{"id":40179,"date":"2018-10-17T16:10:26","date_gmt":"2018-10-17T14:10:26","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/?p=40179"},"modified":"2020-09-13T08:55:53","modified_gmt":"2020-09-13T06:55:53","slug":"kinofilm-mario-homosexualitaet-als-risikofaktor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/kinofilm-mario-homosexualitaet-als-risikofaktor\/","title":{"rendered":"\u00abMario\u00bb: Homosexualit\u00e4t als Risikofaktor"},"content":{"rendered":"<h3>Am 22. Februar startet der neue Schweizer Film \u00abMario\u00bb \u00fcber eine schwule Romanze bei den Berner Young Boys. Mannschaft Magazin sprach mit dem Regisseur Marcel Gisler sowie mit YB-Funktion\u00e4r Ernst Graf.<\/h3>\n<p>Das Thema Homosexualit\u00e4t im Profifussball bleibt aktuell. Zwei Monate nach dem Coming-out des Schiedsrichters Pascal Erlachner kommt am 22. Februar nun \u00abMario\u00bb in die Kinos, eine fiktive Liebesgeschichte \u00fcber die zwei aufstrebenden Fussballer Mario (Max Hubacher) und Leon (Aaron Altaras), die in der U21 um einen Platz in der ersten Mannschaft buhlen und sich dabei unverhofft n\u00e4her kommen.<\/p>\n<p>Es ist ein heisses Thema mit viel Potenzial f\u00fcr Kontroverse, so sorgte der\u00a0Kinofilm \u00abMario\u00bb denn\u00a0auch bei der Premiere bei den Solothurner Filmtagen im Januar f\u00fcr Gespr\u00e4chsstoff.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2018\/05\/16\/pascal-erlachner-das-medial-inszenierte-coming-out-war-noetig\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Thema: Ende 2017 outete sich der Schweizer Schiedsrichter Pascal Erlachner<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Als Regisseur Marcel Gisler im Jahr 2013 die Idee bei deutschen Produktionsfirmen vorstellte, blitzte er ab. Mehrere Filme zum Thema seien bereits in Entwicklung. Gisler verlagerte seine Geschichte in die Schweiz und fand mit dem Berner Fussballclub YB schnell einen Verein, der f\u00fcr den Film nicht nur das Stade de Suisse zur Verf\u00fcgung stellte, sondern auch seinen Namen, sein Logo und seine Trikots f\u00fcr die Geschichte hergab. Finanziert und umgesetzt wurde der Kinofilm \u00abMario\u00bb schliesslich dank der Unterst\u00fctzung einer Vielzahl von Partnern und Sponsoren.<\/p>\n<p><strong>Risikofaktor: Homosexualit\u00e4t<br \/>\n<\/strong>Wie in allen Bereichen, in denen es um viel Geld geht, wird Homosexualit\u00e4t als Risikofaktor verstanden. Das gilt in der Filmindustrie, besonders aber im Profifussball. In einer Branche, in der Topspieler f\u00fcr mehrere Millionen Euro den Club wechseln, wird der Mensch zum Produkt. Der Leistungsausweis eines Spielers, sein Erfahrungswert und seine k\u00f6rperliche und psychische Verfassung bestimmen seinen Marktwert, aber auch potenzielle Risikofaktoren. Diese sind vielseitig. \u00abWie oft ist er verletzt? Hat er eine feste Freundin? Ist ein Alkoholproblem oder eine Spielsucht vorhanden?\u00bb, sagt Gisler.<\/p>\n<p>\u00abAls Risikofaktor gilt eben auch Homosexualit\u00e4t. Mannschaften im Profifussball sind mehrsprachige Gebilde mit Spielern aus allen m\u00f6glichen Kulturen. Spieler aus dem Balkan oder Afrika haben vielleicht eher M\u00fche mit einem offen schwulen Spieler. Ein Grund also, den schwulen Spieler nicht zu kaufen. So einfach ist es.\u00bb<\/p>\n<blockquote><p>Sich zu outen, w\u00e4re dumm<\/p><\/blockquote>\n<p>Wer sich im aktiven Profifussball outet, setzt also viel Geld aufs Spiel \u2013 seinen eigenen Marktwert. Corny Littmann, ehemaliger Vereinspr\u00e4sident des FC St. Pauli und selbst offen schwul, brachte es in einem Interview 2012 auf den Punkt: \u00abEs w\u00e4re dumm, das zu tun. Jeder, der es tun w\u00fcrde, w\u00e4re dumm.