{"id":29831,"date":"2018-04-19T13:10:50","date_gmt":"2018-04-19T11:10:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mannschaft.com\/?p=29831"},"modified":"2021-04-20T16:10:16","modified_gmt":"2021-04-20T14:10:16","slug":"china-das-facettenreiche-land-der-mitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/china-das-facettenreiche-land-der-mitte\/","title":{"rendered":"China \u2013\u00a0Das facettenreiche Land der Mitte"},"content":{"rendered":"<h3>Die Geschichte der chinesischen Kultur reicht mehr als 4000 Jahre zur\u00fcck und ist gepr\u00e4gt von Kriegen, Verw\u00fcstung, wechselnden Grenzverl\u00e4ufen und Fremdbestimmung. Bis ins 18. Jahrhundert ein abgeschottetes Kaiserreich unter der Herrschaft verschiedener Dynastien, erzwingen die Briten 1842 nach dem Opiumkrieg die \u00d6ffnung des Landes.<\/h3>\n<p>Um 1900 ist China nach weiteren Kriegen geschw\u00e4cht und an den K\u00fcsten zur Kolonie westlicher Staaten geworden. Erst mit der chinesischen Revolution und der Ausrufung der Republik endet 1911 die koloniale Phase \u2013 mit den Ausnahmen Hongkong und Macau. Nach unruhigen Jahren wird ab 1953 unter der F\u00fchrung von Mao Zedong mit der Verstaatlichung von Unternehmen sowie von Grund und Boden begonnen. Das Ziel ist die Errichtung eines sozialistischen Systems. Erst mit dem Tod Maos setzen erste Modernisierungsmassnahmen ein und entwickelt sich China schrittweise zu einer ernstzunehmenden Weltmacht.<\/p>\n<p><strong>Das Tor zu Tibet<\/strong><br \/>\nChina ist als Reiseziel in Europa noch nahezu unbekannt. Einen besonders guten Einblick ins Reich der Mitte erh\u00e4lt man, wenn man dem historischen Kernland im Landesinneren einen Besuch abstattet. Weit entfernt von den Megast\u00e4dten entlang der K\u00fcsten, darf ein Besuch der s\u00fcdwestlichen Provinz Yunnan keinesfalls fehlen. Eine der faszinierendsten Orte ist hier die historische Stadt Lijiang. Diese liegt in einer weiten Talebene am Fusse des schneebedeckten Jadedrachen-Berges.<\/p>\n<p>Vor rund 800 Jahren gegr\u00fcndet, f\u00fchlt man sich in dieser zum Weltkulturerbe geh\u00f6renden Stadt wie in einer anderen Epoche. Vom zentralen Sifang-Platz aus \u2013 dem fr\u00fcheren Umschlagplatz der Karawanen \u2013 verl\u00e4uft die zauberhafte Stadt in alle Richtungen durch ein Labyrinth von Strassen, Alleen und Fl\u00fcsschen. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, sich durch das Gassenwirrwarr mit seinen Gesch\u00e4ften und L\u00e4den treiben zu lassen. Zudem erm\u00f6glichen unz\u00e4hlige Imbissst\u00e4nde ungewohnte kulinarische Entdeckungen.<\/p>\n<p>Verl\u00e4sst man die Gegend um Lijiang in n\u00f6rdlicher Richtung, erreicht man die sogenannte Tigersprung-Schlucht. Dieser rund 15 Kilometer lange Canyon ist durch Wanderwege gut erschlossen und bietet immer wieder spektakul\u00e4re Ausblicke. Auf der weiteren Fahrt windet sich die Strasse \u00fcber Bergp\u00e4sse und durch bewaldete T\u00e4ler. Nach rund zwei Stunden erreicht man die Stadt Shangri-La im chinesischen Hochland, die auf dem Weg nach Tibet liegt.