{"id":37460,"date":"2017-09-14T12:03:54","date_gmt":"2017-09-14T10:03:54","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/2017\/09\/14\/ein-houseboy-fuer-fast-alle-faelle\/"},"modified":"2023-03-02T14:16:43","modified_gmt":"2023-03-02T13:16:43","slug":"ein-houseboy-fuer-fast-alle-faelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/ein-houseboy-fuer-fast-alle-faelle\/","title":{"rendered":"Ein Houseboy f\u00fcr (fast) alle F\u00e4lle"},"content":{"rendered":"<h3>Andere L\u00e4nder, andere Sitten. Wer w\u00fcnscht sich da nicht einen Einheimischen an seiner Seite, der einem Land und Leute n\u00e4herbringt? \u00abHoliday Houseboy\u00bb hat f\u00fcr einige asiatische St\u00e4dte einen Houseboy-Service ins Leben gerufen. Die Mannschaft hat denjenigen in Ho-Chi-Minh-Stadt getestet, war angenehm \u00fcberrascht und mit dem Tag im ehemaligen Saigon sehr zufrieden.<\/h3>\n<p>Wer kennt das nicht? Man befindet sich auf einer Reise durch ein unbekanntes Land und hat die M\u00f6glichkeit, f\u00fcr ein paar Tage eine Stadt anzuschauen. Am ersten Tag sucht man im Reisef\u00fchrer nach den Attraktionen, die man einfach gesehen haben muss. Am zweiten Tag arbeitet man sich durch Prospekte, die im Hotelzimmer aufliegen oder die man sich in der Touristeninformation besorgt hat. Vielleicht besucht man ein Museum oder einen Park \u2013 aber irgendwie f\u00fchlt man sich immer etwas fremd. Als Tourist halt, als einer, der vom Ort und den lokalen Begebenheiten im Grundsatz keine Ahnung hat.<\/p>\n<p>Kommt hinzu, dass ein schwuler Mann unter Umst\u00e4nden andere Anspr\u00fcche an seine Ferien hat als zum Beispiel eine Familie mit kleinen Kindern.\u00a0Praktisch w\u00e4re es doch, man h\u00e4tte einen Einheimischen zur Seite, der mit Stadt, Land und Kultur bestens vertraut ist. Besser noch, wenn der Reisef\u00fchrer selbst schwul w\u00e4re oder zumindest akzeptierte, dass seine G\u00e4ste es sind. Einen, mit dem man am Abend entspannt ausgehen kann, der einem die Szene zeigt, und das ganz ohne sexuelle Hintergedanken. Lange nicht alle Schwulen suchen auf Reisen n\u00e4mlich nur das Eine. Es gibt auch M\u00e4nner, die zum Beispiel gesch\u00e4ftlich nach Bangkok m\u00fcssen, ohne dass sie gleich vom Trubel der Szene aufgesogen werden m\u00f6chten. M\u00e4nner, die die Gesellschaft eines Einheimischen zwar sch\u00e4tzen, aber nicht gleich mit ihm ins Bett steigen wollen.<\/p>\n<p>Diese Idee ist Alan Stables auch gekommen. Der 54-j\u00e4hrige Engl\u00e4nder wohnt seit zwei Jahren in Sri Lanka, zuvor lebte er lange Zeit in Spanien, Hongkong und Malaysia. Er hat gesp\u00fcrt, dass es eine Nachfrage nach lokalen St\u00e4dtef\u00fchrern gibt, die einem einerseits die allseits bekannten Attraktionen zeigen, andererseits aber dem Reisenden einen einheimischen Blick auf die Stadt erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><b>Eine rein touristische Dienstleistung<\/b><br \/>\nSo gr\u00fcndete Alan \u00abHoliday Houseboy\u00bb und machte sich in verschiedenen asiatischen St\u00e4dten auf die Suche nach geeigneten M\u00e4nnern. Deren Service \u2013 und das betont Alan bei jeder Gelegenheit \u2013 ist ein rein touristischer und kein sexueller. Wer einen Callboy sucht, der kann vielleicht seinen Houseboy fragen, wie man einen findet, aber nicht erwarten, dass der Houseboy diesen Service selbst erf\u00fcllt. Das gilt nat\u00fcrlich auch umgekehrt: Keiner von Alans Houseboys w\u00fcrde seinen G\u00e4sten Avancen in sexueller Richtung machen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_21088\" aria-describedby=\"caption-attachment-21088\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-21088\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 400 400'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Houseboy-4.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"400\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-21088\" class=\"wp-caption-text\">Alan Stables \u2013 Gr\u00fcnder von \u00abHoliday Houseboy\u00bb.