\u00bb<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/2014\/01\/08\/nach-ruecktritt-hitzlsperger-outet-sich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Zum Thema: Thomas Hitzlsperger w\u00e4hlte als Zeitpunkt f\u00fcrs Coming-out das Ende seiner Karriere<\/strong><\/a><\/p>\n<figure id=\"attachment_38590\" aria-describedby=\"caption-attachment-38590\" style=\"width: 3307px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/05-mario_sml-2.jpg\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload wp-image-38590 size-full\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 3307 2205'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/05-mario_sml-2.jpg\" alt=\"Kinofilm Mario\" width=\"3307\" height=\"2205\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-38590\" class=\"wp-caption-text\">In der Umkleidekabine<\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr Ernst Graf, Mitgied im YB-Verwaltungsrat und ehemaliger Nachwuchschef, sind Geld, Image und Karriere eng miteinander verkn\u00fcpft. In den Augen eines Jungprofis umso mehr. \u00abWer es in die erste Mannschaft schafft, kann viel Geld verdienen\u00bb, sagt er im Gespr\u00e4ch mit der Mannschaft. Graf betont, dass Profifussballer fast ihr ganzes Leben in den Fussball investieren und oft keine andere Ausbildung absolviert haben. Alles Gr\u00fcnde, die gegen ein Coming-out sprechen, das eine hart erarbeitete Fussballerkarriere gef\u00e4hrden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>Ungeoutete Profifussballer in Scheinpartnerschaften<\/strong><br \/>\nF\u00fcr \u00abMario\u00bb hat Marcel Gisler viel recherchiert. \u00abIch musste, denn ich verstehe nicht viel vom Fussball\u00bb, sagt er schmunzelnd. Von Funktion\u00e4ren erfuhr er, dass in Deutschland 2014 vier ungeoutete Profifussballer aktiv bei verschiedenen Clubs spielten und psychologisch betreut wurden. \u00abF\u00fcr zwei von ihnen wurden Scheinpartnerschaften mit einer Frau organisiert, ein anderer ist offiziell Single, also nicht mit einer Frau zusammen. Namen wurden nat\u00fcrlich keine genannt.\u00bb<\/p>\n<blockquote><p>Eine Branche, die so stark in der \u00d6ffentlichkeit steht, kann es sich nicht leisten, homophob zu sein<\/p><\/blockquote>\n<p>Es war auch im Zuge seiner Recherchen, dass Gisler und die Drehbuchautoren Thomas Hess und Fr\u00e9d\u00e9ric Moriette mehrere \u00c4nderungen am Skript vornahmen. Die Homophobie war in den fr\u00fchen Fassungen zu offensiv dargestellt, zu plakativ, um f\u00fcr die heutige Zeit realistisch zu sein. \u00abEine Branche, die so stark in der \u00d6ffentlichkeit steht, kann es sich nicht leisten, homophob zu sein\u00bb, sagt er. Die heute im aktiven Profifussball herrschende Ber\u00fchrungsangst mit Homosexualit\u00e4t sei eher versteckt. Man setze sich f\u00fcr Diversit\u00e4t und gegen Diskriminierung ein; wenn die Medien einen Kommentar w\u00fcnschten, zeige man sich offen und tolerant. \u00abDas sind oft nur Lippenbekenntnisse, in der Tat sieht es dann anders aus.\u00bb<\/p>\n<p>Wenn ein Trainer etwa sagt, \u00abwir haben kein Problem mit Schwulen, denn bei uns gibt es gar keine\u00bb, ist das f\u00fcr Gisler ein Zeichen von unterschwelliger Homophobie. \u00abFalls dieser tats\u00e4chlich einen schwulen Spieler in der Mannschaft hat, kennt er dessen Gef\u00fchlslage nicht, da dieser sich durch so ein Statement bestimmt noch mehr vor einem Coming-out f\u00fcrchtet.