{"id":36428,"date":"2016-05-04T17:49:25","date_gmt":"2016-05-04T15:49:25","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/2016\/05\/04\/haeusliche-gewalt-in-homosexuellen-partnerschaften-ein-tabu-das-gebrochen-werden-muss\/"},"modified":"2022-10-08T17:23:45","modified_gmt":"2022-10-08T15:23:45","slug":"haeusliche-gewalt-in-homosexuellen-partnerschaften-ein-tabu-das-gebrochen-werden-muss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/haeusliche-gewalt-in-homosexuellen-partnerschaften-ein-tabu-das-gebrochen-werden-muss\/","title":{"rendered":"H\u00e4usliche Gewalt in homosexuellen Partnerschaften"},"content":{"rendered":"<h3>H\u00e4usliche Gewalt in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften ist nicht nur ein h\u00e4ufiges Ph\u00e4nomen, sondern auch ein Tabu. Ein Tabu, das gebrochen werden muss. Nur so kann sichergestellt werden, dass Betroffene die n\u00f6tige Hilfe holen, Beratung erhalten und sich mit ihrem Problem nicht alleine f\u00fchlen.<\/h3>\n<p>\u00abIch dachte, ich h\u00e4tte in meiner Beziehung das perfekte Gl\u00fcck gefunden. Doch eines Abends ging die Gewalt los. Am Ende jener Nacht hatte ich eine gebrochene Nase.\u00bb Mit diesen Worten beginnt Russ Vickery seine Schilderungen zur h\u00e4uslichen Gewalt, die er erfahren hat. Immer wieder, \u00fcber eine Zeitspanne von f\u00fcnf Jahren, sei er von seinem Exfreund t\u00e4tlich angegriffen worden, erz\u00e4hlt der Australier im <a href=\"http:\/\/www.smh.com.au\/nsw\/domestic-violence-a-silent-epidemic-in-gay-relationships-20150415-1mm4hg.html\">Videointerview<\/a> mit der Zeitung \u00abThe Sidney Morning Herald\u00bb.<\/p>\n<p>Diese Misshandlungen habe er lange Zeit f\u00fcr normal gehalten. \u00abIch hatte bis zu jenem Punkt keine Vergleichswerte und dachte, so sei es eben in Beziehungen zwischen zwei M\u00e4nnern\u00bb, erkl\u00e4rt Vickery und sch\u00fcttelt den Kopf.<\/p>\n<blockquote><p>Ich hatte bis zu jenem Punkt keine Vergleichswerte und dachte, so sei es eben in Beziehungen zwischen zwei M\u00e4nnern<\/p><\/blockquote>\n<p>Sein jetziger Partner, Matthew Parsons, machte in einer fr\u00fcheren Beziehung \u00c4hnliches mit. Und auch er hielt dies nicht f\u00fcr ungew\u00f6hnlich. \u00abIch wusste nicht, was es bedeutete, in einer schwulen Partnerschaft zu leben\u00bb, so Parsons. Den erlittenen Missbrauch, in seinem Fall war dieser vor allem psychischer Art,\u00a0 habe er zu Beginn einfach hingenommen.<\/p>\n<p><strong>Ein verbreitetes Problem<\/strong><br \/>\nH\u00e4usliche Gewalt bei gleichgeschlechtlichen Paaren kommt h\u00e4ufig vor. Eine Datenauswertung der Northwest\u00adern University in Chicago ergab, dass \u00ab25 bis 75 Prozent aller Homosexuellen von h\u00e4uslicher Gewalt betroffen sind\u00bb. Dabei geht die Studie von einer hohen Dunkelziffer aus, weil wohl viele Betroffene aus Angst vor polizeilicher Diskriminierung eine Anzeige unterliessen. \u00abBisweilen ist schwer feststellbar, wie oft h\u00e4usliche Gewalt bei gleichgeschlechtlichen Paaren wirklich vorkommt\u00bb, sagt die Soziologin und Autorin Constance Ohms, die sich seit Jahren mit den Dynamiken h\u00e4uslicher Gewalt bei gleichgeschlechtlichen Paaren befasst. Generell sei das Ausmass aber mindestens genauso hoch wie in heterosexuellen Partnerschaften. \u00abIm Schnitt ist jede dritte bis vierte homosexuelle Partnerschaft betroffen\u00bb, sagt die Expertin.<\/p>\n<p><strong>Ein grosses Tabuthema<\/strong><br \/>\nDas Fehlen verl\u00e4sslicher Zahlen ist vor allem darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass \u00fcber das Thema kaum \u00f6ffentlich gesprochen wird. \u00abDiese Tabuisierung ist eine Reaktion darauf, dass die homosexuelle Lebensweise noch immer stigmatisiert wird\u00bb, erkl\u00e4rt Constance Ohms. So sieht es auch Matthew Parsons. \u00abWir haben so lange versucht, der Mehrheitsgesellschaft zu zeigen, dass unsere Liebe normal ist\u00bb, sagt er. Zuzugeben, dass auch homosexuelle Beziehungen \u00abmanchmal missbr\u00e4uchlich und toxisch\u00bb seien, dass Gewalt auch unter Schwulen und Lesben vorkomme, sei schwierig gewesen, so Parsons. \u00abWir bef\u00fcrchteten, dass dies gegen uns verwendet werden w\u00fcrde.