<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00abEs ist\u00bb, sagt Alan, \u00abwie wenn dir ein Einheimischer seine Stadt zeigt und dir hilft, sich in ihr zurechtzufinden.\u00bb Die Houseboys seien angehalten, ihre G\u00e4ste nach besten M\u00f6glichkeiten zu unterst\u00fctzen, sodass sie beispielsweise auf dem Markt nicht \u00fcbers Ohr gehauen werden. Alle Houseboys sprechen neben der lokalen Sprache fliessend Englisch und werden von Alan pers\u00f6nlich eingestellt und instruiert. Alan meint: \u00abMir ist es egal, ob der Houseboy selbst schwul ist oder nicht, aber ganz klar: Mit dem Schwulsein im Allgemeinen d\u00fcrfen sie keine Probleme haben.\u00bb<\/p>\n<p><b>Teil der Vermittlungsgeb\u00fchr geht an Hilfsorganisation<\/b><br \/>\nAlans Holiday Houseboys gibt es zurzeit in Ho-\u00adChi-Minh-Stadt (Saigon), Hanoi, Pattaya, Chiang Mai, Bangkok, Bali, Kuala Lumpur, Phnom Penh, Kathmandu, Kerala und Negombo. Wer in andere St\u00e4dte reist, kann bei Alan nachfragen, ob er jemanden kennt, der sich als F\u00fchrer zur Verf\u00fcgung stellt.<\/p>\n<p>Oft gibt es pro Stadt mehr als einen Houseboy. Auf der Webseite klickt man erst auf die Stadt und erh\u00e4lt dann eine Kurzbeschreibung der zur Verf\u00fcgung stehenden Houseboys. Hat man sich f\u00fcr einen von ihnen entschieden, schickt man eine Anfrage per Mail oder WhatsApp-Nachricht. Erfragt werden ein paar Informationen \u00fcber den Gast und nat\u00fcrlich, in welcher Stadt man welchen Houseboy wann buchen m\u00f6chte.<\/p>\n<blockquote><p>Einen Teil der Vermittlungs\u00adgeb\u00fchr spende ich an die Hilfsorganisation Kiva \u2013 Alan Stables<\/p><\/blockquote>\n<p>Alan kl\u00e4rt die Situation ab und wenn der Houseboy zur Verf\u00fcgung steht und man ihn buchen m\u00f6chte, ist eine sofortige Anzahlung \u00fcber Paypal an \u00abHoliday Houseboys\u00bb erforderlich. Diese bel\u00e4uft sich in der Regel auf die H\u00e4lfte des Gesamtpreises. Die andere H\u00e4lfte ist der Lohn des Houseboys. Er wird ihm direkt in bar und in lokaler W\u00e4hrung ausgeh\u00e4ndigt. Selbstredend bezahlt man dem Houseboy Essen, Getr\u00e4nke, Eintritte, Tickets und dergleichen. Je nach Land und F\u00fchrer gibt es unterschiedliche Tagespauschalen. Man rechne mit rund 100 Dollar f\u00fcr einen ganzen Tag. Die meisten Houseboys k\u00f6nnen auch f\u00fcr einen halben Tag oder einen Abend gebucht werden.<\/p>\n<p>\u00abEinen Teil der Vermittlungs\u00adgeb\u00fchr\u00bb, sagt Alan, \u00abspende ich an die Hilfsorganisation Kiva. Diese engagiert sich in Drittweltl\u00e4ndern f\u00fcr Mikro\u00adkredite. Das ist mein Weg, einerseits den Jungs eine Gelegenheit zu geben, etwas Geld zu verdienen und andererseits etwas an diese L\u00e4nder zur\u00fcckzugeben, in dem ich meine Dienstleistungen anbiete.\u00bb<\/p>\n<p><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-21090 aligncenter\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 770 578'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Houseboy-3.jpg\" alt=\"Houseboy-3\" width=\"770\" height=\"578\" \/><\/p>\n<p><b>Probe aufs Exempel<\/b><br \/>\nAlles gut und recht: Aber funktioniert das auch wirklich so reibungslos? Wir \u2013 das sind mein Partner und ich \u2013 reisten letzten Februar nach Vietnam. In Ho-Chi-Minh-Stadt, auch unter seinem alten Namen Saigon bestens bekannt, k\u00f6nnen wir nur einen Tag verbringen.<\/p>\n<p>Ein paar Wochen vor unserer Abreise pr\u00fcfe ich das Angebot f\u00fcr Ho-Chi-Minh-Stadt. Drei F\u00fchrer stellen sich vor, wir entscheiden uns f\u00fcr Steven. An die Zentrale schicke ich die gew\u00fcnschten Angaben und Alan meldet sich einen Tag sp\u00e4ter mit der Nachricht, dass meine Anfrage eingegangen sei und er Stevens Verf\u00fcgbarkeit pr\u00fcfe. Wiederum einen Tag sp\u00e4ter gibt er gr\u00fcnes Licht, Steven freue sich, uns seine Stadt zeigen zu d\u00fcrfen. F\u00fcr seine Achtstundendienstleistung ist eine Anzahlung von 50 Dollar n\u00f6tig, am Ende des Tages schulden wir Steven dann 1\u2006200\u2006000 Dong, was in etwa 52 Dollar entspricht.