{"id":55596,"date":"2019-05-20T16:23:48","date_gmt":"2019-05-20T14:23:48","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/?p=55596"},"modified":"2019-05-21T10:06:03","modified_gmt":"2019-05-21T08:06:03","slug":"berlin-will-lgbtiq-gefluechtete-besser-schuetzen-und-integrieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/berlin-will-lgbtiq-gefluechtete-besser-schuetzen-und-integrieren\/","title":{"rendered":"Berlin will LGBTIQ-Gefl\u00fcchtete besser sch\u00fctzen und integrieren"},"content":{"rendered":"<h3>Auch wenn Berlin als erstes Bundesland 2015 die besondere Schutzbed\u00fcrftigkeit von LGBTIQ-Gefl\u00fcchteten anerkannt hat und es hier ein beispielhaftes Netzwerk gibt: Die Anforderungen bei der Beratung, Versorgung und Integration queerer Fl\u00fcchtlinge sind und bleiben enorm &#8211; in ganz Deutschland.<\/h3>\n<p>Zum IDAHOBIT informierte die Senatorin f\u00fcr Integration, Arbeit und Soziales Senatorin, Elke Breitenbach (LINKE), gemeinsam mit der Schwulenberatung Berlin \u00fcber die Situation LGBTIQ-Gefl\u00fcchteter in Berlin. Fazit: Sie brauchen besonderen Schutz und Unterst\u00fctzung, und Berlin ist mit seinem Netzwerk bundesweit beispielgebend &#8211; auch wenn hier noch viel zu tun ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_55598\" aria-describedby=\"caption-attachment-55598\" style=\"width: 4128px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247.jpg\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload wp-image-55598 size-full\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 4128 2322'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247.jpg\" alt=\"\" width=\"4128\" height=\"2322\" data-srcset=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247.jpg 4128w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-300x169.jpg 300w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-768x432.jpg 768w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-425x239.jpg 425w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-192x108.jpg 192w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-384x216.jpg 384w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-364x205.jpg 364w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-728x410.jpg 728w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-561x316.jpg 561w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-1122x631.jpg 1122w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-758x426.jpg 758w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-608x342.jpg 608w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-1152x648.jpg 1152w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-85x48.jpg 85w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-171x96.jpg 171w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-313x176.jpg 313w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190517_140247-400x225.jpg 400w\" data-sizes=\"(max-width: 4128px) 100vw, 4128px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-55598\" class=\"wp-caption-text\">Elke Breitenbach, Senatorin f\u00fcr Integration, Arbeit und Soziales im Caf\u00e9 Kuchus, rechts: Stephan J\u00e4kel<\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Land Berlin wurde schon 2015 das \u00abBerliner Modell f\u00fcr die Unterst\u00fctzung von LGBTIQ-Gefl\u00fcchteten\u00bb entwickelt. Darauf aufbauend hat man eine Struktur f\u00fcr queere Gefl\u00fcchtete geschaffen, die best\u00e4ndig weiter ausgebaut wird. Dazu geh\u00f6ren etwa niedrigschwellige Erstberatungsangebote wie das\u00a0Caf\u00e9 \u00abKuchus\u00bb in Kreuzberg, eine spezifische Verfahrens- und Asylberatung, Antigewalt- und Antidiskriminierungsberatung, der Aufbau von Selbsthilfegruppen, die sichere Unterbringung in einer queeren Unterkunft und zahlreiche Fortbildungsreihen f\u00fcr Mitarbeitende in Einrichtungen und Verwaltung.<\/p>\n<p>\u00abDas Land Berlin hat als erstes Bundesland 2015 die besondere Schutzbed\u00fcrftigkeit von LGBTIQ-Gefl\u00fcchteten anerkannt\u00bb, erkl\u00e4rte\u00a0Senatorin Elke Breitenbach &#8211; dies habe man im neuen Gesamtkonzept zur Integration und Partizipation Gefl\u00fcchteter bekr\u00e4ftigt. \u00abEs ist uns wichtig, LGBTIQ-Gefl\u00fcchteten gezielte Unterst\u00fctzung und besonderen Schutz zu gew\u00e4hren. Dazu sind in Berlin viele Angebote und Unterst\u00fctzungsmassnahmen auf den Weg gebracht worden, die wir weiter ausbauen wollen\u00bb, so die Senatorin weiter.