{"id":36576,"date":"2016-10-11T19:30:56","date_gmt":"2016-10-11T17:30:56","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/2016\/10\/11\/mitgehangen-aber-nicht-mehr-mitgefangen-im-digitalen-ueberwachungsnetz\/"},"modified":"2024-09-23T16:00:56","modified_gmt":"2024-09-23T14:00:56","slug":"mitgehangen-aber-nicht-mehr-mitgefangen-im-digitalen-ueberwachungsnetz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/mitgehangen-aber-nicht-mehr-mitgefangen-im-digitalen-ueberwachungsnetz\/","title":{"rendered":"Mitgehangen aber nicht mehr mitgefangen im digitalen \u00dcberwachungsnetz"},"content":{"rendered":"<h3>Am 12. Zurich Film Festival brachte Oliver Stone erstmals seinen neuen Politthriller \u00abSnowden\u00bb als Preview in die Schweizer Kinos. In den USA ist der Film kein Kassenschlager und so hoffte der skandalumwitterte Regisseur, dass sich die Schweizer Zuschauer sensibler zeigen w\u00fcrden f\u00fcr den spektakul\u00e4rsten Geheimdienstskandal der Neuzeit.<\/h3>\n<p>Text: Michel Benedetti<\/p>\n<p>Im Juni 2013 traf sich der amerikanische Whistleblower Edward Snowden mit dem britischen Guardian-Journalisten Glen Greenwald und der Filmemacherin Laura Poitras in einem Hotelzimmer in Hongkong. Was die drei miteinander in zahllosen Tag-und-Nachtschichten besprachen, sollte gewaltigen Wirbel machen in der verschwiegenen, verschworenen Achse der Guten. Seither ist es etwas ruhig geworden um den Computer-Crack, der, abgeschirmt von der \u00d6ffentlichkeit, mit seiner Freundin als politischer Fl\u00fcchtling in Moskau lebt. Die von US-Pr\u00e4sident Barack Obama versprochenen Reformen haben sich im b\u00fcrokratischen Dickicht Washingtons verloren.<\/p>\n<p>Regisseur Oliver Stone reiste zwei Mal nach Moskau mit dem Projekt, die Geschichte des Whistleblowers in einem abendf\u00fcllenden Kinofilm nachzuerz\u00e4hlen. Warum Snowden anfangs bei diesem Projekte z\u00f6gerte, schliesslich zusagte, geh\u00f6rt bereits zu den \u00abMaking-of-Legenden\u00bb, die der nun schon 70-j\u00e4hrige Haudegen, begleitet von den adrett-netten Shooting-Stars Joseph Gordon-Levitt und der gerade von den Teenagerrollen entwachsenen Shailene Woodley, am diesj\u00e4hrigen 12. Zurich Film Festival gerne unter die Filmjournalisten streut.<\/p>\n<p>Fernab vom Promi-Blitzlichtgewitter und dem obligaten Laufsteg treffe ich Oliver Stone beim \u00abPresseroundtable\u00bb (vier Klappst\u00fchle und der Meister im Korbstuhl) im beschaulichen Park des Nobelhotels Baur Au Lac. An der Medienkonferenz des Vortages hatte sich der Regisseur eher gereizt und lakonisch gezeigt.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/DoH1qQ32fuQ\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p>Gleich vorweg: wenn die Fragen nicht so vielschichtig sind oder in philosophische Betrachtungen ausarten, erweist sich Stone als witziger Gespr\u00e4chspartner, charmanter Typ und guter Zuh\u00f6rer. Ein Kontrastprogramm zu dem, was ein Tagesanzeiger-Journalist aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen berichtete, n\u00e4mlich dass der Regisseur angeblich \u00abauf dem Set herumschreit und Journalisten fertigmacht\u00bb.<\/p>\n<h2>Oliver Stone: \u00abIch habe nichts Illegales getan!