<\/p>\n<p>Kaum ist die Anzahlung get\u00e4tigt, setzt sich Steven mit mir per Mail in Verbindung. Wir vereinbaren einen Zeit- und Treffpunkt. Er werde um 9 Uhr da warten, wo unser Bus uns abl\u00e4dt und er sei ganz in Blau gekleidet.<\/p>\n<blockquote><p>Der Verkehr verlangt einem eine geh\u00f6rige Portion Selbst- und Gottvertrauen ab. Wer beim \u00dcberqueren der Strasse hadert, der bringt alles durcheinander.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es ist bekannt, dass asiatische St\u00e4dte \u2013 um es mit einem englischen Ausdruck zu sagen \u2013 sehr \u00abbusy\u00bb sind. Viele Menschen, viel Verkehr, f\u00fcr Europ\u00e4er oft ein Tohuwabohu. In Vietnam sind es die Scooter: Sie sind \u00fcberall und zwar in sehr grosser Anzahl. Alles, so scheint es, wird auf Motorrollern transportiert. Das Gem\u00fcse zum Markt, die Kinder in die Schule, die Menschen zur Arbeit und so weiter.<\/p>\n<figure id=\"attachment_21089\" aria-describedby=\"caption-attachment-21089\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-21089\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 600 400'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Houseboy-1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-21089\" class=\"wp-caption-text\">Scooter pr\u00e4gen das s\u00fcdostasiatische Strassenbild. Alle Verkehrsteilnehmende kommen trotzdem erstaunlich gut miteinander zurecht.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Verkehr verlangt einem eine geh\u00f6rige Portion Selbst- und Gottvertrauen ab. Wer beim \u00dcberqueren der Strasse hadert, der bringt alles durcheinander. Fussg\u00e4nger und Rollerfahrer beugen sich einem ungeschriebenen Gesetz. Der Fussg\u00e4nger \u00fcberquert die Strasse z\u00fcgig, der Rollerfahrer passt auf. Trotzdem sind wir froh, haben wir Steven zur Seite. Er f\u00fchrt uns sicher durch und \u00fcber die Strassen. Wir haben ihn \u00fcbrigens am vereinbarten Ort zur vereinbarten Zeit getroffen, ganz in Blau gekleidet.<\/p>\n<p>Als erstes spendiert er uns in einem der unz\u00e4hligen Coffee Shops einen Eiskaffee. Viele wissen nicht, dass Vietnam der zweitgr\u00f6sste Kaffeeproduzent der Erde ist und \u00fcber eine gepflegte Kaffeekultur verf\u00fcgt.<\/p>\n<p><b>Unser Houseboy ist Grundschullehrer<\/b><br \/>\nSaigon ist eine h\u00fcbsche und relativ \u00fcbersichtliche Stadt. Viel franz\u00f6sischer Kolonialflair ist noch zu sp\u00fcren. Die meisten Sehensw\u00fcrdigkeiten k\u00f6nnen zu Fuss erreicht werden. Steven, der in Wirklichkeit Nguyen Phuoc Cuong heisst, f\u00fchrt uns durch das Kriegsopfermuseum und den Wiedervereinigungspalast, zeigt uns einen buddhistischen Tempel, verhandelt mit dem Taxifahrer und steht f\u00fcr uns an der Museumskasse an. Steven weiss viel \u00fcber die Geschichte, Land und Leute.<\/p>\n<figure id=\"attachment_21091\" aria-describedby=\"caption-attachment-21091\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-21091\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 600 400'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Houseboy-2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-21091\" class=\"wp-caption-text\">Steven erz\u00e4hlt im Wiedervereinigungspalast seine Anekdote.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Er erkl\u00e4rt, wo gew\u00fcnscht, fragt nach, wenn er etwas selbst nicht weiss, bleibt aber immer sehr diskret und ist keiner der aufdringlichen oder geschw\u00e4tzigen Sorte. In einer ruhigen, verkehrsfreien Seitenstrasse \u2013 als Book Street bekannt \u2013 trinken wir in einem der vielen B\u00fccherl\u00e4den eine Erfrischung und plaudern locker und ungezwungen. Steven sagt, dass er vom Job als Houseboy im Internet gelesen habe. Er habe sich beworben und Alan h\u00e4tte ihn in einem Saigoner Hotel interviewt und ihn auf die Liste der Houseboys genommen. Das war 2015; seither f\u00fchrt er rund 16 Mal pro Jahr Touristen wie uns durch seine Stadt.