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"QhilMAAYiP\"><p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2019\/04\/21\/das-bamf-will-sie-nach-malaysia-zurueckschicken-und-empfiehlt-ihre-liebe-zu-verstecken\/\">Das BAMF will gefl\u00fcchtetes Paar nach Malaysia zur\u00fcckschicken<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe title=\"&#8222;Das BAMF will gefl\u00fcchtetes Paar nach Malaysia zur\u00fcckschicken&#8220; &#8212; Mannschaft Magazin\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" src=\"https:\/\/mannschaft.com\/2019\/04\/21\/das-bamf-will-sie-nach-malaysia-zurueckschicken-und-empfiehlt-ihre-liebe-zu-verstecken\/embed\/#?secret=QhilMAAYiP\" data-secret=\"QhilMAAYiP\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Was die Betreuung und Unterbringung betrifft, arbeitet das Land Berlin best\u00e4ndig an einem Qualit\u00e4tsmanagement, wie\u00a0Sybill Schulz erkl\u00e4rte &#8211; sie leitet die Koordinierungsstelle Fl\u00fcchtlingsmanagement bei der Senatsverwaltung f\u00fcr Integration, Arbeit und Soziales. Schon jetzt gingen sogenannte Lotsen, die bis zu sieben Sprachen abdecken, regelm\u00e4ssig in die Unterk\u00fcnfte, um mit Fl\u00fcchtlingen zu sprechen und etwaige Beschwerden abfragen. Bis 2020 will man eine Art T\u00dcV-System entwickeln.<\/p>\n<p><strong> \u00dcber 40% der Bewohner*innen stammen aus russischsprachigen L\u00e4ndern<br \/>\n<\/strong>In der spezifischen queeren Unterkunft der Schwulenberatung Berlin im Stadtteil Treptow finden derzeit 100 Menschen Ruhe und Sicherheit. Die allermeisten von ihnen sind unter 30, ein Drittel sogar unter 25, erkl\u00e4rte die Leiterin Antje Sanogo. Nur eine Handvoll der Menschen seien \u00e4lter als 35. Queere Fl\u00fcchtlinge aus Syrien, dem Iran oder Irak kommen hier unter; \u00fcber 40 % der Bewohner*innen stammen aus russischsprachigen L\u00e4ndern, etwa der Ukraine, Tadschikistan oder Georgien.<\/p>\n<p><strong>Gestiegener Anteil von trans Personen\u00a0<\/strong><br \/>\nInsgesamt konnten seit Er\u00f6ffnung im Februar 2016 schon 341 Gefl\u00fcchtete vor homo- und transphoben Anfeindungen gesch\u00fctzt werden. W\u00e4hrend anfangs 2 von 3 Bewohnern in der Treptower Unterkunft schwul oder bisexuell waren, liegt dieser Anteil heute noch bei gut 50 %. Daf\u00fcr hat sich der Anteil von trans Personen deutlich erh\u00f6ht auf etwa ein Drittel. Das ist auch darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass das Berliner Landesamt f\u00fcr Fl\u00fcchtlingsangelegenheiten beschlossen hat, trans Gefl\u00fcchtete nach der Registrierung nicht in ein anderes Bundesland zu verteilen.<\/p>\n<p>Die Asylverfahrens- und Migrationsrechtsberatung der Schwulenberatung Berlin ist die erste staatlich gef\u00f6rderte rechtliche Beratung Deutschlands, die sich speziell an LGBTIQ mit Flucht- oder Migrationserfahrung richtet. Mehr als 350 LGBTIQ-Gefl\u00fcchtete haben hier bereits rechtliche Unterst\u00fctzung im Asylverfahren gefunden. Ziel sei ist, queere Gefl\u00fcchtete bedarfsgerecht zu unterst\u00fctzen, nicht nur in gesundheitlicher und psychosozialer Hinsicht, sondern auch durch einen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"spaXd0Yotq\"><p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2019\/01\/19\/bundestag-erklaert-weitere-sichere-herkunftsstaaten\/\">Bundestag erkl\u00e4rt homophobe Herkunftsstaaten als \u00absicher\u00bb<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe title=\"&#8222;Bundestag erkl\u00e4rt homophobe Herkunftsstaaten als \u00absicher\u00bb&#8220; &#8212; Mannschaft Magazin\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" src=\"https:\/\/mannschaft.com\/2019\/01\/19\/bundestag-erklaert-weitere-sichere-herkunftsstaaten\/embed\/#?secret=spaXd0Yotq\" data-secret=\"spaXd0Yotq\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Schwulenberatung Berlin Marcel de Groot erkl\u00e4rte, mit der Erstaufnahmeeinrichtung und Gemeinschaftsunterkunft f\u00fcr queere Gefl\u00fcchtete der Schwulenberatung setze Berlin ein deutliches und wichtiges Zeichen f\u00fcr die besonderen Bedarfe dieser Zielgruppe. \u00abNach drei Jahren Erfahrung k\u00f6nnen wir sagen, dass sich die Unterkunft als eine notwendige Massnahme f\u00fcr die Umsetzung der EU-Aufnahmerichtlinie zur besonderen Schutzbed\u00fcrftigkeit von LGBTIQ-Gefl\u00fcchteten bew\u00e4hrt hat. Die Schwulenberatung Berlin hat auch Dank der F\u00f6rderung des Senats ein vielf\u00e4ltiges und ausdifferenziertes Angebot aufbauen k\u00f6nnen, so dass die oft komplex traumatisierten LGBTIQ-Gefl\u00fcchteten die passende und notwendige Unterst\u00fctzung erhalten k\u00f6nnen, die sie dringend ben\u00f6tigen.\u00bb<\/p>\n<p>K\u00fcnftig sei es wichtig, die etablierten Beratungs- und Betreuungsangebote der Schwulenberatung Berlin weiter interkulturell zu \u00f6ffnen. \u00abMit unserem Wohnprojekt Lebensort Vielfalt am Ostkreuz haben wir dies schon umgesetzt, indem dort in vier betreuten Wohngemeinschaften mit 32 Pl\u00e4tzen gefl\u00fcchtete und nicht gefl\u00fcchtete LGBTIQ zusammen wohnen\u201c, so de Groot.