{"id":37278,"date":"2017-08-18T12:47:28","date_gmt":"2017-08-18T10:47:28","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/2017\/08\/18\/wir-sind-ein-politisch-bunter-haufen\/"},"modified":"2017-08-18T12:47:28","modified_gmt":"2017-08-18T10:47:28","slug":"wir-sind-ein-politisch-bunter-haufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wir-sind-ein-politisch-bunter-haufen\/","title":{"rendered":"\u00abWir sind ein politisch bunter Haufen\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><b>Frau Prof. de N\u00e8ve, Sie haben eine Studie zur Frage durchgef\u00fchrt, wie LGBTIQ-Personen in Wien und Berlin abstimmen und w\u00e4hlen. Was hat Sie daran interessiert?<\/b><br \/>\nDie Partizipation der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger interessiert mich politisch und wissenschaftlich. \u00dcber das Partizipationsverhalten von LGBTIQ haben wir aber nur sehr wenige wissenschaftlich solide Erkenntnisse. Diese L\u00fccke wollten wir mit unserer Studie endlich mal schliessen. Gleichzeitig \u2013 das m\u00f6chte ich nicht verschweigen \u2013 haben wir nat\u00fcrlich auch politische Ziele verfolgt: Wenn wir davon ausgehen, dass etwa f\u00fcnf bis zehn Prozent der Stimmb\u00fcrgerschaft lesbisch, schwul, bi, trans, intersexuell oder queer sind, dann handelt es sich auch um eine gesellschaftspolitisch relevante Gruppe, die die Aufmerksamkeit von Parteien und Wahlstrategen verdient. Wenn es gelingt, Erkenntnisse \u00fcber die politischen Pr\u00e4ferenzen dieser Community zu gewinnen, dann gelingt es vielleicht auch, die politische Sensibilisierung f\u00fcr die Interessen dieser Minderheit zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>[perfectpullquote align=&#8220;full&#8220; cite=&#8220;&#8220; link=&#8220;&#8220; color=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; size=&#8220;&#8220;]Wenn wir davon ausgehen, dass etwa f\u00fcnf bis zehn Prozent der Stimmb\u00fcrgerschaft lesbisch, schwul, bi, trans, intersexuell oder queer sind, dann handelt es sich auch um eine gesellschaftspolitisch relevante Gruppe, die die Aufmerksamkeit von Parteien und Wahlstrategen verdient.[\/perfectpullquote]<\/p>\n<p><b>Wie gingen Sie methodisch vor?\u00a0<\/b><br \/>\nDie Partizipationsforschung und die Wahlforschung im Besonderen arbeiten in der Regel mit repr\u00e4sentativen Umfragen. Hierf\u00fcr ben\u00f6tigt man allerdings klare Angaben zur Grundgesamtheit, aus der die Stichprobe gezogen wird. Dies ist in unserem Fall nicht m\u00f6glich: Wir wissen schlicht nicht genau, wie viele Menschen sich der Community zuordnen. Diese Daten werden aus guten Gr\u00fcnden \u2013 Stichwort Datenschutz und Diskriminierung \u2013 nicht erfasst.<\/p>\n<p>Eine repr\u00e4sentative Studie kann man also nicht machen. Wir haben stattdessen mit einem sogenannten \u00abselbstselektiven Sample\u00bb gearbeitet. Wir haben online und offline f\u00fcr die Umfrage geworben und viele LGBTIQ-Menschen dazu bewegen k\u00f6nnen, sich an der Umfrage zu beteiligen. Auf dieser Grundlage k\u00f6nnen wir jetzt solide empirische Aussagen \u00fcber die befragten Mitglieder der Community in Wien und Berlin machen. Das ist schon mal ein guter Anfang, um sich der Thematik wissenschaftlich anzun\u00e4hern.<\/p>\n<p><b>Mit der Studie wollten Sie herausfinden, wie die LGBTIQ-Community politisch tickt. Wie w\u00fcrden Sie diese Frage ganz allgemein beantworten?<\/b><br \/>\nSie tickt ganz normal<i> (lacht)<\/i>! Die LGBTIQ-\u00adCommunity ist ein bunter Haufen, das bildet sich auch in der Politik ab: Es sind alle politischen Richtungen vertreten.