<\/p>\n<p>Steven f\u00fchrt uns durch das Kriegsopfermuseum und den Wiedervereinigungspalast, zeigt uns einen buddhistischen Tempel, verhandelt mit dem Taxifahrer und steht f\u00fcr uns an der Museumskasse an.<\/p>\n<p>Steven ist 29 Jahre alt und geh\u00f6rt zum Sternzeichen Drache, wie er lachend sagt. Nein, schwul sei er zwar nicht, aber was das denn f\u00fcr eine Rolle spiele, fragt er. Im Alltag ist er Grundschullehrer und erteilt Englischunterricht f\u00fcr Erwachsene. Sein grosser Traum sei es, in die USA auszuwandern. Warum gerade die USA? Das k\u00f6nne er nicht genau sagen, sie faszinieren ihn einfach.<\/p>\n<p><b>Lunch mitten auf dem Markt<\/b><br \/>\nOb wir vietnamesisches Essen m\u00f6gen, will er wissen. Klar tun wir das. Steven f\u00fchrt uns durch die Markthalle und steuert zielbewusst auf einen bestimmten der schier unz\u00e4hligen Gark\u00fcchenst\u00e4nde zu. Das sei der beste und g\u00fcnstigste weit und breit, versichert er. Er bittet uns, mitten im hektischen Markttreiben auf Plastikst\u00fchlen Platz zu nehmen, ordert das Essen und Zuckerrohrsaft, wir bezahlen. Die vietnamesische K\u00fcche zeichnet sich durch ihre frischen Zutaten und ihre angenehme Sch\u00e4rfe aus. Das Essen schmeckt hervorragend, das Ambiente ist einmalig.<\/p>\n<blockquote><p>Dank Steven haben wir wohl das Maximum aus unserer Stippvisite herausgeholt: v\u00f6llig stressfrei und absolut entspannt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Anschliessend spazieren wir gem\u00fctlich durch die Strassen. Er zeigt uns das Rathaus, die Kathedrale Notre Dame und das ber\u00fchmte von Gustave Eiffel erbaute Hauptpostamt. Zwei Tage in Saigon w\u00fcrden reichen, meint er, um alles in und um die Stadt gesehen zu haben. Wir hatten leider keine zwei Tage und haben trotzdem einen wunderbaren Tag verbracht. Dank Steven haben wir wohl das Maximum aus unserer Stippvisite herausgeholt: v\u00f6llig stressfrei und absolut entspannt. Und wir haben einen neuen Freund gefunden, am anderen Ende der Welt.<\/p>\n<p><em>Fotos: Michel Bossart<\/em><\/p>\n<p><em><b>Anmerkung der Redaktion zur journalistischen Unbefangenheit<\/b><\/em><br \/>\n<em> Unser Journalist hat von \u00abHoliday Houseboys\u00bb keine Gutschrift oder Verg\u00fcnstigung f\u00fcr diesen Erfahrungsbericht erhalten.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andere L\u00e4nder, andere Sitten. Wer w\u00fcnscht sich da nicht einen Einheimischen an seiner Seite, der einem Land und Leute n\u00e4herbringt? \u00abHoliday Houseboy\u00bb hat f\u00fcr einige asiatische St\u00e4dte einen Houseboy-Service ins Leben gerufen. Die Mannschaft hat denjenigen in Ho-Chi-Minh-Stadt getestet, war angenehm \u00fcberrascht und mit dem Tag im ehemaligen Saigon sehr zufrieden.  <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/ein-houseboy-fuer-fast-alle-faelle\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":37461,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[10],"tags":[1004,5435,5511],"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37460"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37460"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37460\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":163239,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37460\/revisions\/163239"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37461"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37460"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37460"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37460"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}