<\/p>\n<p>Schutzr\u00e4ume anzubieten, sei wichtig, aber f\u00fcr die Integration sei es wenig hilfreich, wenn Gefl\u00fcchtete dann unter sich bleiben.\u00a0So haben die Gefl\u00fcchteten teils eine erhebliche Traumatisierung erfahren, und ihre Integration sei ein m\u00fchsamer Prozess. Die Aufarbeitung des Erlebten sei sehr schwierig, so de Groot, das k\u00f6nne die Schwulenberatung oft gar nicht leisten. Darum lege man den Fokus mehr auf die Stabilisierung.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"qzfNF5wok8\"><p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2018\/05\/25\/lesbische-aktivistinnen-besetzen-raeume-der-berliner-schwulenberatung\/\">Lesbische Aktivist*innen besetzen Berliner Schwulenberatung<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe title=\"&#8222;Lesbische Aktivist*innen besetzen Berliner Schwulenberatung&#8220; &#8212; Mannschaft Magazin\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" src=\"https:\/\/mannschaft.com\/2018\/05\/25\/lesbische-aktivistinnen-besetzen-raeume-der-berliner-schwulenberatung\/embed\/#?secret=qzfNF5wok8\" data-secret=\"qzfNF5wok8\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Dazu kommen weitere Herausforderungen: Fl\u00fcchtlinge, deren Asylantrag abgelehnt wird, versuchen nicht selten, sich das Leben zu nehmen. Und laut de Groot wird queeren Gefl\u00fcchteten im Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge (BAMF) oft nicht geglaubt, dass sie schwul, lesbisch oder trans sind &#8211; oder man nimmt ihnen nicht ab, dass sie von famili\u00e4rer Verfolgung bedroht sind. Das erkl\u00e4rt auch, dass die Zahl der Klagen gegen negativen Bescheide 2018 gegen\u00fcber dem Vorjahr gestiegen ist. Nicht zu vergessen: die Verlockung durch Drogen. Die Gefl\u00fcchteten sind \u00fcberdurchschnittlich jung, die wollen das Leben geniessen und ihre Probleme und das erlebte Grauen vergessen, erkl\u00e4rt der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Schwulenberatung.<\/p>\n<p>Aus Sicht der Schwulenberatung gibt es etliche Punkte, bei denen die Identifizierung und Versorgung von queeren Gefl\u00fcchteten in Berlin nach wie vor defizit\u00e4r ist. Man weiss aber auch, dass die Standards in der Hauptstadt deutlich h\u00f6her liegen als im Rest des Bundesgebiets. Die Wahrscheinlichkeit, dass gesch\u00fctzter Wohnraum zu Verf\u00fcgung steht, ist gering. So wie trans Menschen nicht in andere Bundesl\u00e4nder verteilt werden, fordert die Schwulenberatung auch, dass etwa HIV-positive Gefl\u00fcchtete in Berlin bleiben, ebenso wie man erreichen will, dass \u00fcber das EASY-Verfahren\u00a0(Erstverteilung von Asylbegehrenden) keine queeren Paare getrennt werden.<\/p>\n<p><strong>Enormer Beratungsbedarf<\/strong><br \/>\nUm aber weiter queere Gefl\u00fcchtete beraten zu k\u00f6nnen, braucht die\u00a0Schwulenberatung Unterst\u00fctzung.\u00a0Der Beratungsbedarf von queeren Gefl\u00fcchteten in den vergangenen Jahren war enorm: So hatte man im Kuchus urspr\u00fcnglich mit 500 Leuten gerechnet; stattdessen z\u00e4hlte man\u00a0in den vergangenen drei Jahren 5000 Besuche von 1.200 verschiedenen Personen.\u00a0Da bleibt kaum Zeit f\u00fcr mehr als \u00abSpeed-Sozialberatungen\u00bb Zeit, so Stephan J\u00e4kel, Abteilungsleiter f\u00fcr HIV\/STI-Pr\u00e4vention und Flucht bei der Schwulenberatung.\u00a0Nun l\u00e4uft auch noch im M\u00e4rz 2020 die F\u00f6rderung aus, die bisher aus Mittel von \u00abAktion Mensch\u00bb kam. Der Jahresbedarf liegt bei etwa 100.000 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn es Berlin ein beispielhaftes Netzwerk gibt: Die Anforderungen bei der Beratung, Versorgung und Integration queerer Fl\u00fcchtlinge sind und bleiben enorm. <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/berlin-will-lgbtiq-gefluechtete-besser-schuetzen-und-integrieren\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":55599,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3],"tags":[128,5468,5434,5545],"wps_subtitle":"In der Hauptstadt ist trotz hoher Standards noch viel zu tun - das gilt erst recht im Rest der Republik","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55596"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55596"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55596\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55599"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55596"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55596"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55596"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}