\u00bb<\/p>\n<p>Russ Vickery weist auf einen weiteren Grund hin, warum er die Gewalterfahrungen so lange f\u00fcr sich behielt. Auszusprechen, dass er h\u00e4usliche Gewalt erlebt hatte, sei f\u00fcr ihn wie ein zweites Coming-out gewesen. \u00abUnd ich wollte mich nicht schon wieder outen m\u00fcssen.\u00bb<\/p>\n<p><strong>\u00dcberforderte Community<\/strong><br \/>\nDie Problematik der h\u00e4uslichen Gewalt bei gleichgeschlechtlichen Paaren wird aber nicht nur in der \u00f6ffentlichen Diskussion kaum aufgegriffen, auch innerhalb der Gay-Community wird sie h\u00e4ufig verschwiegen. \u00abIch stelle diesem Thema gegen\u00fcber eine Hilflosigkeit fest\u00bb, so Constance Ohms. Das sei zwar insofern verst\u00e4ndlich, als die Communitys als Schutzraum gegen\u00fcber gesellschaftlicher Diskriminierung entstanden seien. Deshalb k\u00f6nne es \u00fcberfordernd wirken, wenn innerhalb dieses Schutzraumes wiederum Gewalt vorkomme. In der Folge k\u00f6nne es aber zu \u00abschr\u00e4gen Situationen kommen\u00bb, sagt sie, und illustriert dies mit einem Beispiel: \u00abIch kenne einen Fall aus einem Schwulenclub, da wurde ein Mann gegen\u00fcber seinem Freund t\u00e4tlich. Was geschah? Man warf beide raus, statt nur den T\u00e4ter vor die T\u00fcr zu setzen. Die Folge war, dass der Angreifer seinen Partner vor der T\u00fcre weiter misshandelte \u2013 ohne dass jemand eingeschritten ist.\u00bb In dieser Situation sei nicht reflektiert worden, was wirklich abging. \u00abEs ging bloss darum, beide m\u00f6glichst schnell loszuwerden und die Fassade der vermeintlich heilen Welt aufrechtzuerhalten.\u00bb<\/p>\n<p>F\u00fcr Constance Ohms steht deshalb eines fest: \u00abDie Tabuisierung muss angesprochen werden\u00bb. Betroffene Schwule und Lesben h\u00e4tten oft einen hohen Leidensdruck und w\u00fcrden damit alleine gelassen. Auch nach Ansicht von Russ Vickery ist es notwendig, dass das Thema endlich auf den Tisch gebracht wird. \u00abDie Leute m\u00fcssen verstehen, dass es auch in unserer Community zu Gewalt kommt und dass manche Personen deshalb ein schreckliches Leben f\u00fchren.\u00bb<\/p>\n<blockquote><p>Kontrollanrufe, Tracker im Handy, aber auch Dem\u00fctigungen und Erniedrigungen kommen immer wieder vor.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Verschiedene Arten &#8230;<\/strong><br \/>\nH\u00e4usliche Gewalt tritt in verschiedenen Formen auf. Zu schweren k\u00f6rperlichen Auseinandersetzungen komme es unter Homosexuellen eher selten, sagt Constance Ohms. Sehr viel h\u00e4ufiger sei die psychische Gewalt. Meist geht es dabei um \u00dcberwachung sowie um den Wunsch nach Macht und Herrschaft. \u00abKontrollanrufe, Tracker im Handy, aber auch Dem\u00fctigungen und Erniedrigungen kommen immer wieder vor.\u00bb Eine tragende Rolle spiele dabei oft die zuvor erw\u00e4hnte Stigmatisierung der homosexuellen Lebensweise. \u00abDas bietet die M\u00f6glichkeit, den anderen zu erpressen\u00bb, erkl\u00e4rt sie. So werde regelm\u00e4ssig damit gedroht, den HIV-Status des Partners offenzulegen oder diesen zu outen, sei es am Arbeitsplatz, sei es bei den Eltern.<\/p>\n<p><strong>&#8230; und verschiedene Ursachen<\/strong><br \/>\nEinen Hauptgrund f\u00fcr die Gewalt in homosexuellen Partnerschaften sieht Constance Ohms im Ph\u00e4nomen der verinnerlichten Homophobie. \u00abIn den Augen mancher Schwuler und Lesben verk\u00f6rpert der Partner oder die Partnerin die eigene Abweichung von der sogenannten Norm.\u00bb Dadurch k\u00f6nne das Bed\u00fcrfnis entstehen, diese Abweichung zu zerst\u00f6ren. \u00abDie reale oder symbolische Vernichtung des Partners oder der Partnerin ist ein zentrales Element von Gewalt und unterscheidet diese von einem Streit oder Konflikt.