{"id":137108,"date":"2022-05-03T11:12:19","date_gmt":"2022-05-03T09:12:19","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/?p=137108"},"modified":"2022-05-03T11:18:42","modified_gmt":"2022-05-03T09:18:42","slug":"nur-das-patriarchat-haben-wir-immer-noch-nicht-abschaffen-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/nur-das-patriarchat-haben-wir-immer-noch-nicht-abschaffen-koennen\/","title":{"rendered":"\u00abNur das Patriarchat haben wir immer noch nicht abschaffen k\u00f6nnen\u00bb"},"content":{"rendered":"<h3>Wilde Jahre der Selbsterm\u00e4chtigung bis zum Sichtbarkeitstag der Lesben 2022 in Wien: Ein R\u00fcckblick auf die Lesbian Visibility Week.<\/h3>\n<p>Der lesbische Sichtbarkeitstag am 26. April wurde im Dachfoyer der Wiener Hofburg gefeiert. Mit dem historischen Dokumentationsfilm \u00fcber die Rebel Dykes im Post-Punk-London der 1980er-Jahre er\u00f6ffnen die beiden lesbischen Gr\u00fcn-Politikerinnen Ewa Ernst-Dziedzic und Faika El-Nagashi die Veranstaltung. Dabei handelt es sich um die Geschichte einer Gemeinschaft von Lesben, die sich \u00fcber Kunst, Musik, Politik und Sex kennenlernten und die Welt ver\u00e4ndern wollten. Rebel Dykes hatten sich im Friedenscamp Greenham Common kennengelernt und wurden sp\u00e4ter zu Kunstschaffenden, Performer*innen, Musikschaffenden und Aktivist*innen in London, bis sie letztendlich die Basis f\u00fcr die heutige LGBTIQ-Gemeinschaft schufen.<\/p>\n<p>Im Anschluss an die historisch-nostalgische Erinnerung an die lesbische Zeit der 1980er Jahre auf der Filmleinwand erz\u00e4hlen f\u00fcnf lesbische Frauen \u00fcber ihre unterschiedlichen Zug\u00e4nge zu ihrem eigenen Coming-out, wie sie ihr lesbisches Dasein und Wirken in Wien sichtbar erleben und was sie dazu motiviert und gest\u00e4rkt hat. Generationen\u00fcbergreifend wie auch international erstreckt sich ein Spagat \u00fcber die breite Bandbreite der \u00f6sterreichischen Lesben in Wien: Auf der einen Seite, die \u00f6sterreichische Nationalratsabgeordnete der Gr\u00fcnen Ewa Ernst-Dziedzic, die im Jahr 1980 in Polen geboren und mit neun Jahren nach Wien geflohen ist, sagt, es habe sich schon vieles f\u00fcr die Gleichstellung und Sichtbarkeit der Lesben in Wien getan: Einige haben geheiratet, andere haben mit ihrer Partnerin Kinder bekommen.<\/p>\n<p>\u00abNur das Patriarchat haben wir immer noch nicht abschaffen k\u00f6nnen, w\u00e4hrend die Zahl der Femizide weiter ansteigt oder der Diskriminierungsschutz ausserhalb des Arbeitslebens in \u00d6sterreich noch zu verbessern gilt\u00bb, sagt Ernst-Dziedzic. Auch ihre Kollegin und in Ungarn geborene Faika El-Nagashi arbeitet als sichtbar lesbische Abgeordnete zum Nationalrat der Gr\u00fcnen im \u00f6sterreichischen Parlament. Beide lesbische Gr\u00fcn-Politikerinnen haben diesen besonderen Abend \u00fcber die Sichtbarmachung der Lesben in Wien moderiert. Bereits im Jahr 1982 wurde die Rosa-Lila-Villa, das Haus der Homosexuellenbewegung in Wien zum ersten Mal besetzt, damals habe Angela Schwarz, aus der \u00e4lteren Lesbengeneration in Wien, noch in Ober\u00f6sterreich gelebt. Sp\u00e4ter war sie auch bei der WASt, der Antidiskriminierungsstelle der Stadt, viele Jahre aktiv, wo sie sich auch beruflich f\u00fcr eine lesbisch-queere Sichtbarkeit engagierte.<\/p>\n<blockquote><p>Es war auch eine etwas sexualisierte Zeit, rund sieben verschiedene Namen f\u00fcr Klitoris haben wir uns \u00fcberlegt.<\/p><\/blockquote>\n<p>\u00abDer Film \u00fcber die Rebel Dykes ber\u00fchrt mich sehr, weil ich auch viele von den Lesben seit rund 40 Jahren pers\u00f6nlich kenne und auch selbst dort dabei war\u00bb, sagt Schwarz. Es erinnert sie an die ersten 1990er Jahre, die sie in der Rosa-Lila-Villa erlebt hat, wo schon viel unter Lesben diskutiert, gestritten und geliebt wurde. \u00abEs war auch eine etwas sexualisierte Zeit, rund sieben verschiedene Namen f\u00fcr Klitoris haben wir uns \u00fcberlegt. Frauen aus verschiedenen Hintergr\u00fcnden sind anwesend gewesen. Es war eine Art der Selbsterm\u00e4chtigung durch Frauenk\u00e4mpfe, die vor allem lesbisch und politisch gelebt wurden\u00bb, so Schwarz. Sie habe daraus auch gelernt, dass nicht alle aus derselben Motivation dabei seien, also von der 16-j\u00e4hrigen jungen Punk bis zur 60-j\u00e4hrigen katholischen Lesbe seien sie unterschiedlich motiviert in einer grossartigen gemischten Lesbengruppe dabei.<\/p>\n<p>Auch an gemeinsame Kampagnen der Homosexuellenbewegung gegen die britische Thatcher-Politik im Jahr 1984, die sie auch in Wien gemacht haben, erinnere sich Schwarz bei der Diskussionsrunde im Anschluss der Doku.