\u00bb<\/h2>\n<figure id=\"attachment_13488\" aria-describedby=\"caption-attachment-13488\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-13488\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 770 578'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/snowden-3-filmkritik-mannschaft.jpg\" alt=\"Bild: Cem Top\u00e7u\" width=\"770\" height=\"578\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13488\" class=\"wp-caption-text\">Bild: Cem Top\u00e7u<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Viele haben die Hoffnung gehegt, mit dem ersten schwarzen US-Pr\u00e4sidenten k\u00e4me ein Wandel in die US-Politik nach der terrorbelasteten Bush-\u00c4ra. Ist Obama seinen Geheimdiensten erlegen<\/strong><br \/>\nStone: Ich bin beiden Obama und George W. Busch pers\u00f6nlich begegnet. Busch wirkte auf mich sehr umg\u00e4nglich. Obama war eher k\u00fchl und n\u00fcchtern. Gleichzeitig, denke ich, ist er bestimmt ein liebevoller Familienvater.<br \/>\nHabt ihr gesehen, wie Obamas Haar in seiner Amtszeit grau wurde. Vielleicht nicht zuletzt, weil er sich w\u00e4hrend acht Jahren selbst betrog und auch die amerikanische \u00d6ffentlichkeit hinters Licht f\u00fchrte. Doch L\u00fcgen ist ja eine normale menschliche Eigenschaft. Obama war eben nie ein K\u00e4mpfer. Vor seiner Zeit als Pr\u00e4sident war er lange Zeit zivilrechtlich aktiv, also eher ein Mann, der den Kompromiss und Ausgleich sucht und nicht die direkte Konfrontation.<\/p>\n<p><strong>Auf der Website von \u00abFrontline\u00bb habe ich in <a href=\"http:\/\/www.pbs.org\/wgbh\/frontline\/article\/how-the-nsa-spying-programs-have-changed-since-snowden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einem Artikel \u00fcber die Snowden-Aff\u00e4re<\/a> ein interessantes Zitat von Obama entdeckt. \u00abEs gen\u00fcgt nicht, wenn ich als US-Pr\u00e4sident Vertrauen habe in die Geheimdienstprogramme. Die amerikanischen B\u00fcrger m\u00fcssen dieses Vertrauen auch haben\u00bb. Eine recht widerspr\u00fcchliche Aussage, finden Sie nicht? <\/strong><\/p>\n<p><em>Stone grinst, zupft mir den Artikel h\u00f6flich aus den H\u00e4nden, scannt ihn kurz durch, und bittet mich, ob er ihn behalten darf. Sure!<\/em><br \/>\nStone: Obama hat mehr als 40 Reformen vorgeschlagen, aber geschehen ist nichts. Ich bezweifele, ob je ein gegenw\u00e4rtiger oder zuk\u00fcnftiger US-Pr\u00e4sident wirklich dieses Geheimdienstsystem durchschauen wird. Dort gelten einfach eigene Spielregeln. Es ist wie eine geheime Regierung innerhalb der US-Regierung. Sobald etwas an die Oberfl\u00e4che kommt, wird sofort die nationale Sicherheit heraufbeschworen und gewaltigen Druck auf die Medien ausge\u00fcbt. Doch dieser gigantische, digitale \u00dcberwachungsapparat liefert keine greifbaren Resultate. Die j\u00fcngsten Terroranschl\u00e4ge in Frankreich konnte niemand verhindern. Und Snowden weist gerade darauf hin: \u00abDu findest keine Nadel im Heuhaufen. Du musst die Nadel finden, bevor sie im Heuhaufen landet.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Gab es einen Moment, wo Sie aufh\u00f6ren wollten, Filme zu drehen?<\/strong><br \/>\nNie. Ich zog meine Filme immer recht gradlinig durch und habe auch einen zw\u00f6lfst\u00fcndige TV-Serie (The Untold History of the United States) vor ein paar Jahren gedreht. Die Budgets werden aber immer knapper, weil ich keine Unterst\u00fctzung erhalte. \u201eSnowden\u201c zu drehen war wirklich hart. Alle grossen Studios lehnten ihn ab. Das meiste Geld kam aus Frankreich und Deutschland. Zudem mussten wir auch auf Nummer Sicher gehen und haben nicht in den USA gedreht. Man weiss ja nie.