{"id":185714,"date":"2023-12-20T06:18:01","date_gmt":"2023-12-20T05:18:01","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/?p=185714"},"modified":"2023-12-25T08:56:58","modified_gmt":"2023-12-25T07:56:58","slug":"bvg-lesbisch-eva-kreienkamp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/bvg-lesbisch-eva-kreienkamp\/","title":{"rendered":"Ex-BVG-Chefin Kreienkamp: \u00abBin durch ein Tal der Tr\u00e4nen gelaufen\u00bb"},"content":{"rendered":"<h3>Eva Kreienkamp (61) war bis April Vorstandschefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), dann wurde sie freigestellt <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/bvg-aufsichtsrat-will-sofortige-abberufung-von-eva-kreienkamp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(MANNSCHAFT berichtete).<\/a> Heute lebt sie mit ihrer Frau im n\u00f6rdlichen Rheinland-Pfalz und blickt im Interview zur\u00fcck.<\/h3>\n<p><strong>Eva, im April hat der Aufsichtsrat der BVG einstimmig beschlossen, dass du sofort abberufen und freigestellt wirst. Es war der 26. April, <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/zum-dritten-mal-berliner-preis-fuer-lesbische-sichtbarkeit-vergeben\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tag der lesbischen Sichtbarkeit<\/a>. Man h\u00e4tte sich kein besseres oder schlechteres \u2013 je nachdem, wie man es bewerten will \u2013 Datum daf\u00fcr aussuchen k\u00f6nnen.<\/strong><br \/>\nJa, das Timing war zauberhaft.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/wer-werden-die-queeros-2023-auf-die-plaetze-fertig-voting\/\"><em>Das Voting l\u00e4uft: Wer wird Queero 2023? Hier sind die nominierten Vereine und Aktivist*innen aus der Schweiz, \u00d6sterreich und Deutschland<\/em><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ich sage auch gutes Timing, weil wahrscheinlich nichts besser beweist, dass es diesen Tag braucht.<\/strong><br \/>\nDa ja die ganze Geschichte, sagen wir, komplex ist und mein Lesbischsein Teil der Geschichte, war es, wie soll man sagen, ein brauchbarer Tag. Und wahrscheinlich ist die Ironie mir eher aufgefallen als dem Aufsichtsrat.<\/p>\n<p><strong>Du hattest zuvor in der <em>S\u00fcddeutschen Zeitung<\/em> der BVG einen langen Weg bis hin zu mehr Toleranz gegen\u00fcber queeren Lebensformen bescheinigt. Und zwar als Person, die sich schon sehr lange mit dem Thema Diversity in Unternehmen besch\u00e4ftigt. Du warst zweimal ganz weit vorn in dem Ranking. Germany&#8217;s Top 100 Executives <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/das-ist-die-top-100-der-geouteten-deutschen-lgbtiq-fuehrungskraefte\/\">(MANNSCHAFT berichtete)<\/a>.<\/strong><br \/>\nJa, 2018 war ich auf dem zweiten Platz dieser Liste. 2019 auf dem ersten Platz, dann hab ich gesagt: Ich mache nicht mehr mit. Auch weil ich finde, dass unendlich viele Leute auf diesen Listen sein sollten und da ist es mir lieber, auch mal in die Jury zu gehen. 2020 habe ich dann noch den LGBT Preis von Beyond Gender Agenda bekommen und dann war es aber echt gut.