<\/p>\n<p>In den engen Gassen des auf rund 3200 Meter \u00fcber Meer liegenden Ortes sind noch viele typische Holzh\u00e4user erhalten. Diese erstrecken sich rund um den farbenfrohen Guishan-Tempel, neben dem sich die mit 21 Metern H\u00f6he weltweit gr\u00f6sste Gebetsm\u00fchle der Welt befindet. Sie wird von Betenden den ganzen Tag in Bewegung gehalten. Wer noch mehr tibetische Atmosph\u00e4re erleben m\u00f6chte, begibt sich zum \u00fcber 300 Jahre alten Kloster Songzanlin. Die prachtvolle Anlage, die auf einem H\u00fcgel thront, ist das Zuhause von rund 300 M\u00f6nchen. Vom Haupteingang f\u00fchren 146 Stufen zur Hauptgebetshalle hinauf. Aufgrund der d\u00fcnnen Luft ist das Erklimmen der Treppe eine ziemlich atemberaubende Angelegenheit.<\/p>\n<p><strong>Gay Life<\/strong><br \/>\nIm alten China war gleichgeschlechtliche Liebe weit verbreitet und \u00fcberwiegend akzeptiert. Es wird angenommen, dass die \u00d6ffnung zum Westen mit der \u00dcbernahme homophober Ideologien und Gesetze dazu gef\u00fchrt hat, dass sich die Haltung gegen\u00fcber Homosexuellen zunehmend verschlechtert hat. Tatsache ist, dass LGBT-Menschen in China bis heute gesellschaftlich diskriminiert und oftmals von ihren Familien in Umerziehungstherapien geschickt werden. Seit dem Beginn des Reformprozesses Ende der Siebzigerjahre hat sich die gesetzliche Situation f\u00fcr Schwule und Lesben in China grundlegend verbessert.<br \/>\nSo ist gleichgeschlechtlicher Sex seit 1997 legal, 2001 strich man Homosexualit\u00e4t von der Liste der Geisteskrankheiten. Dass gem\u00e4ss aktuellen Statistiken dennoch \u00fcber 95\u2006% aller Schwulen und Lesben nicht \u00f6ffentlich zu ihrer Sexualit\u00e4t stehen und viele davon in einer heterosexuellen Ehe leben, zeigt aber eindr\u00fccklich, dass die gesellschaftliche Stigmatisierung noch lange nicht \u00fcberwunden ist. In diesem Jahr hat die chinesische Regierung zudem neue Gesetze eingef\u00fchrt, die die Verbreitung von LGBT-Inhalten im Internet und in sozialen Netzwerken verbieten. Mit der Ausnahme von Peking und Shanghai, wo sich eine lebhafte Gayszene mit Bars und Clubs entwickelt hat, findet das schwule Leben in den meisten chinesischen St\u00e4dten mehrheitlich hinter verschlossenen T\u00fcren statt.<\/p>\n<p><b>Auf einen Blick:<br \/>\nAnreise: <\/b>Cathay Pacific Airways fliegt via Hongkong mehr als zwanzig Destinationen in China an und erm\u00f6glicht so ganz individuelle Reisekombinationen \u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cathaypacific.com\/cx\/de_CH.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">cathaypacific.com<\/a><\/p>\n<p><b>Beste Reisezeit:\u00a0<\/b>In den Sommermonaten von April bis Oktober.<\/p>\n<p><b>Sprache:\u00a0<\/b>Amtssprache ist das Hochchinesisch (Putonghua). Englisch freut sich einer wachsenden Beliebtheit und erleichtert oftmals die Verst\u00e4ndigung mit der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p><b>Einreise:\u00a0<\/b>Um in China einreisen zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen B\u00fcrger der Schweiz und EU einen g\u00fcltigen Reisepass sowie ein Visum, das vor der Reise beantragt werden muss.