{"id":30206,"date":"2018-05-02T09:16:09","date_gmt":"2018-05-02T07:16:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mannschaft.com\/?p=30206"},"modified":"2023-10-19T10:47:21","modified_gmt":"2023-10-19T08:47:21","slug":"safe-space-und-oeffentlichkeitsarbeit-stehen-im-widerspruch-zueinander","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/safe-space-und-oeffentlichkeitsarbeit-stehen-im-widerspruch-zueinander\/","title":{"rendered":"Safe Space und \u00d6ffentlichkeitsarbeit stehen im Widerspruch zueinander"},"content":{"rendered":"<p><strong>Am 12. Mai referiert Anna Rosenwasser am Vernetzungs\u00adtreffen von Queer Lake \u00fcber das Dilemma der \u00d6ffentlichkeits\u00adarbeit. Mit der Mannschaft spricht die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der LOS zudem \u00fcber die Anliegen ihrer Organisation, den Ausschluss von M\u00e4nnern und Google als bestes Aufkl\u00e4rungstool.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anna, was verstehst du unter einem Safe Space?<\/strong><br \/>\nDie Frage ist schon fast philosophisch <em>(lacht)<\/em>. Ich habe keine feste Definition im Kopf. Ein Ort, an dem alle gegen\u00fcber Kritik offen sind und das Gegen\u00fcber respektieren.<\/p>\n<p><strong>Warum gibt es ein Dilemma zwischen Safe Space und \u00d6ffentlichkeitsarbeit?<\/strong><br \/>\nEinerseits muss ich das Thema LGBTIQ gegen aussen vertreten, Leute sensibilisieren und ihnen einen niederschwelligen Zugang erm\u00f6glichen. Andererseits muss ich darauf hinarbeiten, dass ich mich dabei zu jedem Zeitpunkt sicher f\u00fchle und es auch bin.<\/p>\n<blockquote><p>Auf YouTube wurde mir schon gesagt, dass ich aufgrund meiner H\u00e4sslichkeit auf beide Geschlechter angewiesen sei.\u00bb<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Hast du dich im Rahmen deiner \u00d6ffentlichkeitsarbeit einmal unsicher gef\u00fchlt?<\/strong><br \/>\nAuf YouTube wurde mir schon gesagt, dass ich aufgrund meiner H\u00e4sslichkeit auf beide Geschlechter angewiesen sei. Ich bin in einer denkbar privilegierten Position, da ich als feminin wirkende bisexuelle Frau nicht mit vielen Reaktionen rechnen muss. Nicht, dass ich es als Wettrennen betrachte, wer am meisten Hass bekommt.<br \/>\nDie Medien ziehen mich oft als Expertin zu LGBTIQ-Themen bei. Es ist schon vorgekommen, dass man mir pers\u00f6nliche Fragen zu meinem Coming-out gestellt hat. Solche Fragen beantworte ich selten. Im Gegensatz zu anderen Menschen, die im LGBTIQ-\u00adBereich arbeiten, bin ich als Journalistin \u00fcber die Rechte informiert, die ich gegen\u00fcber den Medien habe, beispielsweise das Ausschlagen einer Frage oder das Gegenlesen meiner Zitate. Daher ist es wichtig, dass LGBTIQ-Personen \u00fcber ihre Rechte gegen\u00fcber Medienschaffenden im Bilde sind. Damit k\u00f6nnen sie verhindern, dass die Berichterstattung gegen sie verwendet wird.<\/p>\n<p><strong>Siehst du das Internet als Wegbereiter eines solchen Dilemmas?<\/strong><br \/>\nIch bin mir noch nicht sicher. Bei mir \u00fcberwiegt die Liebe zum Internet. Ich bin ihm f\u00fcr die M\u00f6glichkeiten, die es der LGBTIQ-\u00adCommunity bietet, sehr dankbar. Jegliche Identit\u00e4t ist googlebar, jeder Jugendlichen und jedem Jugendlichen wird dabei vermittelt: \u00abHey, da draussen gibt es eine Community f\u00fcr dich, auch wenn sie im jetzigen Moment weit weg scheint.