<\/p>\n<p>Es geht mir darum zu beleuchten, wie weit ist Diversity und Diversity Management wirklich. Auf welchem Level wird es vor allem in Deutschland bearbeitet. Ich glaube, da geht insgesamt noch was. Das sieht man ja bei allen unterschiedlichen Themen, sobald eine Person aus einer, sagen wir mal unterrepr\u00e4sentierten Gruppe pl\u00f6tzlich in eine Leitungsposition kommt, ist das nicht nur Spass. Da werden Teile der Diversity-Charta einfach mal zur Seite gestellt und man schaut, ob man diese Person nicht noch in einer anderen Form diffamieren kann, also nicht nur \u00fcber Leistung, sondern \u00fcber die Art und Weise, was sie f\u00fcr eine Person ist. Und ich bin davon \u00fcberzeugt, dass wir auch gerade wieder in einem Backlash sind, der sich gewaschen hat. Da ist es egal, zu welcher unterrepr\u00e4sentierten Gruppe du geh\u00f6rst. Das ist gerade f\u00fcr niemanden richtig sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Wenn wir uns anschauen, wie jetzt gerade einerseits mit J\u00fcdinnen und Juden in diesem Land umgegangen wird, andererseits mit Musliminnen und Muslimen, oder auch mit all denen, die hierhin gekommen sind, weil sie Gefl\u00fcchtete sind, und wie auch zum Teil unser weibliches politisches Personal angegangen wird, da muss ich sagen: Ich finde das ausgesprochen beunruhigend.<\/p>\n<p><strong>Wie war es denn mit der BVG und dir?<\/strong><br \/>\nIch bin damals in einer Art gesamtgesellschaftlichen Zuspitzungssituation gelandet. Nat\u00fcrlich gab es auch bei der BVG Menschen, die Massnahmen umsetzen wollten, was Diversity angeht, und das ist ihnen nicht in der Art und Weise gelungen, wie sie wollten, und sie wurden daf\u00fcr auch in unterschiedlichen Formen angegriffen. Wir reden \u00fcber Mikroaggressionen. Da ist so eine Haltung: Wollen wir wirklich reflektiert werden von einer Person aus einer Gruppe, die sich einfach das Recht herausnimmt, ihren Mund aufzumachen, oder wollen wir nicht lieber in einer Welt leben, wo wir beim CSD mitmachen und alles so sch\u00f6n bunt ist, aber bitte danach ist es auch wieder gut &#8211; in so einem Feld bewegen wir uns. Das ist f\u00fcr die Mehrheit, die Hegemonialgruppe wahrscheinlich schwerer zu ertragen als f\u00fcr die, die sich in gewisser Weise anpassen und das Spiel mitmachen. Dazu hat es auch bei der BVG ein paar gegeben, das war mit ein Grund, warum ich in der <em>S\u00fcddeutschen<\/em> bereit war, auch etwas dazu zu sagen.<\/p>\n<p><strong>Was w\u00e4re so ein Beispiel f\u00fcr einen Fall von Mikroaggression?<\/strong><br \/>\nWenn man sich anschaut, was \u00fcber mich in der Berliner Presse geschrieben wurde, im <em>Tagesspiegel<\/em> etwa war in einem Artikel \u00fcber mich von meinem \u00abdemonstrativen Queersein\u00bb die Rede &#8211; was auch immer das sein mag. Da steckt ja einiges drin: Wie wird wahrgenommen, wenn eine queere Person tats\u00e4chlich einfach sie selber ist? Und wie ist es, wenn eine heterosexuelle Person \u00abAlly\u00bb spielt? Das sind unterschiedliche Wahrnehmungen: Bei dem einen ist es okay, sagen wir mal, einen Regenbogenschal bei einer Veranstaltung zu tragen, aber f\u00fcr die queere Person vielleicht nicht. Weil sie damit etwas demonstriert.<\/p>\n<p><strong>Was hast du erlebt, das anderen widerfahren ist?<\/strong><br \/>\nAlso, ich will jetzt die F\u00e4lle in der BVG nicht unbedingt wieder aufmachen, die sind abgearbeitet. Und jene, die die BVG verlassen haben &#8211; dar\u00fcber m\u00f6chte ich einfach nicht spekulieren, wie es denen geht. Die hatten sicherlich gute Gr\u00fcnde, zu gehen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/das-sind-die-queeren-hochzeiten-und-verlobungen-2023\/\">\u00abDer beste Tag meines Lebens!\u00bb \u2013 Das waren die queeren Ja-Worte 2023<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Du hast deinen Rauswurf damals bei Linkedin thematisiert, und es gab viele solidarische Kommentare, aber auch auch Wortmeldungen von zwei schwulen M\u00e4nnern, darunter einer schwulen F\u00fchrungskraft bei der BVG. Beide schrieben, sie n\u00e4hmen die BVG gar nicht so homophob wahr. Ist es f\u00fcr schwule M\u00e4nner einfach noch mal anders als f\u00fcr lesbische Frauen?