\u00bb Zudem stecke hinter gewaltt\u00e4tigem Verhalten meist ein verringertes Selbstwertgef\u00fchl. \u00abUnd besonders bei Frauen spielen oft auch sexuelle Missbrauchserfahrungen und das Erleben von maximaler Ohnmacht hinein\u00bb, sagt sie. Damit gingen die Betroffenen ganz unterschiedlich um. \u00abManche werden zu \u2039ewigen Opfern\u203a, andere identifizieren sich mit dem T\u00e4ter.\u00bb Wenn solche Konstellationen aufeinandertreffen, dann ergeben sich laut der Soziologin regelm\u00e4ssig \u00abuns\u00e4gliche Beziehungssituationen\u00bb. Als eine Rechtfertigung der Gewalt will sie die bisweilen schwierigen Biografien der Involvierten aber nicht gelten lassen. \u00abErwachsene sollten und m\u00fcssen eine ad\u00e4quate Beziehungsform finden, ohne die eigenen Traumata zu reinszenieren.\u00bb<\/p>\n<figure id=\"attachment_151138\" aria-describedby=\"caption-attachment-151138\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin.jpg\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 600 467'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin.jpg\" alt=\"constance ohms\" width=\"600\" height=\"467\" class=\"lazyload size-full wp-image-151138\" data-srcset=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin.jpg 600w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin-300x234.jpg 300w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin-425x331.jpg 425w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin-561x437.jpg 561w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin-265x206.jpg 265w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin-531x413.jpg 531w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin-364x283.jpg 364w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin-62x48.jpg 62w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin-123x96.jpg 123w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/constance-ohms-mannschaft-magazin-400x311.jpg 400w\" data-sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-151138\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Constance Ohms: Die Stigmatisierung der homosexuellen Lebensweise bietet die M\u00f6glichkeit, den anderen zu erpressen. (Bild: zvg)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>\u00abSpezifische Thematisierung notwendig\u00bb<\/strong><br \/>\nUnerl\u00e4sslich im Zusammenhang mit der Problematik ist ein ad\u00e4quates Beratungsangebot. \u00abBetroffene m\u00fcssen irgendwo hingehen, das Ganze ansprechen und Hilfe holen k\u00f6nnen\u00bb, sagt Constance Ohms, die selbst Beratungen anbietet und im Vorstand des Vereins \u00abBroken Rainbow\u00bb t\u00e4tig ist, einem Netzwerk von Anti-Gewalt-Projekten deutscher Lesben- und Transberatungsstellen. Es sei ganz zentral, dass die Beratungsstellen Homosexuelle explizit anspr\u00e4chen und auf entsprechende Angebote hinwiesen, was leider nur selten vorkomme. Dieser Ansicht ist auch Miriam Reber, Kopr\u00e4sidentin der Schweizerischen Konferenz gegen h\u00e4usliche Gewalt. \u00abEs w\u00e4re wichtig, das Problem der h\u00e4uslichen Gewalt in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften spezifisch zu thematisieren\u00bb, sagt sie. Lesben und Schwule m\u00fcssten wissen, dass sie mit dem Problem nicht alleine dast\u00fcnden und Hilfe verf\u00fcgbar sei. \u00abEs gilt, Homosexuelle noch vermehrt darauf aufmerksam zu machen, mit Flyern zum Beispiel.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Qualifizierte Beratung erforderlich<\/strong><br \/>\nEine weitere Schwierigkeit im Opferberatungswesen bestehe darin, dass manchmal die n\u00f6tige Fachkenntnis im Hinblick auf schwule und lesbische Betroffene fehle, erkl\u00e4rt Constance Ohms. \u00abOft heisst es bei den Fachstellen einfach, nat\u00fcrlich seien auch Schwule und Lesben willkommen.