\u00bb<br \/>\nDie Kehrseite sind die Hasskommentare. Als Neujahrsvorsatz habe ich mir vorgenommen, sie nicht mehr zu lesen, obwohl sie ein grosses Potenzial f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeitsarbeit bieten. Indem man sachlich auf einen Hasskommentar eingeht, regt man nicht unbedingt den Verfasser oder die Verfasserin zum Umdenken an, sondern all diejenigen, die ihn lesen.<\/p>\n<blockquote><p>\u00abZiel ist es, dass sich niemand mehr eine dicke Haut zulegen muss. Das w\u00e4re eine Zumutung.\u00bb<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Man muss sich also eine dicke Haut zulegen.<\/strong><br \/>\nNein. Ziel ist es, dass sich niemand mehr eine dicke Haut zulegen muss. Das w\u00e4re eine Zumutung.<\/p>\n<p><strong>2017 hast du mit <a href=\"http:\/\/www.andersh.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00abAndersh\u00bb<\/a> einen Safe Space f\u00fcr queere Jugendliche in Schaffhausen gegr\u00fcndet. H\u00e4ttest du in deiner Jugend einen solchen Treff gebraucht?<\/strong><br \/>\nSeit drei Jahren lebe ich nun in Z\u00fcrich und jedes Mal, wenn ich nach Hause gehe, kommt mir Schaffhausen immer kleiner vor. Es ist ein grosses Dorf, nicht wirklich l\u00e4ndlich, aber mit dem Gout einer Kleinstadt. Die Leute schauen dich l\u00e4nger an, wenn du an ihnen vorbeigehst. Schaffhausen wirkt sehr herzlich und pers\u00f6nlich auf mich und ich habe mich dort schon immer sehr wohl gef\u00fchlt. In meiner Gymnasialzeit zwischen 14 und 18 Jahren hatte ich ein grosses Gl\u00fcck, denn ich verf\u00fcgte \u00fcber einen Freundeskreis von Frauen, in dem alles richtig gemacht wurde, was in der Jugend h\u00e4tte falsch laufen k\u00f6nnen, zum Beispiel mit Esst\u00f6rungen oder Drogen. Zwischen 17 und 20 hatte ich eine sehr stabile und gesunde Beziehung mit einem Mann, die mir ein positives Verst\u00e4ndnis von Liebe und Sexualit\u00e4t verschafft hat. Meine Besch\u00e4ftigung mit dem Feminismus entwickelte sich aus einem sicheren Umfeld, nicht aus einer Position der Verletzung.<\/p>\n<p><strong>Dir hat ein Safe Space also nicht gefehlt?<\/strong><br \/>\nEine Schulgruppe h\u00e4tte ich schon toll gefunden. Nicht die homosexuelle Community fehlte mir, sondern eine queer-feministische \u2013 ein Anschluss an Menschen, die Geschlecht als etwas Wandelbares, Verspieltes betrachten. Das gab es in Schaffhausen nicht. Erst Jahre sp\u00e4ter liefen mir an einer Offstream in Z\u00fcrich Leute aus der Kanti \u00fcber den Weg, von denen ich nicht wusste, dass sie queer sind. Das darf nicht passieren.<\/p>\n<p><strong>Wie ist das Feedback zu Andersh?<\/strong><br \/>\nDurchaus positiv. Wir erhalten auch viel Zuspruch von cis-heterosexuellen Menschen. <a href=\"http:\/\/www.andersh.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Andersh<\/a> findet einmal im Monat statt, einige kommen jedes einzelne Mal, andere sehr h\u00e4ufig. Wir haben Leute, f\u00fcr die war Andersh ein Turning Point. Nach dem zweiten oder dritten Treffen nach unserer Gr\u00fcndung schickten uns vier Jugendliche ein Selfie und schrieben: \u00abDanke, dass wir weniger alleine sind.