<\/strong><br \/>\nEin Beispiel, das es ein bisschen verdeutlicht: Ja, nach aussen sieht alles wunderbar aus, und es gibt Flaggenhissungen auf den Liegenschaften der BVG. Aber danach gibt es eben auch in der Mitarbeiter-App Kommentare wie: So, Pride ist vorbei und jetzt k\u00f6nnen die Flaggen bitte wieder runter. Nach dem Motto: Wir haben unseren Beitrag geleistet, jetzt ist es auch mal wieder gut, wir sind wieder in der \u00abrichtigen Welt\u00bb. Das ist so der Hebel, an dem es gilt, immer noch mal hinzuschauen. Ich bin mir sicher, dass auch die BVG jetzt intern noch mal genauer hinschaut.<\/p>\n<p>Und ja, bei Schwulen und bei Lesben gibt es sicherlich immer noch unterschiedliche Wahrnehmungen. Schwule haben immer noch den grossen Vorteil in diesem Land, M\u00e4nner zu sein, und Lesben sind halt in der Gruppe derer, die unterrepr\u00e4sentiert sind, noch mal hinten dran. Sie sind relativ selten in Spitzenpositionen und damit nat\u00fcrlich noch mal in einer v\u00f6llig anderen Wahrnehmungsliga.<\/p>\n<p><strong>Du warst ja schon vor Berlin im Verkehrssektor unterwegs, in Mainz und bei Hamburg-K\u00f6ln-Express. Hast du dort \u00e4hnliche Erfahrungen mit Mikroaggression gemacht?<\/strong><br \/>\nNicht in der Form. Aber in beiden F\u00e4llen war die Ausgangslage, glaube ich, auch eine andere. Der eigentliche Grund, warum das bei der BVG so gelaufen ist, ist ja, dass die politischen Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse sich in diesen zwei Jahren so komplett ver\u00e4ndert haben. Und die Person, die wollte, dass ich komme und auch die BVG modernisiere, ist im Rahmen der Berliner Neuwahlen verschwunden. Das heisst, ein Teil dessen, was du als Vorstandsvorsitzende brauchst, um Ver\u00e4nderungen herbeizuf\u00fchren, n\u00e4mlich den R\u00fcckhalt der Aufsichtsratsvorsitzenden, war dann einfach verschwunden. Gleichzeitig war ein intensiver Wunsch da, eine ganz bestimmte Person in den Vorstandsvorsitz hinein zu bekommen. So ist es ja auch gelaufen, und dann ging es einfach darum, herauszufinden, wie werden wir diese Person los. Von daher ist die gesamte Geschichte einfach komplexer als nur: Da sitzt eine Lesbe, die ist \u00abdemonstrativ queer\u00bb, und ansonsten wissen wir nicht genau, was sie tut.<\/p>\n<p>Wir hatten als Vorstand in einer wahnsinnig schwierigen Phase, der Corona-Zeit, ein Unternehmen zu f\u00fchren, hatten in dieser Zeit mit Lieferkettenschwierigkeiten, mit Energie-Knappheit, mit Gefl\u00fcchtete aus der Ukraine zu tun, und das haben wir ordentlich getan. Zur Geschichte geh\u00f6rt eben auch, dass der Aufsichtsrat mal wieder einen Mann an der Spitze haben wollte, und zwar genau den, der jetzt kommt. Auch das ist kolportiert worden, das muss man halt alles mit in Betracht ziehen.<\/p>\n<p><strong>Du bist heute selbst\u00e4ndig mit EK Consulting. Ist Diversity weiter ein Thema f\u00fcr dich?