<\/p>\n<p><b>Sicherheit:\u00a0<\/b>China gilt als sicheres Reiseziel. Wer nach Tibet reisen will, ben\u00f6tigt eine spezielle Bewilligung.<\/p>\n<p><b>Weitere Informationen:<\/b>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.china-tourism.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">china-tourism.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Panda-Haupstadt<\/strong><br \/>\nVon Shangri-La aus erreicht man per Direktflug die moderne Metropole Chengdu in der Provinz Sichuan. Sie gilt trotz ihrer Gr\u00f6sse mit mehr als 14 Millionen Einwohnern als lebenswerteste Stadt Westchinas. Entlang des Flusses Jin Jiang, der mitten durch die Stadt fliesst, sorgen weitl\u00e4ufige Parkanlagen f\u00fcr Ruhe und Erholung. Direkt daneben befindet sich der historische Distrikt der Stadt entlang der Jinli-\u00adStrasse, wo es unz\u00e4hlige Restaurants und Shops gibt. Der Tianfu-Platz auf der anderen Flussseite bildet das moderne Stadtzentrum. Er ist im kommunistischen Stil gehalten und bei einem Stadtrundgang an der riesigen Mao-Statue in seiner Mitte zu erkennen. Chengdu ist auch die Heimat des Pandab\u00e4ren. N\u00f6rdlich der Stadt erreicht man das weltgr\u00f6sste Pandaforschungszentrum, das sich f\u00fcr den Schutz dieser bedrohten Tierart einsetzt. Als Besucher kann man gem\u00fctlich durch das riesige Gel\u00e4nde schlendern und niedliche Pandab\u00e4ren in den weitl\u00e4ufigen Gehegen ersp\u00e4hen.<\/p>\n<p>Rund 130 Kilometer weiter s\u00fcdlich befindet sich die Stadt Leshan. Dank eines modernen Hochgeschwindigkeitszugs dauert die Reise dorthin nur rund 45 Minuten. Leshan ist f\u00fcr seine riesigen Buddhastatuen bekannt, die etwas ausserhalb der Stadt erbaut wurden. Die weltweit gr\u00f6sste Buddhafigur ist 71 Meter hoch und wurde direkt am Zusammenfluss dreier Fl\u00fcsse in dem Felsen geschlagen. Insgesamt dauerte es mehr als 90 Jahre, bis dieses einmalige Bauwerk im Jahr 803 vollendet werden konnte. In der weitl\u00e4ufigen Parklandschaft warten viele weitere Buddhas darauf, entdeckt zu werden \u2013 einige davon in tiefen H\u00f6hlen, in denen ganzj\u00e4hrig angenehm k\u00fchle Temperaturen herrschen.<\/p>\n<p><strong>Im Namen des Kaisers<\/strong><br \/>\nDie Stadt Xi\u2019an in der Provinz Shaanxi geh\u00f6rt zu den bekanntesten St\u00e4dten Chinas. Sie war im Verlauf der Geschichte immer wieder die Hauptstadt des chinesischen Kaiserreiches und verf\u00fcgt bis heute \u00fcber eine intakte Stadtmauer. Diese erstreckt sich rund zw\u00f6lf Kilometer um das Stadtzentrum und wurde im 14. Jahrhundert w\u00e4hrend der Ming-Dynastie errichtet. Heute l\u00e4sst sich die Mauer zu Fuss oder mit dem Fahrrad erkunden. Wer auf der Suche nach einer aussergew\u00f6hnlichen Stadtrundfahrt ist, sollte es nicht vers\u00e4umen, ein Mountainbike zu mieten und damit einmal rund um den historischen Stadtkern zu radeln.