<\/p>\n<p>[infobox maintitle=&#8220;Prof. Dr. Doroth\u00e9e de N\u00e8ve&#8220; subtitle=&#8220;<\/p>\n<p>Prof. Dr. Doroth\u00e9e de N\u00e8ve ist Professorin am Lehrstuhl \u00abPolitisches und Soziales System der BRD\/ Vergleich politischer Systeme\u00bb des Instituts f\u00fcr Politikwissenschaft der Justus-\u00adLiebig-Universit\u00e4t<br \/>\nin Giessen. Die Untersuchung zum Wahl- und Abstimmungsverhalten von<br \/>\nLGBTIQ-\u00adW\u00e4hler_innen hat sie gemeinsam mit Niklas Ferch von der Justus-Liebig-\u00adUniversit\u00e4t sowie mit Dr. Tina Olteanu und Michael Hunklinger von der Universit\u00e4t Wien durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&#8220; bg=&#8220;yellow&#8220; color=&#8220;black&#8220; opacity=&#8220;off&#8220; space=&#8220;30&#8243; link=&#8220;no link&#8220;]<\/p>\n<p><b>Sie gingen bei Ihrer Arbeit von drei Grundaussagen aus, die immer wieder zur Beschreibung der LGBTIQ-Gemeinschaft herangezogen werden. Die erste dieser Thesen ist jene, wonach sich LGBTIQ-Menschen nur mit sich selbst besch\u00e4ftigen und sich um keine anderen Themen k\u00fcmmern. Hat Ihre Studie diese These best\u00e4tigt oder widerlegt?<\/b><br \/>\nGenau, das ist eine der g\u00e4ngigen Annahmen \u2013 um nicht zu sagen, Klischeevorstellungen \u2013, die im Raum stehen. Die Szene sei eh nur auf Party gepolt und befasse sich politisch nur mit ihren eigenen Partikular\u00adinteressen. Die Behauptung ist, dass Schwule und Lesben sozusagen immer nur in ihrem \u00abeigenen Sumpf\u00bb baden. Die Studien zu Wien und Berlin haben indes gezeigt, dass das keineswegs der Fall ist. LGBTIQ-\u00adPersonen interessieren sich f\u00fcr eine breite politische Agenda \u2013 vom sozialen Wohnungsbau bis zum Thema Flucht und Migration.<\/p>\n<p>LGBTIQ sind in diesem Sinne auch \u00fcberdurchschnittlich intensiv engagiert in zivilgesellschaftlichen Organisationen und Parteien. Die Themen Homo- und Transphobie beziehungsweise Diskriminierung sind den Befragten allerdings weiterhin wichtig, denn leider machen viele in ihrem Lebensumfeld nach wie vor Erfahrungen der Ausgrenzung und Gewalt. Interessant ist hier vielleicht noch ein weiteres Detail: Viele Medien machen ja immer mal wieder einen ziemlichen Hype darum, einzelne Personen zu outen. F\u00fcr die Community selbst scheint es jedoch gar nicht so wichtig zu sein, dass Politikerinnen und Politiker out sind. Viel bedeutender ist, dass letztere sowie die Parteien sich inhaltlich mit den Interessen der LGBTIQ-\u00adCommunity solidarisieren.<\/p>\n<p><b>Die zweite These, die Sie untersuchten, lautet dahingehend, dass wir Parteien bevorzugen, die sich explizit f\u00fcr unsere Anliegen stark machen.\u00a0<\/b><br \/>\nWenn man sich die Programme der zur Wahl stehenden Parteien anschaut, so stellt man schon erhebliche Unterschiede fest. Manche Programme treten etwa f\u00fcr eine progressive Agenda der Gleichheit an, was zum Beispiel die Ehe f\u00fcr alle, das Adoptionsrecht und eine besondere F\u00fcrsorge f\u00fcr LGBTIQ-Gefl\u00fcchtete miteinschliesst. Mit einer solchen Agenda gehen in Wien und Berlin etwa gr\u00fcne und linke Parteien ins Rennen. Auf der anderen Seite gibt es christdemokratische Parteien, die sich zu diesen gesellschaftspolitisch kontroversen Themen lieber gar nicht \u00e4ussern, oder Rechtspopulisten, die mit einer homophoben Agenda zur Wahl antreten.<\/p>\n<p>Wenn man vor diesem Hintergrund die Parteipr\u00e4ferenzen der LGBTIQ-\u00adPersonen anschaut, so erscheint es plausibel, dass gr\u00fcne Parteien und Parteien wie Die Linke in Berlin einen besonderen R\u00fcckhalt geniessen. Aber es gibt auch in unserer Community Personen, die rechtspopulistische Parteien w\u00e4hlen. Dieses Verhalten ist in gewisser Weise widerspr\u00fcchlich und erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig. Inhaltlich ergibt es sich \u2013 das zeigen unsere Ergebnisse \u2013 in erster Linie \u00fcber den in unserer Gesellschaft weit verbreiteten Islamnegativismus.