<\/p>\n<p>Waltraud Riegler, die erste Obfrau des Vereins Homosexuellen Initiative, HOSI-Wien, ist bereits im Jahr 1979 als junge Lesbe aus dem Burgenland nach Wien gekommen. Als sie zwei Jahre sp\u00e4ter in der Wochenzeitung <em>Falter<\/em> \u00fcber die Bildung einer Lesbengruppe las, ist sie Anfang des Jahres 1983 zur damals drei Monate alten Lesbengruppe dazu gestossen. \u00abIch war erstaunt dar\u00fcber, dass meine damalige Vorstellung von Lesben nicht best\u00e4tigt wurde\u00bb, sagt Waltraud Riegler, \u00abweil ich ganz normale Frauen wie mich dort getroffen habe\u00bb.<\/p>\n<p>Schliesslich seien in den 1980er Jahren in Wien noch keine Lesben \u00f6ffentlich sichtbar gewesen, weder als Politikerinnen, Abgeordnete, noch als Schauspielerinnen, die geoutet oder in lesbischen Filmen zu sehen waren, sagt Riegler. Nur \u00fcber die erste \u00f6sterreichische Frauenministerin Johanna Dohnal wurde zumindest vermutet, sie sei lesbisch. \u201eWir hatten uns damals einfach gefreut, an einem Abend gemeinsam den Film <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/lesbischer-kultfilm-maedchen-in-uniform-wird-90\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">,M\u00e4dchen in Uniform&#8216;<\/a> ansehen zu d\u00fcrfen, sonst gab es keine lesbischen Vorbilder, an die wir uns in den 1980er Jahren orientieren konnten\u00bb, so Riegler.<\/p>\n<p>Auch als erste Obfrau des Vereins HOSI-Wien war es ihr wichtig die anderen Lesben zu motivieren und zu aktivieren, um nicht nur den M\u00e4nnern das Feld in Politik und Medien zu \u00fcberlassen. Schliesslich habe sie damals noch auf einer mechanischen Schreibmaschine diverse nationale und internationale Zeitungsredaktionen angeschrieben, damit \u00fcber lesbisches Leben und Wirken \u00f6ffentlich und sprachlich geschlechtergerecht zu berichten. In weiterer Folge sei es ihr gelungen, ihr politisches Anliegen sogar in der Chicagoer\u2013Zeitung erfolgreich umzusetzen, nach dem Motto: \u00abLesben sind immer und \u00fcberall\u00bb, sagt sie.<\/p>\n<p>Dennoch waren diverse Aktivit\u00e4ten, die bis zum Jahr 1996 in der Homosexuellen Szene gemacht wurden, sogar verboten, somit habe die Streichung dieser homophoben Paragraphen in den Gesetzestexten, als eines der wichtigen Ziele damals gegolten. Aktionistisch haben sie sich beispielsweise an Z\u00fcgen angekettet, um auch gegen diese homophobe Gesetzeslage zu protestieren, wie bereits mannschaft.com berichtet. Nach all den politischen K\u00e4mpfen f\u00fcr eine geschlechtergerechte Gesellschaft sehe sie es derzeit als besonders wichtig in den verschiedenen gemischtgeschlechtlichen Organisationen, Vereinen und Institutionen weiterhin darauf zu achten, Lesben sichtbar zu machen. Die Grundarbeit daf\u00fcr sei, Medien dazu zu bewegen, die Sichtbarkeit von Lesben wirklich und selbstverst\u00e4ndlich zu erf\u00fcllen, sagt Riegler.<\/p>\n<p>Erst im Jahr 1996 war mit <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/es-braucht-mehr-sichtbarkeit-lesbischer-und-schwuler-politikerinnen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ulrike Lunacek<\/a> die erste offen lesbisch lebende Abgeordnete im \u00f6sterreichischen Parlament medial sichtbar. W\u00e4hrend die im Jahr 1965 geborene Lisa R\u00fccker als ehemalige erste lesbische Vizeb\u00fcrgermeisterin von der Stadt Graz in der Steiermark eigentlich sogar \u00fcberrascht dar\u00fcber war und \u00f6ffentlich wahrgenommen hatte, dass ihr Coming Out lesbisch zu sein niemanden mehr \u00fcberrascht habe, sagt sie, auch erfreut dar\u00fcber keine homophoben Aktionen oder Anfeindungen ihr gegen\u00fcber aufgrund ihres Coming-outs zu erleben. Beispielsweise auch die Frauenr\u00e4ume nutzen, um zu tanzen und in den N\u00e4chten Partys zu machen, sei ihr in Bezug auf ihre Freiheit wichtiger gewesen als im heteronormativen Familienstil zu leben. Im Jahr 2004 als sie sich zum ersten Mal in eine Frau verliebt hatte, war sie bereits Gemeinder\u00e4tin der Gr\u00fcnen in Graz.