{"id":34862,"date":"2017-10-19T13:31:49","date_gmt":"2017-10-19T11:31:49","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/2017\/10\/19\/frankreichs-rauer-nordwesten\/"},"modified":"2020-07-18T18:30:19","modified_gmt":"2020-07-18T16:30:19","slug":"frankreichs-rauer-nordwesten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/frankreichs-rauer-nordwesten\/","title":{"rendered":"Frankreichs rauer Nordwesten"},"content":{"rendered":"<p>Auf der Flucht vor germanischen Einwanderern gelangten im f\u00fcnften Jahrhundert keltische St\u00e4mme aus Grossbritannien in diese Region. Seither wird die Halbinsel Britannia Minor genannt, was so viel wie Klein-Britannien bedeutet und schliesslich zur heutigen Bezeichnung Bretagne gef\u00fchrt hat. Den franz\u00f6sischen K\u00f6nigen gelang es lange nicht, die bretonischen Gebiete v\u00f6llig zu unterwerfen. Erst als die Herzogin der Bretagne den franz\u00f6sischen K\u00f6nig ehelichte, wurde dieser Landstrich offiziell mit Frankreich vereinigt. In der Folge wurde die bretonische Kultur in vielen Lebensbereichen unterdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Bis 1954 war es beispielsweise unter Androhung von Strafen verboten, an den Schulen Bretonisch \u2013 eine mit dem Walisisch verwandte Sprache \u2013 zu sprechen. Die Repressionen f\u00fchrten in den Sechzigerjahren gar dazu, dass antirevolution\u00e4re Organisationen Bombenanschl\u00e4ge auf Einrichtungen des franz\u00f6sischen Staates ver\u00fcbten. Trotz aller Bem\u00fchungen der Bretonen, die Sprache in Frankreich zu etablieren, ist sie bis heute offiziell nicht anerkannt. Immerhin d\u00fcrfen seit den Achtzigerjahren zweisprachige Orts- und Strassenschilder aufgestellt werden. Trotz der augenf\u00e4lligen Unterschiede zwischen der Bretagne und dem restlichen Frankreich z\u00e4hlt die Bretagne heute nach der C\u00f4te d&#8217;Azur zu den am meisten besuchten Regionen des Landes. Interessanterweise stammt der mit Abstand gr\u00f6sste Teil der Besucher_innen aus der Grande Nation selbst.<\/p>\n<p><b>Stadt der Gaumenfreuden<\/b><br \/>\nRennes, die Hauptstadt der Bretagne, verstr\u00f6mt eine jugendliche und moderne Atmosph\u00e4re. Das Stadtbild entstand in seiner heutigen Form erst im 18. Jahrhundert, nachdem eine verheerende Feuersbrunst im Jahr 1720 weite Teile der Altstadt zerst\u00f6rt hatte. Einige mittelalterliche Geb\u00e4ude konnten jedoch erhalten werden und zeugen bis heute von der langen Geschichte der Stadt. So wurden an der bei Einheimischen und Touristen beliebten \u00abPlace du Champ Jacquet\u00bb fast alle Geb\u00e4ude vom Feuer verschont, weshalb ein Besuch dieses Platzes bei keinem Stadtrundgang fehlen darf. Ebenfalls sehenswert ist die gepflegte Place des Lices, auf welcher seit dem 15. Jahrhundert der st\u00e4dtische Wochenmarkt stattfindet. Heute z\u00e4hlt der March\u00e9 des Lices zu den sch\u00f6nsten M\u00e4rkten Frankreichs und begeistert mit seinem immensen Farben- und Aromenreichtum.<\/p>\n<figure id=\"attachment_23104\" aria-describedby=\"caption-attachment-23104\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-23104\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 770 578'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Rue-la-fayette.jpg\" alt=\"Rue-la-fayette\" width=\"770\" height=\"578\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23104\" class=\"wp-caption-text\">Vom Platz des Parlaments aus gelangt man \u00fcber die Einkaufsstrasse Rue la Fayette zu den weiteren Sehensw\u00fcrdigkeiten von Rennes.<\/figcaption><\/figure>\n<p>In den gedeckten Markthallen sowie draussen an den St\u00e4nden werden unz\u00e4hlige Gaumenfreuden feilgeboten, weshalb es fast unm\u00f6glich ist, den Markt mit leeren H\u00e4nden zu verlassen. \u00dcber die lebhafte Einkaufsstrasse Rue la Fayette gelangt man anschliessend zum Platz des Parlaments. F\u00fcr die bretonische Geschichte hat dieses eindr\u00fcckliche Geb\u00e4ude eine ganz besondere Bedeutung, denn es diente bis 1789 als Versammlungsort f\u00fcr das damals unabh\u00e4ngige Parlament der Bretagne, das sich der franz\u00f6sischen Zentralgewalt bis zum Schluss widersetzte. Heute tagt im Parlamentsgeb\u00e4ude der h\u00f6chste Gerichtshof der Bretagne.