<\/p>\n<p><strong>War Snowden bei Ihrer Begegnung mit ihm in Moskau betr\u00fcbt \u00fcber die Aussicht, nicht in die USA zur\u00fcckkehren zu d\u00fcrfen? <\/strong><br \/>\nOh ja. Er w\u00fcrde liebend gerne nach Hause. Eigentlich hat ihn sein Heimatland h\u00e4ngen gelassen, obwohl er f\u00fcr seine Tat die h\u00f6chsten Auszeichnungen verdient. Denn Snowden hat wirklich grossen Mut bewiesen im Gegensatz zu Obama.<\/p>\n<p><strong>Glauben Sie, dass sie unter \u00dcberwachung stehen? <\/strong><br \/>\nIch bin \u00fcberzeugt, die haben eine grosse Akte \u00fcber mich. Doch ich bezweifle, dass die Geheimdienste sich durch diesen Film bedroht f\u00fchlen. Wenn sie anfangen K\u00fcnstler zu verfolgen, die ihre Meinungsfreiheit aus\u00fcben, w\u00e4re dies ein gr\u00f6sserer Skandal. Ich habe nichts Illegales gemacht, obwohl einige vielleicht vom Gegenteil \u00fcberzeugt sind. Na ja, ich lasse mich \u00fcberraschen.<\/p>\n<p><em>Stone wendet sich schelmisch grinsend an die Runde: \u00abW\u00fcrdet Ihr mich besch\u00fctzen? W\u00fcrdet ihr eine internationale Journalisten-Petition f\u00fcr mich lancieren?\u00bb <\/em><\/p>\n<p><em>Zwischenrufe: \u00abOh ja, sicherlich. Kein Problem.\u00bb<\/em><\/p>\n<p><strong>Wie ist der Film bisher angelaufen? <\/strong><br \/>\nAlso in den USA gab es sehr unterschiedliche Kritik. Finanziell sieht es nicht nach einem Kassenschlager aus. Die Einnahmen sind eher d\u00fcrftig.<\/p>\n<p><strong>Vielleicht weil es bereits einen Dokumentarfilm \u00fcber das Leben von Snowden gibt? <\/strong><br \/>\nDu meinst \u00abCitizen Four\u00bb? Ach, den hat sich doch niemand in den USA angesehen. Der Film ist schwierig zu verstehen. Oft wird Snowden auch mit dem Wikileaks-Gr\u00fcnder Julian Assange oder mit Chelsea Manning verwechselt. In dem Licht dieser Aff\u00e4ren reagierte die amerikanische \u00d6ffentlichkeit negativ auf den vermeintlichen Verr\u00e4ter Snowden, mal abgesehen von ein paar Freidenkern oder Studenten.<\/p>\n<p><strong>Und wird er je in die USA zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen?<\/strong><br \/>\nWenn Obama Gnade gew\u00e4hrt. Mit den jetzigen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Clinton und Trump ist diese M\u00f6glichkeit aussichtlos.<\/p>\n<p><strong>M\u00f6chten Sie uns etwas \u00fcber ihre zuk\u00fcnftigen Projekte erz\u00e4hlen?<\/strong><br \/>\nNicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>H\u00e4tten Sie mal Lust eine Kom\u00f6die zu drehen?<\/strong><br \/>\nIch habe nicht die F\u00e4higkeit dazu. Sowieso, dieser Film hat mich recht angestrengt und momentan bin ich ziemlich ausgepowert. Zweieinhalb Jahre Arbeit. Ich hoffe jetzt mal, dass \u00abSnowden\u00bb in Europa und in Asien gut anl\u00e4uft.<\/p>\n<h2>Und so ist der Film \u00abSnowden\u00bb:<\/h2>\n<p>Eine konspirative Verabredung in einem Hongkonger Hotel. Investigative Journalisten, die einen altgedienten, grauhaarigen Geheimdienstler erwarten und sich einem sch\u00fcchternen Jungen gegen\u00fcbersehen. Die Filmemacherin Loira Poitras hat die letzten Tag vor der Enth\u00fcllung \u00fcber den gr\u00f6ssten \u00dcberwachungsskandal der US-Geschichte bereits in ihrem Dokumentarfilm \u00abCitzen Four\u00bb verarbeitet, wo notabene der echte Edward Snowden die Hauptrolle spielt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_13487\" aria-describedby=\"caption-attachment-13487\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-13487\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 400 571'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/snowden-2-filmkritik-mannschaft.jpg\" alt=\"Das offizielle