<\/p>\n<p>Sie hat sich \u00f6ffentlich geoutet, obwohl sie es schon fr\u00fcher geahnt hatte, lesbisch leben zu wollen. Damals war sie noch mit dem Vater ihrer beiden T\u00f6chter zusammen, so habe sie ihr Outing einerseits unausgesprochen gelebt, andererseits habe sie auf der politischen Ebene aktiv wahrgenommen, endlich politisch als Feministin und Lesbe angekommen zu sein. \u00abBis heute liebe ich Frauen\u00bb, sagt R\u00fccker, \u00abvor allem meine Frau\u00bb, erg\u00e4nzt sie lachend. Als Spitzenkandidatin der Gr\u00fcnen bei der Grazer Gemeinderatswahl habe sie infolge bewusst ihr privates Coming-out vorher gemacht, auch aus R\u00fccksicht auf ihre T\u00f6chter, damit sie es nicht erst aus den \u00f6ffentlichen Medien erfahren, hatte sie es offen gegen\u00fcber ihren T\u00f6chtern ausgesprochen. Allerdings erste homophobe, sexualisierte und aggressiv verbale Angriffe habe sie erst sp\u00e4ter wahrgenommen, als sie als Verkehrsstadtr\u00e4tin in der Stadt Graz politisch aktiv war.<\/p>\n<figure id=\"attachment_137150\" aria-describedby=\"caption-attachment-137150\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized.jpg\"><img data-expand=\"600\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"lazyload wp-image-137150 size-large\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 425 385'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/mannschaft.com\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-425x385.jpg\" alt=\"lesbian visibility\" width=\"425\" height=\"385\" data-srcset=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-425x385.jpg 425w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-300x272.jpg 300w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-768x696.jpg 768w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-561x508.jpg 561w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-1122x1017.jpg 1122w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-265x240.jpg 265w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-531x481.jpg 531w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-364x330.jpg 364w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-728x660.jpg 728w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-608x551.jpg 608w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-758x687.jpg 758w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-1152x1044.jpg 1152w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-53x48.jpg 53w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-106x96.jpg 106w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574-400x363.jpg 400w, https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/04_Enth\ufffdllung_20220429_172337_Bild4_resized-e1651569398574.jpg 1377w\" data-sizes=\"(max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-137150\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Veronika Reininger<\/figcaption><\/figure>\n<p>Schliesslich haben die politischen Granden aus Bezirk, Stadt und Bund gemeinsam mit der HOSI-Wien am Freitag im f\u00fcnften Wiener Gemeindebezirk den neu gestalteten Platz an der Ecke Sch\u00f6nbrunner Strasse, Strobachgasse, bei strahlendem Sonnenschein und in gem\u00fctlicher musikalischer Gesellschaft, nach einer der ersten Pionierinnen der \u00f6sterreichischen Frauen- und Lesbenbewegung Helga Pankratz benannt und feierlich geehrt <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/wien-hat-jetzt-einen-helga-pankratz-platz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(MANNSCHAFT berichtete)<\/a>.<\/p>\n<p>Nach ein paar Er\u00f6ffnungsworten von der Wiener Kulturstadtr\u00e4tin, der Referentin der HOSI-Lesbengruppe und der Witwe der verstorbenen lesbischen Pionierin und Gr\u00fcnderin der Lesbengruppe Helga Pankratz (1959 &#8211; 2014), folgte die gemeinsame Enth\u00fcllung der Gedenktafel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wilde Jahre der Selbsterm\u00e4chtigung bis zum Sichtbarkeitstag der #Lesben 2022 in #Wien: Ein R\u00fcckblick auf die Lesbian Visibility Week. #lesbisch #LGBTIQ @dziedzic_ewa <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/nur-das-patriarchat-haben-wir-immer-noch-nicht-abschaffen-koennen\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2308,"featured_media":137145,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2527],"tags":[5478,5544,567],"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/137108"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2308"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=137108"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/137108\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137152,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/137108\/revisions\/137152"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/137145"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=137108"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=137108"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=137108"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}