<\/p>\n<p>[accordion]<br \/>\n[item title=&#8220;Gay Life&#8220;]<\/p>\n<p>Frankreich ist ein liberaler Staat, in dem Homosexualit\u00e4t bereits seit 1791 legal ist. Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Orientierung stehen im ganzen Land unter Strafe. Mit dem PACS, dem sogenannten zivilen Solidarit\u00e4tspakt, wurde 1999 die eingetragene Partnerschaft ins Leben gerufen, die sowohl homo- als auch heterosexuellen Paaren offensteht. Der PACS gew\u00e4hrt fast dieselben Rechte und Pflichten wie die Ehe \u2013 mit Ausnahme der Adoption und der k\u00fcnstlichen Befruchtung. 2011 lehnte die Nationalversammlung die gleichgeschlechtliche Ehe ab. Zwei Jahre sp\u00e4ter wurde die Ehe dann doch noch f\u00fcr gleichgeschlechtliche Paare ge\u00f6ffnet und gleichzeitig auch die Adoption legalisiert. In der Folge kam es in verschiedenen St\u00e4dten zu teils gewaltsamen Protesten. Zudem wurde eine Beschwerde gegen das Gesetz eingereicht, die vom Verfassungsrat jedoch abgelehnt wurde. Kurz darauf heiratete am 29. Mai 2013 das erste gleichgeschlechtliche Paar. Rennes ist das Zentrum des LGBT-Lebens in der Bretagne und man findet hier eine beachtliche Szene mit diversen Bars und Clubs. Besonders angesagt ist der Club \u00abLe Batchi\u00bb und die stylische \u00abL\u2019Extaz Bar\u00bb. Im vergangenen Juni haben an der f\u00fcnfzehnten \u00abGay Pride Rennes\u00bb mehrere tausend Personen teilgenommen\u00a0\u2013 <a href=\"http:\/\/gay-sejour.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">gay-sejour.com<\/a><\/p>\n<p>[\/item]<br \/>\n[\/accordion]<\/p>\n<p><b>Reise in die Vergangenheit<\/b><br \/>\nRund f\u00fcnfzig Kilometer von Rennes entfernt liegt das charmante St\u00e4dtchen Foug\u00e8res mit seinem mittelalterlichen Schloss aus dem Jahr 1020. Die zu den gr\u00f6ssten Befestigungsanlagen Europas z\u00e4hlende Burg, die hoch auf einem Schieferfelsen thront, verf\u00fcgt \u00fcber 13 m\u00e4chtige T\u00fcrme und ist vollst\u00e4ndig von einem Wassergraben umgeben. Den sch\u00f6nsten Blick auf das historische Schloss l\u00e4sst sich von der nahen Oberstadt aus geniessen. Diese erreicht man \u00fcber einen reizvollen Weg entlang der Stadtmauer und vorbei an alten Fachwerkh\u00e4usern.<\/p>\n<figure id=\"attachment_23105\" aria-describedby=\"caption-attachment-23105\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-23105\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 770 578'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Schloss-Fougeres.jpg\" alt=\"Schloss-Fougeres\" width=\"770\" height=\"578\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23105\" class=\"wp-caption-text\">Das mittelalterliche Schloss von Foug\u00e8res z\u00e4hlt zu den gr\u00f6ssten Befestigungsanlagen Europas.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Le Mont Saint-Michel, eine der wohl bekanntesten Sehensw\u00fcrdigkeiten Frankreichs, ist von Foug\u00e8res aus in weniger als einer Stunde zu erreichen. Diese pittoreske Klosterinsel, die im 10. Jahrhundert erstmals von Benediktinerm\u00f6nchen besiedelt und dann stetig ausgebaut wurde, liegt in einer weitgeschwungenen Bucht, wo sie von Wasser, Sand, schlammigem Untergrund und Grasfl\u00e4chen umgeben ist. Bis zu 14 Meter kann der Gezeitenunterschied hier betragen. Deshalb war die Insel fr\u00fcher nur bei Ebbe zu erreichen. Ende des 18. Jahrhunderts ordnete die damalige Regierung trotz grosser Proteste an, einen Damm zu bauen und die Insel so f\u00fcr immer mit dem Festland zu verbinden. Da der Damm jedoch zur Versandung der Bucht beitrug und bei Flut untersp\u00fclt wurde, entschied man sich vor rund zwanzig Jahren, eine Br\u00fccke als Ersatz zu erstellen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_23102\" aria-describedby=\"caption-attachment-23102\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-23102\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 770 578'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Le-mont-saint-michel.jpg\" alt=\"Le-mont-saint-michel\" width=\"770\" height=\"578\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23102\" class=\"wp-caption-text\">Einmalige Lage: Die pittoreske Gezeiteninsel Le Mont Saint-Michel befindet sich in einer weitgeschwungenen Bucht.