<\/p>\n<p>Zum Pflichtprogramm jedes Xi\u2019an-Besuches geh\u00f6rt auch ein Abstecher zur Terrakotta-Armee, die rund 30 Kilometer vom Stadtzentrun entfernt ist. 1974 zuf\u00e4llig von Landarbeitern entdeckt, z\u00e4hlt diese Grabst\u00e4tte zu den bedeutendsten arch\u00e4ologischen Funden des zwanzigsten Jahrhunderts. Bereits im Alter von dreizehn Jahren liess Kaiser Qin Shi Huang kurz nach seiner Thronbesteigung mit dem Bau seiner Grab\u00adst\u00e4tte beginnen. W\u00e4hrend der 36 Jahre dauernden Arbeiten waren bis zu 700\u2006000 Arbeiter gleichzeitig damit besch\u00e4ftigt, nicht nur seine Grabkammer, sondern auch Hunderte von detailgetreuen Modellen seiner Soldaten aus Terrakotta zu errichten. Damit das Mausoleum nach dem fr\u00fchen Tod des Kaisers im Jahr 210 vor Christus auch ein Geheimnis blieb, wurden gem\u00e4ss Historikern alle Sklaven und Arbeiter nach vollbrachtem Werk hingerichtet.<\/p>\n<p><strong>Zeitreise auf Chinesisch<\/strong><br \/>\nVon Xi\u2019an aus gelangt man per Hochgeschwindigkeitszug zu einem weiteren Highlight in China: Die im 14. Jahrhundert errichtete Stadt Pingyao. Sie bietet einen Blick in eine l\u00e4ngst vergangene Zeit, denn die kleine Handelsstadt sieht heute noch fast so aus wie vor vielen hundert Jahren. Umgeben von einer hohen und mehr als sechs Kilometer langen Stadtmauer findet man im Zentrum unz\u00e4hlige ein- und zweist\u00f6ckige Ziegelh\u00e4user mit buntglasierten D\u00e4chern.<\/p>\n<p>In den engen Gassen pulsiert das Leben vor allem in den Abendstunden, wenn sich die unz\u00e4hligen Restaurants und Bars f\u00fcllen. Die Stadt verdankt ihren Aufstieg dem Bankwesen, denn hier wurde die erste Bank in China gegr\u00fcndet und das erste Papiergeld hergestellt. Wer Pingyao besucht, darf es keinesfalls vers\u00e4umen, einen Tagesausflug in die nahen Mian-\u00adShan-Berge zu unternehmen. Ein tiefer Canyon mit spektakul\u00e4ren Tempeln bildet hier eine bezaubernde Naturkulisse mit kultureller Bedeutung. Per Bus gelangt man \u00fcber eine kurvenreiche Strasse bis zu den steilen Klippen, in die nicht nur exquisite Tempel, sondern auch spektakul\u00e4re Br\u00fccken und Treppen hineingebaut wurden.<\/p>\n<p><strong>Das l\u00e4ngste Bauwerk der Welt<\/strong><br \/>\nPeking ist das politische und kulturelle Zentrum des Landes. Ein Sinnbild daf\u00fcr ist der riesige Tiananmen-Platz, der f\u00fcr Paraden oder \u00f6ffentliche Feiern etwa eine Million Menschen aufnehmen kann. An diesem Platz liegen das Nationalmuseum, das Mausoleum von Mao, die Grosse Halle des Volkes sowie der Zugang zur verbotenen Stadt. Letztere wurde im 14. Jahrhundert als g\u00f6ttlicher Ort f\u00fcr den Kaiser erbaut und geh\u00f6rt heute zum Kulturerbe der Menschheit. Im S\u00fcdosten der Stadt bildet der Himmelstempel das Symbol f\u00fcr die Beziehung zwischen Erde und Himmel. Das eindrucksvolle kreisrunde Bauwerk geh\u00f6rt zu den bekanntesten Monumenten Pekings.<\/p>\n<p>N\u00f6rdlich der Hauptstadt befindet sich die l\u00e4ngste Touristenattraktion der Welt: die Chinesische Mauer. Dieser steinerne Gigant windet sich \u00fcber mehr als\u00a021&#8217;000 Kilometer \u00fcber das raue Land und die steilen Berge Nordchinas. Diejenigen Abschnitte, die von Peking aus am schnellsten zu erreichen sind, pr\u00e4sentieren sich oftmals \u00fcberlaufen. Es lohnt sich daher, einen etwas l\u00e4ngeren Anfahrtsweg auf sich zu nehmen, um das Erlebnis mit m\u00f6glichst wenig anderen Menschen teilen zu m\u00fcssen. Besonders eindr\u00fccklich ist die mehrst\u00fcndige Wanderung von Jinshanling nach Simatai. Nach einem gem\u00e4chlichen Auftakt auf einem wiederhergestellten Abschnitt zeigt sich die Mauer \u00fcber weite Strecken in ihrem urspr\u00fcnglichen Zustand.