<\/strong><br \/>\nNicht so sehr. Was Diversity angeht, habe ich einen langen Track Record aus rund 35 Jahren Berufserfahrung, ich habe dazu mehrere Vereine und Verb\u00e4nde gegr\u00fcndet. Das ist etwas, das auch weiter l\u00e4uft. Mich besch\u00e4ftigt und interessiert nat\u00fcrlich das Thema Mobilit\u00e4t weiterhin, weil ich das als Grundbed\u00fcrfnis der Menschen erachte. Ich besch\u00e4ftige mich mit KI, weil wir da vor einer Revolution stehen. Das \u00fcberreissen wir, glaube ich, alle \u00fcberhaupt noch gar nicht, was da auf uns zukommt, und daher ist es jetzt wahrscheinlich eine gute Zeit, sich damit zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p><strong>W\u00fcrde dich die <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/vorerst-keine-geschlechtsneutrale-anrede-durch-deutsche-bahn\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutsche Bahn<\/a> reizen? Da kann man ja gerade gute Leute gebrauchen.<\/strong><br \/>\nAlso, sollte die Deutsche Bahn Interesse an mir haben, wird sie das schon irgendwie kundtun. Die w\u00fcrden mich sicherlich finden.<\/p>\n<p><strong>Schliesst du das Jahr 2023 zufrieden ab?<\/strong><br \/>\nJa, insgesamt schon. Ich bin durch ein Tal der Tr\u00e4nen gelaufen und das hat ein bisschen gedauert. So eine Situation geht nicht spurlos an dir vorbei. Manche w\u00fcrden sagen, ich w\u00e4re in so einer Art pers\u00f6nlichem Abklingbecken, und das ist auch richtig so. Aber inzwischen komme ich an einen Punkt, wo es wieder mehr darum geht, in die Zukunft zu schauen, was sich an neuen Herausforderungen auftut.<\/p>\n<p><strong>Was gibt es noch an Herausforderungen?<\/strong><br \/>\nDiversity, Equity, Inklusion und Belonging \u2013 das ist der Weg nach vorne und das ist, glaube ich, in seiner G\u00e4nze noch nicht verstanden worden. Ja, die Gesellschaft toleriert Schwule, wir sind inzwischen auch an der Stelle, dass wir akzeptieren, dass es Schwule gibt, und irgendwann kommen wir an den Punkt, wo wir es einfach lieben, dass die Menschen unterschiedliche Sexualit\u00e4ten haben, weil es Bestandteil von Menschheit ist.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen Umfelder schaffen, in denen die Menschen tats\u00e4chlich auch artikulieren k\u00f6nnen, wer sie sind. Die Gesellschaft muss in ihren jeweiligen Facetten in Dialog treten. Am Ende gibt es dann noch eine Rubrik, in der alle gleichermassen diskriminiert werden, und das ist: Alter. Da ist es n\u00e4mlich vorbei mit der Privilegiertheit. Egal, was du vorher Grossartiges gemacht hast, Man muss sich dar\u00fcber im Klaren sein, sagen wir mal, in einem buddhistischen Kontext, dass wir alle Leiden, Krankheit und Sterben erleben, und am Ende, \u00e4hnlich wie bei der Geburt, sind wir alle wieder auf dem gleichen Dampfer. Aber in der Zwischenzeit machen wir uns das Leben zur H\u00f6lle, weil wir uns voneinander abgrenzen, in einer echten H\u00f6lle, wie wir das mit Krieg machen, oder mit psychologischer H\u00f6lle<\/p>\n<p>Da rauszukommen, ist, glaube ich, ein Teil unserer aller Aufgabe. Daf\u00fcr ist Diversity, Equity Inklusion und Belonging eigentlich da. Das bedeutet, dass es eben nicht sein darf, dass wenn Menschen, die vom Mainstream abweichen, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, aufgrund dieser Tatsache diskreditiert werden.<\/p>\n<p><strong>Polens Pr\u00e4sident Duda hat das neue Kabinett von Regierungschef Donald Tusk vereidigt. LGBTIQ-Aktivist*innen sehen beispiellose M\u00f6glichkeiten zur Gleichstellung <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/polen-queere-paare-sollen-anerkannt-werden\/\">(MANNSCHAFT berichtete)<\/a>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eva Kreienkamp war bis April Vorstandschefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), dann wurde sie freigestellt. 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