Filmposter zu \u00abSnowden\u00bb. (Bild: ZFF)\" width=\"400\" height=\"571\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13487\" class=\"wp-caption-text\">Das offizielle Filmposter zu \u00abSnowden\u00bb. (Bild: ZFF)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ist denn noch nicht alles gesagt \u00fcber dieses sch\u00fcchterne Computergenie mit dem Durchschnittsgesicht? Oliver Stone hat gerade an diesem Punkt angesetzt. Er will die Zeit vor der schicksalhaften Reise nach Hongkong zeigen, und so folgt der Film ziemlich linear dem Werdegang eines genialen Computer-Autodidakten. Ohne Highschool-Abschluss, von der Armee dispensiert, arbeitet sich Snowden (John Gordon-Levitt) mit Ehrgeiz und pathetischem Patriotismus (\u00abIch will meinem Land dienen.\u00bb) von den Aussenb\u00fcros bis in das Herz der US-Geheimdienste vor, bis er das ganze Ausmass der digitalen Massen\u00fcberwachung versteht und auch mitentwickelt.<\/p>\n<p>Eine Gegenwelt schafft sich der introvertierte Genie-Hacker mit seiner Freundin (Shailene Woodley), einer liberalen K\u00fcnstlerin und auch ein paar besonders coole oder resignierende Arbeitskollegen stimulieren die ersten Zweifel in Snowdens Gewissen. Die US-Regierung mit ihren geheimen Schaltzentralen will ja nur das Beste f\u00fcr ihre B\u00fcrger, obwohl die digital orchestrierte \u00dcberwachungsparanoia mit den Grundrechten der hochgelobten Verfassung im Widerspruch steht. Wie die USA mit Whistleblowern umgehen w\u00fcrde, sah Snowden in dem Schicksal von Chelsea Manning, die 2009 noch mit ihrer m\u00e4nnlichen Identit\u00e4t Geheimdokumente an Wikileaks auslieferte. Einen hochbezahlten Job mit der global h\u00f6chst entwickelten Technologie eintauschen mit einer Gef\u00e4ngnispritsche? Der Showdown geschieht in dem Hongkonger Hotel und der Rest ist, frei nach dem amerikanischen Bonmot \u00fcbersetzt, Geschichte.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Ytkp5ClUATc\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p><em>Snowden<br \/>\nFR, US, DE, 2016<br \/>\nBiopic<br \/>\nRegie: Oliver Stone<br \/>\nDarsteller: Joseph Gordon-Levitt, Shailene Woodley, Melissa Leo, Zachary Quinto, Tom Wilkinson, Scott Eastwood, u.a.<br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 12. Zurich Film Festival brachte Oliver Stone erstmals seinen neuen Politthriller \u00abSnowden\u00bb als Preview in die Schweizer Kinos. In den USA ist der Film kein Kassenschlager und so hoffte der skandalumwitterte Regisseur, dass sich die Schweizer Zuschauer sensibler zeigen w\u00fcrden f\u00fcr den spektakul\u00e4rsten Geheimdienstskandal der Neuzeit.   <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/mitgehangen-aber-nicht-mehr-mitgefangen-im-digitalen-ueberwachungsnetz\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":36577,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2534],"tags":[5539],"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36576"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36576"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36576\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":206986,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36576\/revisions\/206986"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/36577"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36576"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36576"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36576"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}