<\/p>\n<p><strong>Pullmann Hotel &#8211; Lijang<\/strong><br \/>\nDiese idyllische Villenanlage liegt n\u00f6rdlich der Stadt Lijiang beim historischen Dorf Shuhe. Die freistehenden Villen weisen Akzente der modernen und traditionellen chinesischen Architektur auf. Jede Einheit hat ein, zwei oder drei Schlafzimmer und bietet jeden erdenklichen Luxus sowie viel Privatsph\u00e4re. Besonders sch\u00f6n sind die Deluxe-\u00adVillen, die \u00fcber ein beheiztes Aussenbecken verf\u00fcgen. Zu den Annehmlichkeiten des Resorts z\u00e4hlen ein Spa, ein Fitnesscenter, eine Bar und zwei Restaurants, die sich auf chinesische und internationale Gerichte spezialisiert haben. Den Flughafen der Stadt erreicht man in rund 30 Minuten.<\/p>\n<p><strong>Xietongqing Hotel &#8211; Pinyao<\/strong><br \/>\nDieses sympathische Hotel liegt zentral an einer der Haupteinkaufsstrassen im historischen Zentrum von Pingyao. Alle Sehensw\u00fcrdigkeiten der Stadt sind deshalb gut zu Fuss erreichbar. Die komfortablen Zimmer gruppieren sich um einen ruhigen, gedeckten Innenhof, der zum Entspannen einl\u00e4dt. Morgens wird wahlweise ein chinesisches oder westliches Fr\u00fchst\u00fcck serviert. Zu den weiteren Annehmlichkeiten z\u00e4hlen Klimaanlage, K\u00fchlschrank sowie kostenloses WiFi. Das Hotelpersonal spricht Englisch und bietet bei der Organisation von Ausfl\u00fcgen gerne Unterst\u00fctzung. Von und zum Bahnhof von Pingyao wird ein kostenloser Transfer angeboten \u2013 <a href=\"https:\/\/xietongqing-merchant-hotel-cn.book.direct\/de-de\">xietongqinghotel.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Sofitel &#8211; Xi&#8217;an<\/strong><br \/>\nMitten im Stadtzentrum von Xi\u2019an liegt dieses ikonische Geb\u00e4ude, das 1953 als staatliches G\u00e4stehaus der kommunistischen Partei er\u00f6ffnet wurde. Nach umfangreichen Renovationsarbeiten erstrahlt der Prachtbau, der sich in einem weitl\u00e4ufigen Park befindet, nun in neuem Glanz. Entsprechend luxuri\u00f6s sind die 71 Zimmer und Suiten gestaltet, die alle \u00fcber einen personalisierten Butlerservice verf\u00fcgen. F\u00fcr die kulinarische Versorgung der G\u00e4ste sorgen das italienische Restaurant Dolce Vita sowie eine elegante Bar. Ein Indoor-Pool, ein Fitnessraum und eine Sauna runden das umfangreiche Angebot des Hauses ab\u00a0\u2013\u00a0<a href=\"http:\/\/www.sofitel.com\/de\/deutschland\/index.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">sofitel.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>China bietet fast alles, was das Reiseherz begehrt: Alte Kleinst\u00e4dte, hektische Metropolen, dampfende Dschungelw\u00e4lder und faszinierende Klosteranlagen. 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