sie mir guttun w\u00fcrde und ich meine Haut besser pflegen sollte <em>(lacht)<\/em>. Wirklich im Reinen und zufrieden mit mir und auch meinem Alter bin ich nur, wenn ich meiner Kunst nachgehe und sch\u00f6pferisch t\u00e4tig bin. Etwas zu kreieren, das andere Menschen ber\u00fchrt \u2013 danach bin ich fast s\u00fcchtig. Wenn ich keine Filme drehe, kann ich nicht immer unbedingt etwas mit mir selbst anfangen.<\/p>\n<p><strong>In \u00abLeid und Herrlichkeit\u00bb geht es auch um echte Drogensucht. Waren Sie daf\u00fcr je anf\u00e4llig?<\/strong><br \/>\nHarte Drogen haben mich nie interessiert. Ich war fr\u00fcher umgeben von Menschen, die Heroin genommen haben. In den Achtzigerjahren, als in Spanien endlich die Diktatur fiel, geh\u00f6rten die Drogen in gewisser Weise zu dieser neuen Freiheit, in die wir alle uns st\u00fcrzten. Der Drogenkonsum explodierte, und niemand machte sich Gedanken um die Konsequenzen oder wusste um die Gefahren. Viele unserer Helden waren Junkies, Lou Reed oder David Bowie, und wir nahmen einfach nur wahr, wie sch\u00f6n und wunderbar sie waren. Trotzdem fiel es mir nie schwer, dem Heroin zu widerstehen. Ich wusste instinktiv, dass das nicht meine Droge ist, schon bevor es dann irgendwann losging und ich bei meinen Freunden nat\u00fcrlich doch die Folgen sah.<\/p>\n<figure id=\"attachment_59677\" aria-describedby=\"caption-attachment-59677\" style=\"width: 1280px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691.jpg\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-59677\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 1280 720'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691.jpg\" alt=\"Pedro Almod\u00f3var\" width=\"1280\" height=\"720\" data-srcset=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691.jpg 1280w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-300x169.jpg 300w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-768x432.jpg 768w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-425x239.jpg 425w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-192x108.jpg 192w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-384x216.jpg 384w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-364x205.jpg 364w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-728x410.jpg 728w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-561x316.jpg 561w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-1122x631.jpg 1122w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-758x426.jpg 758w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-608x342.jpg 608w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-1152x648.jpg 1152w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-85x48.jpg 85w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-171x96.jpg 171w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-313x176.jpg 313w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/poster_148691-400x225.jpg 400w\" data-sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-59677\" class=\"wp-caption-text\">Antonio Banderas in \u00abLeid und Herrlichkeit\u00bb (\u00abDolor y gloria\u00bb) (Foto: Studio Canal)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>\u00abLeid und Herrlichkeit\u00bb ist ein sehr melancholischer Film, und \u00fcberhaupt haben sich Ihre Arbeiten schon seit L\u00e4ngerem von der schrillen Heiterkeit entfernt, die fr\u00fcher Ihr Werk ausgezeichnet hat. Warum eigentlich?<\/strong><br \/>\nMeine Filme haben sich einfach meiner biologischen Entwicklung angepasst <em>(lacht)<\/em>. Aber im Ernst: Mein Leben und mein Alltag waren in den Achtzigerjahren vollkommen anders als heute \u2013 und das schl\u00e4gt sich nat\u00fcrlich auch in meinen Geschichten nieder. Wie schon gesagt, explodierten nach dem Ende der Diktatur die Freiheit und die Lebensfreude. \u00dcberall herrschte Aufbruchsstimmung, wir lebten und genossen jeden Moment, feierten in grossen Gruppen \u2013 lautstark und \u00f6ffentlich. Heute findet mein Leben eher hinter verschlossenen T\u00fcren statt, zuhause und alleine. Das ver\u00e4ndert nat\u00fcrlich die Themen, die mich besch\u00e4ftigen. Aber das war auch schon immer so. Schon die Filme, die ich in den Neunzigern drehte, waren anders als die davor, und zuletzt \u00abJulieta\u00bb unterschied sich geh\u00f6rig von allem, was ich 15 Jahre vorher gedreht hatte. Zum Gl\u00fcck, w\u00fcrde ich sagen, denn es w\u00e4re doch langweilig, wenn ich immer das Gleiche t\u00e4te.