{"id":178399,"date":"2023-09-16T11:12:09","date_gmt":"2023-09-16T09:12:09","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/?p=178399"},"modified":"2023-09-17T23:28:09","modified_gmt":"2023-09-17T21:28:09","slug":"40-jahre-deutsche-aidshilfe-gefahr-der-hysterie-war-das-zentrale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/40-jahre-deutsche-aidshilfe-gefahr-der-hysterie-war-das-zentrale\/","title":{"rendered":"40 Jahre Deutsche Aidshilfe: \u00abGefahr der Hysterie war das Zentrale\u00bb"},"content":{"rendered":"<h3>Vor 40 Jahren wurde in Berlin die Deutsche Aidshilfe gegr\u00fcndet. Was bis heute erreicht ist &#8211; und was nicht.<\/h3>\n<p><em>Von Gisela Gross<\/em><\/p>\n<p>Es begann mit einem neuen Telefon in seiner B\u00fcrok\u00fcche in Berlin, das kaum mehr aufh\u00f6ren wollte zu klingeln. Am anderen Ende der Leitung: aufgew\u00fchlte bis aufgel\u00f6ste Menschen mit Fragen zu der damals neuen Krankheit Aids, dem erworbenen Immunschw\u00e4chesyndrom. \u00abUnser Ziel war es, irgendetwas zu tun\u00bb, sagt Stefan Rei\u00df. \u00abZum Beispiel uns als Ansprechpartner zur Verf\u00fcgung stellen, wenn Leute abstrakte Angst haben vor der Krankheit. Die Gefahr der Hysterie war damals das Zentrale.\u00bb<\/p>\n<p>Der heute 72-jahrige Rei\u00df ist einer von rund zehn Menschen, die auf Initiative der Krankenschwester Sabine Lange und des Verlegers Bruno Gm\u00fcnder vor fast 40 Jahren in Berlin die <a href=\"https:\/\/www.aidshilfe.de\/\">Deutsche Aidshilfe (DAH)<\/a> gr\u00fcndeten. Das war am 23. September 1983. Die zun\u00e4chst geheimnisvolle Erkrankung wurde 1981 erstmals in den USA beschrieben, das HI-Virus als Ursache erst zwei Jahre sp\u00e4ter entdeckt. Wer sich damals infizierte, erkrankte fast immer an Aids, was den Tod bedeutete. \u00abWir waren v\u00f6llig \u00fcberfordert. Wir hatten keinerlei Ausbildung f\u00fcr Beratung\u00bb, sagt Rei\u00df \u00fcber die Anfangszeit.<\/p>\n<p>Unter den Gr\u00fcndern der Selbsthilfeorganisation waren schwule M\u00e4nner oder Menschen mit engen Kontakten zu ihnen. Wie etwa der Betreiber einer Schwulenbar, dem Kunden oft ihr Herz aussch\u00fctteten, wie Rei\u00df erz\u00e4hlt. Hinzu kamen Menschen, die intraven\u00f6s Drogen konsumierten sowie Menschen in Sexarbeit und aus besonders stark von HIV betroffenen L\u00e4ndern. Das sind bis heute Kern-Zielgruppen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/aidshilfe-erneut-kein-ende-der-diskriminierung-bei-blutspende\/\">Aidshilfe: \u00abErneut kein Ende der Diskriminierung\u00bb bei Blutspende<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Zu der Zeit habe es zun\u00e4chst viele Menschen gegeben, die Aids f\u00fcr aufgebauscht hielten und die um erk\u00e4mpfte Emanzipation bangten, erl\u00e4utert DAH-Sprecher Holger Wicht. Andere w\u00e4hnten demnach nur die USA betroffen oder verdr\u00e4ngten das Thema. \u00abDer Kipppunkt war 1983. Da haben viele verstanden, wie gef\u00e4hrlich es ist.\u00bb Manche Menschen seien damals teilweise h\u00e4ufiger auf Beerdigungen als auf Geburtstage gegangen. Und es ging um die Frage: Kann man weiter Sex haben?<\/p>\n<p>Krankenschwester Lange war f\u00fcr Stefan Rei\u00df eine zentrale Figur: Sie habe f\u00fcr medizinischen Sachverstand gestanden und das Vertrauen vieler Schwuler genossen. Diese h\u00e4tten sich in der damaligen Landesimpfanstalt bei ihr anonym auf exotische Krankheitserreger untersuchen lassen, die pl\u00f6tzlich geh\u00e4uft bei schwulen M\u00e4nnern auftauchten. Sehr fr\u00fch habe die sch\u00fcchtern wirkende Frau bei Aids den Ernst der Lage erkannt, auch durch Kontakte zu Erkrankten.