\u00bb Das war ein grosser \u00abWow\u00bb-Moment. Eine solche Wirkung darf man nicht untersch\u00e4tzen.<\/p>\n<p><strong>Ist die Schweizer LGBTIQ-Community ein grosser Safe Space oder haben wir noch viel Arbeit vor uns?<\/strong><br \/>\nWir m\u00fcssen an uns arbeiten. Das Sch\u00f6ne ist, dass unsere Community wachsen kann. Sie sieht anders aus als noch vor f\u00fcnfzig oder vor zehn Jahren, unter anderem auch, weil unsere Geschichte vor allem schwul-lesbisch gepr\u00e4gt ist. Heute geht es nicht nur um die Inklusion von trans, sondern auch von asexuell, nonbin\u00e4r und inter.<br \/>\nDie Community ist heterogen und besteht aus vielen Freundeskreisen, die sich streifen. Daher wird sie auch von jeder Person anders aufgenommen. Ich nehme sie als offen, herzlich, neugierig und warm wahr und habe bereits viel von ihr gelernt.<\/p>\n<blockquote><p>\u00abDie LOS ist f\u00fcr alle da. Sie steht f\u00fcr die Rechte von Frauen ein, die auf Frauen stehen.\u00bb<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Du bist seit 1. September Gesch\u00e4fts\u00adleiterin f\u00fcr die Deutschschweiz der Lesbenorganisation Schweiz LOS. Wie hast du die Zeit seither erlebt? <\/strong><br \/>\nAls sehr sch\u00f6n. Ich erfahre viel Unterst\u00fctzung, die Kritik wird stets in konstruktiver Form ausge\u00fcbt. Die Leute lassen mich sp\u00fcren, dass sie gut finden, was ich mache.<br \/>\nIch bin 28 Jahre alt \u2013 genauso alt wie die LOS. In ihrer Geschichte kommen nicht nur Errungenschaften vor, sondern auch Menschen und Konflikte, und das bekomme ich nat\u00fcrlich nur langsam mit. Ich versuche pr\u00e4sent zu sein und mit Leuten ins Gespr\u00e4ch zu kommen, auch mit solchen aus meiner Generation. Die sagen: \u00abWenn ihr euch nur f\u00fcr Lesben einsetzt, kommen wir nicht.\u00bb Das Wort \u00abLesbe\u00bb ist sehr negativ konnotiert, mit ihrem Namen will die LOS das Wort zur\u00fcckerobern. Das kann als Widerspruch gesehen werden, denn die LOS heisst alle Queers willkommen, nicht nur Lesben. Einige finden es komisch, wenn sie h\u00f6ren, dass ich auch auf M\u00e4nner stehe. Die LOS ist f\u00fcr alle da. Sie steht f\u00fcr die Rechte von Frauen ein, die auf Frauen stehen.<\/p>\n<p><strong>Vor der LOS warst du bei der Milchjugend aktiv. Wie hat sich deine Arbeit ver\u00e4ndert?<\/strong><br \/>\nIn der Milchjugend haben wir den Blick auf Dinge gesch\u00e4rft, die gesetzlich schwer verankert werden k\u00f6nnen, darunter etwa die Unterst\u00fctzung von Jugendlichen durch die Stadt und den Bund. Wir haben uns auf die Schaffung einer Community konzentriert, die einen positiven Zugang zum Queersein erm\u00f6glicht. Dieses Anliegen ist politisch, schl\u00e4gt sich aber kaum in der Politik nieder.<br \/>\nBei der LOS setzen wir uns nebst der Lohngleichheit und der \u00abEhe f\u00fcr alle\u00bb f\u00fcr eine Gleichstellung von eingetragenen Frauen bei der Witwenrente ein. Ich bin 28 und habe mich doch noch nie mit der Witwenrente besch\u00e4ftigt! <em>(Lacht.) <\/em><br \/>\nEin Problem der LOS ist die Unsichtbarkeit. Seit September baue ich verschiedene Kan\u00e4le aus, um bisexuelle und lesbische Frauen sichtbarer zu machen. Unter anderem habe ich einen Instagram-Kanal er\u00f6ffnet. Ein Teil meiner Arbeit besteht also aus dem Suchen von lesbischen Memes <em>(lacht)<\/em>. Aber es wirkt, wir haben viele junge Menschen als Mitglieder gewonnen.