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach jahrzehntelanger Planung und einer langen Bauphase wurde diese im Sommer 2014 offiziell er\u00f6ffnet. Besucher gelangen nun \u00fcber einen 740 Meter langen Steg auf die zum Weltkulturerbe geh\u00f6rende Insel. Mittlerweile flanieren jedes Jahr rund drei Millionen Tourist_innen durch die mittelalterlichen G\u00e4sschen der Stadt. Deshalb kann es vor allem in der Hochsaison ziemlich eng werden.<\/p>\n<p>[accordion]<br \/>\n[item title=&#8220;Auf einen Blick&#8220;]<\/p>\n<p><b>Anreise:\u00a0<\/b>Air France bietet Fl\u00fcge von der Schweiz und Deutschland via Paris nach Nantes und Brest-Bretagne an (ab CHF 300.-\/ EUR 240.-)\u00a0\u2013<a href=\"https:\/\/www.airfrance.com\/indexCom_en.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> airfrance.com<\/a><\/p>\n<p><b>Beste Reisezeit: <\/b>Von Mai bis September, doch kann das Wetter ganzj\u00e4hrig unbest\u00e4ndig sein. Deshalb lohnt sich ein Besuch der Bretagne durchaus auch in der ruhigeren Nebensaison.<\/p>\n<p><b>Sprache:\u00a0<\/b>Die offizielle Landessprache ist Franz\u00f6sisch. Vielerorts kann man sich jedoch auch gut mit Englisch durchschlagen.<\/p>\n<p><b>Einreise:\u00a0<\/b>Schweizer und EU-B\u00fcrger ben\u00f6tigen eine Identit\u00e4tskarte oder einen Personalausweis, um nach Frankreich einzureisen.<\/p>\n<p><b>Sicherheit:\u00a0<\/b>Die Bretagne gilt als sicheres Reiseziel.<\/p>\n<p><b>Weitere Informationen:\u00a0<\/b><a href=\"http:\/\/www.tourismebretagne.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">tourismebretagne.com<\/a><\/p>\n<p>[\/item]<br \/>\n[\/accordion]<\/p>\n<p>Einen guten Eindruck von der Sch\u00f6nheit dieser einzigartigen Gezeiteninsel erh\u00e4lt man bei einem Spaziergang auf der Befestigungsmauer. Danach kann man bis zum h\u00f6chsten Punkt der Insel steigen, wo sich die m\u00e4chtige Klosteranlage befindet. Wem es nichts ausmacht, barfuss durch kalten Schlamm zu schreiten, kann bei Ebbe an einer gef\u00fchrten Wattwanderung durch die Bucht teilnehmen. Unterwegs bieten sich nicht nur ganz ungewohnte Ausblicke auf die Klosterinsel, sondern man erf\u00e4hrt auch viel Interessantes \u00fcber das einzigartige \u00d6kosystem des Wattenmeers.<\/p>\n<p><b>Vielf\u00e4ltiger K\u00fcstenabschnitt<\/b><br \/>\nWestlich von Le Mont Saint-Michel erreicht man die von hohen Befestigungsmauern umgebene Stadt Saint-Malo, die auf drei Seiten von den Fluten des Atlantiks umsp\u00fclt wird. In den schmalen Pflastergassen der Altstadt reihen sich bunte Boutiquen und zahlreiche Restaurants aneinander. Hoch oben k\u00f6nnen Besucher_innen auf den Wehrmauern zu Fuss die gesamte Stadt umrunden und dabei den Blick \u00fcber das smaragdgr\u00fcne Meer, die weissen Sandstr\u00e4nde und den Hafen schweifen lassen. Bei Ebbe zieht sich der Ozean hier so weit zur\u00fcck, dass man trockenen Fusses zu den vorgelagerten Inseln Grand B\u00e9 und Petit B\u00e9 spazieren kann. Am anderen Ende der Bucht von Saint-Malo liegt der schicke Ferienort Dinard mit seinen luxuri\u00f6sen Jugendstilvillen und feinsandigen Str\u00e4nden. Dinard erlebte seinen Aufschwung in der Belle \u00c9poque und ist noch heute bei den Sch\u00f6nen und Reichen beliebt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_23101\" aria-describedby=\"caption-attachment-23101\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-23101\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 770 578'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Leutturm-Cap-Frehel.jpg\" alt=\"Leutturm-Cap-Frehel\" width=\"770\" height=\"578\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23101\" class=\"wp-caption-text\">Ein Leuchtturm weist Schiffen beim wilden Cap Fr\u00e9hel den Weg.