<\/p>\n<p><strong>Die Lage in Deutschland<\/strong><br \/>\nVon Epidemiebeginn bis Ende 2021 haben die Folgen einer HIV-Infektion in Deutschland nach Sch\u00e4tzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) mehr als 32&#8217;000 Menschen das Leben gekostet. Die gesch\u00e4tzte Anzahl der Neuinfektionen sank nach Spitzenwerten Mitte der 1980er Jahre bis Ende der 1990er deutlich. Dann gab es eine Zeit lang einen Wiederanstieg. Mit rund 1800 Infektionen 2021 liegt der Wert wieder so niedrig wie zu Beginn der Nullerjahre (<a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/rki-zahl-der-hiv-neuinfektionen-2022-leicht-gestiegen\/\">MANNSCHAFT berichtete<\/a>).<\/p>\n<p>HIV-Diagnosen werden oft erst Jahre nach der Infektion gestellt. Denn die Symptome, die relativ kurz nach der Ansteckung auftreten, k\u00f6nnen mild sein und werden oft f\u00e4lschlicherweise als Infekt gewertet. Danach sind Betroffene oft erst einmal l\u00e4ngere Zeit beschwerdefrei. Das RKI geht aktuell von rund 8600 Menschen hierzulande aus, die nicht wissen, dass sie HIV-positiv sind.<\/p>\n<p><strong>Pr\u00e4vention vor dem Internetzeitalter<\/strong><br \/>\nDer DAH ging es in der Anfangszeit etwa darum, Informationen zu beschaffen und zu verbreiten. Das Internet gab es noch nicht. Stattdessen: Flugbl\u00e4tter. 1984 erschienen zum Beispiel Tipps, wie man sich verhalten soll, wenn ein Freund Aids hat. Ihn nicht meiden, f\u00fcr ihn sorgen &#8211; solche Dinge. \u00abWas sind wir daf\u00fcr gepr\u00fcgelt worden, dass wir Selbstverst\u00e4ndlichkeiten aufschreiben\u00bb, sagt Rei\u00df.<\/p>\n<p>Das grosse Problem sei die Verklemmtheit der damaligen Gesellschaft gewesen. Kondome habe es in der Regel nur in Apotheken und auf M\u00e4nnertoiletten gegeben. \u00dcber Homosexualit\u00e4t sei nicht offen gesprochen worden. Kampagnen wie heute \u00abnach dem Motto: Socken aus, Kondom an\u00bb: undenkbar. Seit 1985 bekommt die DAH staatliche F\u00f6rderung f\u00fcr ihre Pr\u00e4ventionsarbeit, wie Wicht sagt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_178400\" aria-describedby=\"caption-attachment-178400\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528.jpg\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload size-medium wp-image-178400\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 300 173'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-300x173.jpg\" alt=\"Aids\" width=\"300\" height=\"173\" data-srcset=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-300x173.jpg 300w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-425x245.jpg 425w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-768x443.jpg 768w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-561x324.jpg 561w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-1122x647.jpg 1122w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-265x153.jpg 265w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-531x306.jpg 531w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-364x210.jpg 364w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-728x420.jpg 728w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-608x351.jpg 608w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-758x437.jpg 758w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-83x48.jpg 83w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-166x96.jpg 166w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528-400x231.jpg 400w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pressemotiv_Socken-aus_Kondom-an_Quer-e1627399516241-1152x664-1-e1694854974528.jpg 900w\" data-sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-178400\" class=\"wp-caption-text\">Kampagne der Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitliche Aufkl\u00e4rung (BZgA) zum Kampf gegen sexuell \u00fcbertragbare Infektionen (STI)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mit der Zeit wurde mehr Klartext m\u00f6glich. Die ber\u00fchmte Kampagne \u00abGib Aids keine Chance\u00bb und eine Telefonberatung der Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitliche Aufkl\u00e4rung (BZgA) begannen 1987. Die Rote Schleife als Symbol der Solidarit\u00e4t mit Betroffenen gibt es seit 1991, erdacht von einer K\u00fcnstlergruppe in New York.