\u00bb<\/p>\n<figure id=\"attachment_38587\" aria-describedby=\"caption-attachment-38587\" style=\"width: 3366px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/08-mario.jpg\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload wp-image-38587 size-full\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 3366 2247'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/08-mario.jpg\" alt=\"Kinofilm \u00abMario\u00bb\" width=\"3366\" height=\"2247\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-38587\" class=\"wp-caption-text\">Mario (re, Max Hubacher) und Leon (Aaron Altaras) im Kinofilm \u00abMario\u00bb<\/figcaption><\/figure>\n<p>Umso mehr war Gisler \u00fcber die Offenheit bei YB \u00fcberrascht. Der Berner Club lud den Regisseur ein, die U21 w\u00e4hrend zehn Tagen zu begleiten, und gew\u00e4hrte ihm uneingeschr\u00e4nkten Zugang zum Alltagsleben der jungen Fussballer. Starke YB-Bef\u00fcrworter waren der ehemalige CEO Alain Kappeler und Fredy Bickel, der ehemalige Sportchef.<\/p>\n<p>\u00abBesonders Fredy Bickel war von der Thematik begeistert. Das tue der U21 gut, wenn sie sich mal mit etwas anderem befassen k\u00f6nne als mit Fussball\u00bb, erinnert sich Gisler. \u00abEr schlug sogar vor, die echte U21 im Film mitwirken zu lassen, allerdings w\u00e4ren die intensiven Drehtage mit dem Training nicht vereinbar gewesen.\u00bb<\/p>\n<div id=\"g1-fluid-wrapper-counter-1\" class=\"g1-fluid-wrapper \" style=\"width:662px;\" data-g1-fluid-width=\"662\" data-g1-fluid-height=\"372\">\n<div class=\"g1-fluid-wrapper-inner\" style=\"padding-bottom:56.19335347432%;\">\n<div class=\"mace-youtube\" data-mace-video=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/TmG3cNLrj2c?showinfo=0&#038;rel=1&#038;ytp-pause-overlay=1&#038;autoplay=1&#038;enablejsapi=1\" data-mace-video-thumb=\"https:\/\/img.youtube.com\/vi\/TmG3cNLrj2c\/hqdefault.jpg\">\n<div class=\"mace-play-button\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>Mit der U21 f\u00fchrte Gisler eine Umfrage \u00fcber Homosexualit\u00e4t und Fussball durch und stellte fest, dass trotz aller Offenheit zum Thema doch ein gewisses Unwohlsein vorhanden war: \u00abZwischen den Zeilen habe ich gesp\u00fcrt, dass es doch nicht ganz so unproblematisch w\u00e4re, wenn einer in der Mannschaft schwul w\u00e4re. Ein Klassiker ist zum Beispiel die Unsicherheit, ob man noch zusammen duschen kann.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Gegen Rassismus: ja, gegen Homophobie: vielleicht<\/strong><\/p>\n<p>Es w\u00e4re allerdings falsch, dies der U21 zu ver\u00fcbeln. \u00abMan darf nicht vergessen: Das sind junge M\u00e4nner, die mit Homosexualit\u00e4t vielleicht nie in Ber\u00fchrung gekommen sind\u00bb, sagt Gisler. \u00abSeit sie klein sind, waren sie immer mit anderen Jungs zusammen. Man hat nichts anderes im Kopf als Fussball. Es ist ein Milieu, in dem man Schwulen kaum bis gar nicht begegnet und auch nicht \u00fcber das Thema spricht.\u00bb Er vermutet, dass j\u00fcngere M\u00e4nner eher Ber\u00fchrungs\u00e4ngste haben.<\/p>\n<p><strong>Empfehlung: Alibi-Freundin!<br \/>\n<\/strong>In einer Schl\u00fcsselszene des Films werden Mario und Leon von ihren Agenten und vom Berner Sportchef mit m\u00f6glichen Konsequenzen ihrer Liebschaft konfrontiert. Es wird ihnen nahegelegt, ihre Beziehung wenn nicht aufzugeben, dann geheim zu halten, und sich Freundinnen zuzulegen, um kursierende Ger\u00fcchte zu entkr\u00e4ften \u2013 ein Moment im Film, in dem die Schweizer Mannschaft nicht so gut wegkommt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/01-mario.jpg\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload alignnone wp-image-38588 size-full\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 3820 2547'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/01-mario.jpg\" alt=\"Kinofilm \u00abMario\u00bb\" width=\"3820\" height=\"2547\" \/><\/a>\u00abBei dieser Szene habe ich nicht an YB gedacht. Ich fand sie unglaublich bedr\u00fcckend, es tat mir leid f\u00fcr die beiden Hauptfiguren\u00bb, sagt der Berner Funktion\u00e4r. St\u00fcnde er als Nachwuchschef einem jungen Spieler gegen\u00fcber, w\u00fcrde er ihm ohne zu z\u00f6gern raten, \u00abseinem Herzen zu folgen\u00bb. \u00abBei einem Spieler, der f\u00fcr die erste Mannschaft in Frage kommt, gilt es noch weitere Aspekte zu ber\u00fccksichtigen, weil man sich auf einer ganz anderen Ebene bewegt mit vielen \u00e4usseren Einfl\u00fcssen\u00bb, so Graf. Daher sei das im Film gezeigte Szenario durchaus realistisch.<\/p>\n<p><strong>Technisch anspruchsvoller Dreh<\/strong><br \/>\nNach \u00abRosie\u00bb und \u00abelectroboy\u00bb ist \u00abMario\u00bb Gislers dritter Film, in dem Homosexualit\u00e4t ein Thema ist. Als schwuler Mann k\u00f6nne er sich vielleicht besser in solche Themen einf\u00fchlen, vermutet er. \u00abIch habe eine Zeit lang versucht, aus dieser Schaublade herauszukommen, hatte mit meinen Drehb\u00fcchern aber weniger Erfolg.\u00bb Was aber nicht bedeute, dass er sich in Zukunft nicht auch anderen Themen zuwenden m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Mit \u00abMario\u00bb nahmen die Dreharbeiten f\u00fcr Gisler ungewohnte Dimensionen an. H\u00e4ufig wechselnde Drehorte, viele Darsteller und Statisten sowie akribisch durchdachte Choreografien auf dem Spielfeld erforderten ein Team von rund 35 Personen. Kopfzerbrechen bereitete Gisler eine der Schlussszenen, die Mario vor \u00fcber 30&#8217;000 jubelnden Zuschauern im Millerntor-Stadion von St. Pauli zeigt.<\/p>\n<p>Das Publikum wurde w\u00e4hrend einem realen Spiel vom FC St. Pauli gefilmt und mit den Aufnahmen der fussballspielenden Darsteller vereint \u2013 eine computertechnische Meisterleistung, die den Einsatz eines \u00fcber f\u00fcnf Meter hohen Greenscreens erforderte, der \u00fcber eine halbe Stadionl\u00e4nge aufgestellt werden musste. \u00a0\u00abEs ist wahrscheinlich die teuerste Szene, die ich je gedreht habe\u00bb, sagt Gisler. \u00abAber das Resultat ist beeindruckend, ich habe die Szene Bild f\u00fcr Bild kontrolliert.\u00bb<\/p>\n<p>Auch die Liebesszenen zwischen Max Hubacher und Aaron Altaras gingen reibungslos \u00fcber die B\u00fchne. F\u00fcr die beiden Schauspieler sei das eine professionelle Herausforderung wie andere auch gewesen. Und f\u00fcgt lachend hinzu: \u00abF\u00fcr seine vorherigen Filme hatte Max einen psychopatischen M\u00f6rder und einen Kriegsverbrecher gespielt. Da fand er die Rolle von Mario geradezu entspannend.\u00bb<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Schweiz ist \u00abMario\u00bb l\u00e4ngst auf DVD erschienen, in Deutschland kommt er jetzt endlich ins Kino. <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/kinofilm-mario-homosexualitaet-als-risikofaktor\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":40185,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4371,2534],"tags":[5442,5539,5543],"wps_subtitle":"Der Schweizer Film erz\u00e4hlt eine fiktive Liebesgeschichte \u00fcber zwei aufstrebende Fussballer","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40179"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40179"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40179\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/40185"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40179"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=40179"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=40179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}