<\/p>\n<blockquote><p>\u00abIch verhalte mich in der Gruppe anders, wenn M\u00e4nner anwesend sind.\u00bb<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>An einer Veranstaltung im Rahmen des LOS-Symposiums letzten Oktober waren M\u00e4nner ausgeschlossen. Ist das noch zeitgem\u00e4ss?<\/strong><br \/>\nEine sehr interessante Frage. Wie wollen wir auf Exklusivit\u00e4t beharren, wenn wir uns doch gegen festgefahrene Geschlechter und f\u00fcr eine inklusive Community einsetzen? Einerseits ist es wichtig, dass wir alle zusammenarbeiten. Andererseits m\u00fcssen wir erkennen, dass die Geschlechter sozialisiert sind, wenn es zum Beispiel um die Redezeit von Mann und Frau im \u00f6ffentlichen Diskurs geht oder um gef\u00fchlte und tats\u00e4chliche Hierarchien zwischen den Geschlechtern. Ich sehe es an mir: Ich verhalte mich in der Gruppe anders, wenn M\u00e4nner anwesend sind. Es liegt also an feministisch empfindenden M\u00e4nnern, dieses Bed\u00fcrfnis anzuerkennen. Problematisch wird es erst dann, wenn keinerlei Austausch mehr besteht. In diesem Rahmen finde ich es in Ordnung.<\/p>\n<p><strong>Kannst du es nachvollziehen, wenn M\u00e4nner sich durch einen solchen Ausschluss angegriffen f\u00fchlen?<\/strong><br \/>\nKlar, es ist nat\u00fcrlich, sich angegriffen zu f\u00fchlen! Ich kenne das Gef\u00fchl. Wenn ich zum Beispiel Gesellschaftskritik am weissen Menschen lese, dann denke ich auch: \u00abHey, wir sind nicht alle so!\u00bb Erst im Nachhinein realisiere ich, dass man diese Gespr\u00e4che auch untereinander f\u00fchren will. Der Ausschluss ist nicht pers\u00f6nlich zu nehmen, es geht um Fragen von Privilegien.<\/p>\n<p><strong>Wie kann man sich seiner Privilegien als Mann besser bewusst werden?<\/strong><br \/>\nGanz einfach: googeln! Es gibt sehr viele gute Texte, mit denen man sich auseinandersetzen kann. Wenn man im Gespr\u00e4ch \u00fcber Privilegien h\u00e4ssig wird und denkt, die andere Person wolle einem etwas ankreiden, dann kann das Nachlesen sehr hilfreich sein.<br \/>\nEs geht den Schwulen doch \u00e4hnlich. Es gibt Menschen, die beim Stichwort \u00abSchwule\u00bb sofort denken: \u00abOh mein Gott, Analsex!\u00bb Als w\u00e4re Analsex der zentraler Lebensinhalt der Schwulen. Analog bei Lesben: \u00abOh mein Gott, es gibt keinen Penis, wie habt ihr Frauen Sex?\u00bb Da sage ich nur: Google Lesben- und Analsex, bis deine Neugier gestillt ist!<\/p>\n<blockquote><p>\u00abEs macht im Moment noch Sinn, als getrennte Organisationen eine enge Zusammenarbeit zu pflegen.\u00bb<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Die Inklusion von Frauen in der LOS sorgte f\u00fcr Diskussionsstoff. Einige Mitglieder wollten die Organisation lesbischen Cis-Frauen vorbehalten. <\/strong><br \/>\nEs ist ein Generationenunterschied. Das Symposium war da, um diese Diskussionen zu f\u00fchren. Der Gedanke wurde ausgesprochen, dass trans Frauen nicht lesbisch sein k\u00f6nnen. Bei allen Diskussionen gibt es einen Punkt, wo ich sagen muss, es gibt eine Grenze, und diese Grenze ist Transphobie. Schliesslich sind \u00e4ltere Frauen auf mich zugekommen und sagten, dass bei ihnen ein grosser Lernprozess stattgefunden habe.