\u00bb Diese Haltung sei aber insofern heikel, als sich nicht jede heterosexuelle Beratungsfachkraft automatisch f\u00fcr die Betreuung Homosexueller eigne. \u00abDie beratende Person muss mit den Lebensrealit\u00e4ten von Schwulen und Lesben vertraut sein und deren spezifische Probleme kennen\u00bb, sagt die Expertin. Sie ist der Ansicht, dass Opferberatungsstellen idealerweise auch \u00fcber schwule und lesbische Fachkr\u00e4fte verf\u00fcgen sollten. Sei dies nicht der Fall, dann m\u00fcssten sich die heterosexuellen Beratungspersonen wenigstens tiefgreifend mit der Thematik befasst haben und gut mit Homosexuellen- sowie Transorganisationen vernetzt sein. \u00abAndernfalls k\u00f6nnen sie \u00fcberhaupt nicht nachvollziehen, was sich zum Beispiel bei einem Coming-out alles abspielen kann.\u00bb Dann bestehe die Gefahr weiterer Diskriminierung, was auf betroffene Personen abschreckend wirke.<\/p>\n<p><strong>Betroffene nicht mit Klischees konfrontieren<\/strong><br \/>\nBei der St. Galler Opferhilfe zum Beispiel ist man sich dieser Gefahr bewusst. Zwar sei kein spezifisches Angebot f\u00fcr homosexuelle Betroffene vorhanden, sagt Leiterin Brigitte Huber, \u00ababer wir haben uns fachlich vertieft mit der Thematik auseinandergesetzt\u00bb. So w\u00fcssten die Beratenden zum Beispiel um die besonderen Machtverh\u00e4ltnisse, die sich in homosexuellen Paarbeziehungen etwa daraus ergeben k\u00f6nnen, dass der Partner oder die Partnerin mit unfreiwilligen Coming-outs erpressbar ist. \u00abZudem stehen wir in engem Kontakt und regem Austausch mit Organisationen wie Pink Cross oder der Aids-Hilfe St. Gallen.\u00bb Auch die Opferberatung Z\u00fcrich pflegt \u00abseit mehreren Jahren den Kontakt zu den Schwulenorganisationen\u00bb, sagt Guido Ginella, Opferberater und stellvertretender Stellenleiter. \u00abEinerseits, um unser Angebot unter homosexuellen M\u00e4nnern bekannt zu machen\u00bb, so Ginella, andererseits auch im Zusammenhang mit internen Weiterbildungen. Denn eines sei wichtig: \u00abWir wollen verhindern, dass die Betroffenen mit erneuten Stigmatisierungen oder Unverst\u00e4ndnis konfrontiert werden, wenn sie sich uns anvertrauen.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Links in Deutschland:<\/strong><br \/>\nBroken Rainbow: <a href=\"http:\/\/broken-rainbow.de\">broken-rainbow.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Links in der Schweiz:<\/strong><br \/>\nOpferhilfe St. Gallen, f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner: <a href=\"http:\/\/ohsg.ch\">ohsg.ch<\/a><br \/>\nOpferberatung Z\u00fcrich, f\u00fcr M\u00e4nner: <a href=\"http:\/\/obzh.ch\">obzh.ch<\/a><br \/>\nBeratungsstelle f\u00fcr Frauen:\u00a0 <a href=\"http:\/\/bif-frauenberatung.ch\">bif-frauenberatung.ch<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00e4usliche Gewalt in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften ist nicht nur ein h\u00e4ufiges Ph\u00e4nomen, sondern auch ein Tabu. Ein Tabu, das gebrochen werden muss. Nur so kann sichergestellt werden, dass Betroffene die n\u00f6tige Hilfe holen, Beratung erhalten und sich mit ihrem Problem nicht alleine f\u00fchlen. <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/haeusliche-gewalt-in-homosexuellen-partnerschaften-ein-tabu-das-gebrochen-werden-muss\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":36429,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4397,4371],"tags":[5486,5461],"wps_subtitle":"Ein Tabu, das gebrochen werden muss","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36428"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36428"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36428\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151139,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36428\/revisions\/151139"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/36429"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36428"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36428"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36428"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}