<\/p>\n<p><b>\u00abLGBTIQ-Menschen denken progressiv und sind gegen Diskriminierung\u00bb \u2013 das ist die dritte These, die oft im Raum steht. Diese kann also nicht best\u00e4tigt werden.<\/b><br \/>\nNein \u2013 offensichtlich ist das eben genau kein Automatismus. Auch Menschen,\u00a0die selbst Diskriminierungserfahrungen\u00a0machen, sind nicht davor gefeit, sich selbst diskriminierend zu verhalten, zum Beispiel gegen\u00fcber Musliminnen und Muslimen oder Gefl\u00fcchteten. Es sind sicherlich weitere Untersuchungen n\u00f6tig, um dieses Ph\u00e4nomen noch genauer zu untersuchen und beispielsweise auch das Verhalten von exponierten Pers\u00f6nlichkeiten wie Alice Weidel zu erkl\u00e4ren. Diese lebt als Lesbe in einer Regenbogenfamilie in der Schweiz, macht in Deutschland aber Politik f\u00fcr eine homophobe Partei wie die AfD.<\/p>\n<p>[perfectpullquote align=&#8220;right&#8220; cite=&#8220;&#8220; link=&#8220;&#8220; color=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; size=&#8220;&#8220;]\u00abVor allem j\u00fcngere schwule M\u00e4nner, denen es wirtschaftlich relativ gut geht, interessieren sich f\u00fcr rechtes Gedankengut.\u00bb[\/perfectpullquote]<\/p>\n<p><b>Welche\u00a0 LGBTIQ-Menschen k\u00f6nnen sich f\u00fcr rechtes Gedankengut begeistern? Sind das wiederum die verschiedensten Leute, oder gibt es hier bestimmte Kategorien, die nach rechts tendieren?<\/b><br \/>\nEs sind in erster Linie j\u00fcngere schwule M\u00e4nner zwischen 20 und 39, denen es wirtschaftlich relativ gut geht und die auch oft gut ausgebildet sind. Viele von ihnen leben als Single.<\/p>\n<p><b>Alles in allem kann man also sagen: Unterschiedliche \u00abGruppen\u00bb innerhalb der LGBTIQ-Gemeinschaft stimmen anders ab als andere.<\/b><br \/>\nJa, es gibt Unterschiede: In unserer Stichprobe ist die Wahlbeteiligung bei schwulen M\u00e4nnern h\u00f6her. Schwule M\u00e4nner haben in Wien und Berlin eine klare Pr\u00e4ferenz f\u00fcr gr\u00fcne Parteien. Bei lesbischen Frauen ist diese Pr\u00e4ferenz noch st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Und wie gesagt, es gibt eine Gruppe schwuler M\u00e4nner, die offenbar rechtspopulistische Parteien wie die AfD beziehungsweise die FP\u00d6 unterst\u00fctzt. Bei Lesben kommt das nicht vor. Die Zahl der Personen, die bi, trans oder intersexuell sind und an unseren Umfragen teilgenommen haben, ist leider ziemlich gering. Insofern ist es hier kaum m\u00f6glich, empirisch valide Aussagen zu machen.<\/p>\n<p><b>Sie haben zuvor gesagt, wir seien \u00abein bunter Haufen, das bildet sich auch in der Politik ab\u00bb. Wie beurteilen Sie selbst das Ergebnis? Waren Sie \u00fcberrascht?<\/b><br \/>\nIm Grunde freut mich das Resultat. Es bedeutet, dass wir einfach einen Durchschnitt der Bev\u00f6lkerung abbilden. Wir haben eine andere sexuelle Identit\u00e4t und leben teilweise andere Beziehungsformen, ansonsten aber sind wir wie alle anderen auch: Viele sind progressiv, links und treten f\u00fcr eine offene Gesellschaft ein.<\/p>\n<p>[perfectpullquote align=&#8220;full&#8220; cite=&#8220;&#8220; link=&#8220;&#8220; color=&#8220;&#8220; class=&#8220;&#8220; size=&#8220;&#8220;]\u00abAuch wenn ich das pers\u00f6nlich nicht verstehen kann oder gutheisse, finde ich es positiv, dass wir letztlich keine homogene, normierte politische Identit\u00e4t haben.\u00bb[\/perfectpullquote]<\/p>\n<p>Andere wiederum sind fremdenfeindlich und folgen irgendeiner verschrobenen Handlungslogik.