<\/p>\n<p><strong>Wobei es ja durchaus eine Almod\u00f3var-Handschrift gibt\u2009&#8230;<\/strong><br \/>\nSicherlich. Meine visuelle Herangehensweise hat sich weit weniger ver\u00e4ndert als meine Geschichten. Leuchtende, intensive Farben geh\u00f6ren f\u00fcr mich einfach dazu, wenn ich vom Leben erz\u00e4hle.<\/p>\n<p><strong>Ein autobiografischer Aspekt von \u00abLeid und Herrlichkeit\u00bb interessiert mich dennoch. Ihre erw\u00e4hnte Szene \u00abErste Begierde\u00bb, in der der Junge lustvoll einen sich waschenden, nackten Handwerker beobachtet, dem er Lesen und Schreiben beibringt \u2013 hat die so in Ihrer Kindheit stattgefunden?<\/strong><br \/>\nNein, nicht in dieser Form. Allerdings stimmt es, dass ich im Alter von neun Jahren bei uns in der Strasse zum Lehrer f\u00fcr etliche Erwachsene wurde. Abends kamen regelm\u00e4ssig vier oder f\u00fcnf Feldarbeiter zu uns nach Hause, ordentlich gekleidet, als w\u00fcrden sie zum Arzt gehen. Ich brachte ihnen Lesen und Schreiben bei und war, wie meine Mutter berichtete, ziemlich streng. Verliebt habe ich mich nie in einen von ihnen, von daher ist dieser Aspekt des Films fiktiv. Aber eben auch nicht wahnsinnig weit hergeholt.<\/p>\n<hr \/>\n<h3 class=\"lavendeltitel\">Pedro Almod\u00f3var<\/h3>\n<p class=\"lavendel\">Pedro Almod\u00f3var gilt als einer der bedeutendsten Filmemacher, nicht nur in seinem Heimatland Spanien, sondern auch in der LGBTIQ-Community. Seine Filme drehen sich um gesellschaftliche Tabus, sexuelle Identit\u00e4ten und die Rolle der Frau, die er oft zur Heldin seiner Filme macht. Im Mai trafen wir den 69-J\u00e4hrigen in Cannes, wo er im Rahmen der Premiere von \u00abLeid und Herrlichkeit\u00bb ein Interview nach dem n\u00e4chsten gibt. Die Laune des Regisseurs, der seit bald 40 Jahren im Gesch\u00e4ft ist und f\u00fcr \u00abAlles \u00fcber meine Mutter\u00bb sowie \u00abSprich mit ihr\u00bb Oscars gewann, ist blendend \u2013 schliesslich ist die Presse von seiner j\u00fcngsten Arbeit begeistert wie schon lange nicht. Dass er eine Woche sp\u00e4ter erneut keine Goldene Palme gewinnen wird (sondern lediglich sein guter Freund und Hauptdarsteller Antonio Banderas einen Preis bekommt), ahnt Almod\u00f3var allerdings noch nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Protagonist im neuen Film von Pedro Almod\u00f3var ist ein alternder schwuler Regisseur, gespielt von Antonio Banderas. <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/pedro-almodovar-ich-hatte-immer-nur-antonio-im-kopf\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":28,"featured_media":126143,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5426,4371],"tags":[5539,3632,193],"wps_subtitle":"Im aktuellen Film von Pedro Almod\u00f3var \u00abLeid und Herrlichkeit\u00bb (\u00abDolor y gloria\u00bb) geht es um einen nicht mehr ganz jungen schwulen Regisseur, der auf sein Leben und Werk zur\u00fcckblickt","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57674"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/28"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57674"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57674\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126147,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57674\/revisions\/126147"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/126143"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57674"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57674"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57674"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}