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mit 2700 Kilometern K\u00fcste verf\u00fcgt die bretonische Halbinsel \u00fcber eine l\u00e4ngere K\u00fcstenlinie als jede andere Region Frankreichs. Ein besonders eindr\u00fccklicher Abschnitt befindet sich rund 45 Kilometer von Saint-Malo entfernt. Bereits aus der Ferne erkennt man das weit ins Meer hinausragende Cap Fr\u00e9hel. Ein grosser Leuchtturm weist in der Nacht und bei st\u00fcrmischem Wetter Schiffe darauf hin, dass sie sich hier in gef\u00e4hrlichen Gew\u00e4ssern befinden.<\/p>\n<p>An sonnigen Tagen kann man hingegen von der \u00fcber 70 Meter hohen Steilk\u00fcste aus einen tollen Blick auf die beeindruckenden Klippen und die zischende Brandung erhaschen. Bei ganz klarer Sicht ist sogar die Insel Jersey am Horizont zu erkennen. Wer m\u00f6chte, kann die karge, baumlose Heidelandschaft zu Fuss erkunden. Da das Kap ein wichtiges Vogelschutzgebiet ist, lassen sich unterwegs zahlreiche Vogelarten beobachten, die haupts\u00e4chlich in den Sommermonaten in den Felsen nisten.<\/p>\n<p><b>Halbinsel der Gegens\u00e4tze<\/b><br \/>\nIm S\u00fcden der Bretagne liegt die Halbinsel Quiberon mit einer wilden K\u00fcste im Westen und feinen Sandstr\u00e4nden im Osten. Im Sommer ist diese Gegend vor allem bei Aktivurlauber_innen beliebt, da man hier optimale Bedingungen zum Segeln, Surfen, Kajakfahren und Kitesurfen vorfindet. Zudem durchziehen Rad- und Wanderwege die gesamte Halbinsel. Auch bei schlechtem Wetter hat Quiberon einiges zu bieten, ist dieser Ort doch international f\u00fcr seine Thalasso-Therapien bekannt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_23103\" aria-describedby=\"caption-attachment-23103\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-full wp-image-23103\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 770 578'%2F%3E\" data-src=\"http:\/\/www.mannschaft.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Sain-malo.jpg\" alt=\"Sain-malo\" width=\"770\" height=\"578\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23103\" class=\"wp-caption-text\">Die von hohen Befestigungsmauern umgebene Stadt Saint-Malo wird auf drei Seiten von den Fluten des Atlantiks umsp\u00fclt.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Folglich kann man sich hier in geheizten Meerwasserbecken herrlich vom Alltagsstress erholen und sich innovativen Behandlungen mit Inhaltsstoffen aus dem Meer hingeben, denen eine verj\u00fcngende und hautstraffende Wirkung nachgesagt wird. Ob diese tats\u00e4chlich eintritt, sei einmal dahingestellt. Unbestritten ist jedoch, dass ein paar Tage an der wilden K\u00fcste der Bretagne einfach gut tun \u2013 ganz unabh\u00e4ngig davon, mit welchen Aktivit\u00e4ten man seinen Urlaub verbringt.<\/p>\n<p><em>Fotos: Andreas Gurtner<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Bretagne w\u00fcrde man auf den ersten Blick kaum vermuten, dass man sich in Frankreich befindet. Eher erinnert die Landschaft an Schottland oder Irland. Auch kulturell gesehen ist der Bezug zu den Britischen Inseln durchaus gegeben. <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/frankreichs-rauer-nordwesten\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":34863,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[190],"tags":[754,5511],"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34862"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34862"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34862\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34863"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34862"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34862"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34862"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}