\u00a0Auch wenn ich das pers\u00f6nlich nicht verstehen kann oder gutheisse, finde ich es positiv, dass wir letztlich keine homogene, normierte politische Identit\u00e4t haben. Die progressiven Parteien allerdings sollten sich auch darauf einstellen, dass es keine Garantie gibt, dass die LGBTIQ-\u00adStimmen eh bei ihnen landen, egal, was sie tun. Und die rechtspopulistischen und konservativen Parteien sollten sich der Tatsache bewusst werden, dass es auch in ihren Reihen und bei ihren W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hlern LGBTIQ-\u00adPersonen gibt.<\/p>\n<p><b>Haben diese Resultate Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Parteien bei LGBTIQ-Menschen auf Stimmenfang gehen k\u00f6nnten oder sollten?<\/b><br \/>\nDie Parteien verhalten sich nach wie vor relativ ignorant, und zwar von links bis rechts. Angesichts der Tatsache, dass es sich um eine numerisch relevante Klientel handelt, die man potenziell mobilisieren kann, ist dies erstaunlich. Die Ignoranz hat unterschiedliche Erscheinungsformen: Sie reicht von offener Hetze \u00fcber unverbindliche Regenbogenfolklore im Wahlkampf bis hin zu Wahlversprechen, die eines nach dem anderen gebrochen werden.<\/p>\n<p>Dies kann man gegenw\u00e4rtig beim Thema \u00abEhe f\u00fcr alle\u00bb in Deutschland beobachten. Von der LGBTIQ-\u00adCommunity wird dann Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr erwartet, dass es \u00ableider gerade nicht m\u00f6glich ist\u00bb, Versprechungen umzusetzen und andere Dinge Vorrang haben \u2013 die Koalitionsr\u00e4son, zum Beispiel. In Bezug auf die Parteien, ihre Strategien im Umgang mit der W\u00e4hlerschaft und ihre Repr\u00e4sentationspolitik ist also noch vieles zu tun.<\/p>\n<p><b>Lohnt es sich f\u00fcr Parteien \u00fcberhaupt, LGBTIQ als Gruppe zu sehen und diese gezielt anzugehen und zu \u00abumgarnen\u00bb? Oder sind wir so divers, dass das Merkmal LGBTIQ aus politischer Sicht letztlich irrelevant wird und sich sozusagen aufl\u00f6st?<\/b><br \/>\nDas lohnt sich auf alle F\u00e4lle. Heute werden Wahlen oft mit wenigen Stimmen entschieden. Jede Stimme z\u00e4hlt. Wer sich klar positioniert und verbindlich handelt, findet in der LGBTIQ-Community eine verl\u00e4ssliche, politisch interessierte und engagierte Klientel.<\/p>\n<figure id=\"attachment_20436\" aria-describedby=\"caption-attachment-20436\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-20436\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 400 267'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Doroth\u00e9e-De-N\u00e8ve.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-20436\" class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Doroth\u00e9e de N\u00e8ve (Bild: zvg)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von links bis rechts, es ist alles mit dabei: Mitarbeitende der Justus-\u00adLiebig-Universit\u00e4t Giessen und der Universit\u00e4t Wien gingen der Frage auf den Grund, wie LGBTIQ-W\u00e4hlerinnen und -W\u00e4hler abstimmen. Im Interview mit der Mannschaft erl\u00e4utert Forschungsleiterin Doroth\u00e9e de N\u00e8ve die Ergebnisse der Untersuchung. <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wir-sind-ein-politisch-bunter-haufen\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":37279,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[10],"tags":[5531,5544],"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37278"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37278"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37278\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37278"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37278"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37278"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}