<br \/>\nDie Haltung ist historisch bedingt. Bis in die Neunzigerjahre ging es im Feminismus darum, sich von M\u00e4nnern abzugrenzen und als Frauen sichtbar zu werden. F\u00fcr die Haltung, trans Frauen seien m\u00e4nnlich sozialisierte Menschen oder M\u00e4nner, gibt es bei uns keinen Platz mehr. Zentrales Anliegen der LOS ist immer noch der Feminismus und wir setzen uns f\u00fcr lesbische Lebensweisen ein. Da sind alle mitgemeint.<\/p>\n<p><strong>Wir haben vier Dachverb\u00e4nde \u2013 f\u00fcr Lesben, Schwule, trans Menschen und Regenbogenfamilien. W\u00e4re es nicht sinnvoller, die Kr\u00e4fte mit einer Dach\u00adorganisation zu b\u00fcndeln?<\/strong><br \/>\nDiese Frage stelle ich mir h\u00e4ufig. Es macht im Moment noch Sinn, als getrennte Organisationen eine enge Zusammenarbeit zu pflegen und Synergien \u2013 so abgelutscht dieses Wort auch ist \u2013 zu nutzen. Die Frauen bef\u00fcrchten, in einer gemeinsamen Dachorganisation unterzugehen, weil die LOS im Vergleich zu Pink Cross sehr klein ist und gegen die Unsichtbarkeit k\u00e4mpfen muss. Diese Angst ist historisch begr\u00fcndet und hat feministische Gr\u00fcnde. Daher braucht es noch eine separate Frauenorganisation. Was aber nicht ausschliesst, dass die queere Community als Ganzes funktionieren kann.<\/p>\n<p><em>Anna Rosenwasser spricht am 12. Mai im Rahmen des Vernetzungstreffens von <a href=\"https:\/\/www.queer-lake.net\/\">\u00abQueer Lake\u00bb<\/a> in Friedrichshafen zum Thema Safe Space und \u00d6ffentlichkeitsarbeit. In einem weiteren Vortrag gibt Andreas H\u00e4ner Tipps zum Fundraising f\u00fcr NGOs. Queer Lake ist eine internationale Plattform f\u00fcr die Bodenseeregion. Der Anlass soll die Community sowie die 55 Organisationen aus der Gegend miteinander bekannt machen. <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 12. Mai referiert Anna Rosenwasser am Vernetzungs\u00adtreffen von Queer Lake \u00fcber das Dilemma der \u00d6ffentlichkeits\u00adarbeit. Mit der Mannschaft spricht die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der LOS zudem \u00fcber die Anliegen ihrer Organisation, den Ausschluss von M\u00e4nnern und Google als bestes Aufkl\u00e4rungstool. <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/safe-space-und-oeffentlichkeitsarbeit-stehen-im-widerspruch-zueinander\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":30208,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[10],"tags":[722,5531,5478,5538,56],"wps_subtitle":"Anna Rosenwasser im Gespr\u00e4ch","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30206"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30206"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30206\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":180762,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30206\/revisions\/180762"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/30208"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30206"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30206"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30206"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}