<\/p>\n<p><strong>Aidshilfe heute<\/strong><br \/>\nDie DAH ist heute ein Dachverband von rund 120 Einrichtungen in Deutschland. Es dreht sich l\u00e4ngst nicht mehr alles um HIV. Sondern breiter um Gesundheitsfragen der Zielgruppen und verwandte Themen.<\/p>\n<p>Als \u00abStimme der Betroffenen\u00bb w\u00fcrdigt Katja R\u00f6mer aus dem Vorstand der Deutschen Arbeitsgemeinschaft ambulant t\u00e4tiger \u00c4rztinnen und \u00c4rzte f\u00fcr Infektionskrankheiten und HIV-Medizin (dagn\u00e4) die DAH. Es bestehe eine langj\u00e4hrige enge Kooperation, trotzdem gebe es durchaus unterschiedliche Standpunkte, wenn es etwa um den Inhalt von medizinischen Leitlinien gehe. \u00abAber es ist eine Bereicherung, die Perspektiven der Community einzubeziehen.\u00bb \u00dcber sexuelle Gesundheit aufzukl\u00e4ren und gegen das Stigma anzugehen, sei nach wie vor wichtig. \u00abMedizinisch haben wir HIV exzellent im Griff. Aber die Betroffenen brauchen Unterst\u00fctzung und Beratung.\u00bb<\/p>\n<p>Eine HIV-Infektion ist zwar bis heute nicht heilbar, die Viren lassen sich aber medikament\u00f6s in Schach halten. Als Durchbruch gilt die Kombinationstherapie, die um 1996 eingef\u00fchrt wurde. Verl\u00e4uft sie erfolgreich und werden die Medikamente streng eingenommen, so k\u00f6nnten Betroffene mit einer ann\u00e4hernd normalen Lebenserwartung rechnen, schreibt der Verband forschender Arzneimittelhersteller. Einer HIV-Infektion l\u00e4sst sich mittlerweile auch durch Medikamente vorbeugen: 32 000 Menschen hierzulande nutzen nach RKI-Angaben die sogenannte <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/wie-moderne-hiv-therapien-die-lebensqualitaet-verbessern-koennen\/\">PrEP (Pr\u00e4expositionsprophylaxe)<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/aids-konferenz-australien-koennte-hiv-epidemie-bald-besiegt-haben\/\">Aids-Konferenz: Australien k\u00f6nnte HIV-Epidemie bald besiegt haben<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Dass im Umgang mit HIV-positiven Menschen dennoch bis heute vieles im Argen liegt, ist auch die Erfahrung der DAH, wie Sprecher Wicht sagt. Ein Beispiel seien Ber\u00fchrungs\u00e4ngste gegen\u00fcber Betroffenen im medizinischen Bereich. Diskriminierung sei h\u00e4ufig. \u00abWir haben viel erreicht, sind aber noch nicht am Ziel.\u00bb Errungenschaften sieht Wicht auch im heute viel liberaleren Umgang mit Drogenkonsum, etwa mit der Ausgabe von sauberem Spritzbesteck. Geblieben seien zahlreiche Anfragen von Menschen mit \u00c4ngsten und Fragen rund um HIV und Aids. \u00abAber die Lage ist bei weitem nicht mehr so dramatisch wie damals.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 40 Jahren wurde in Berlin die Deutsche Aidshilfe gegr\u00fcndet. Was bis heute erreicht ist &#8211; und was nicht <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/40-jahre-deutsche-aidshilfe-gefahr-der-hysterie-war-das-zentrale\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1950,"featured_media":159969,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3,25],"tags":[5468],"wps_subtitle":"Es begann mit einem Telefon in einer B\u00fcrok\u00fcche in Berlin","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178399"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1950"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=178399"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178399\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":178405,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/178399\/revisions\/178405"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/159969"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=178399"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=178399"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=178399"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}