{"id":126044,"date":"2021-12-15T10:10:45","date_gmt":"2021-12-15T09:10:45","guid":{"rendered":"https:\/\/mannschaft.com\/?p=126044"},"modified":"2021-12-19T14:30:15","modified_gmt":"2021-12-19T13:30:15","slug":"feministische-selbstverteidigung-wendo-mehr-als-eine-sportart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/feministische-selbstverteidigung-wendo-mehr-als-eine-sportart\/","title":{"rendered":"Feministische Selbstverteidigung WenDo: Mehr als eine Sportart"},"content":{"rendered":"<h3>Seit rund 40 Jahren wird WenDo als feministische Selbstverteidigung in Wien\u00a0 trainiert. Lesben und andere Frauen lernen ihre eigene Kraft selbst zu finden, Spass zu haben und sich zu wehren.<\/h3>\n<p><span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb d3f4x2em iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">\u00ab<\/span>Bewegung ist ihre grosse Begabung\u2026<span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb d3f4x2em iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">\u00bb<\/span>, schreibt die Autorin Ulrike Gramann in ihrem Buch, in dem sie die lesbische Sportlerin und feministische Kickboxerin Claudia Fingerhuth aus Deutschland portr\u00e4tiert. Mit dem K\u00f6rper einer Leistungssportlerin begegnet sie den Sportarten Kickboxen, feministischer Selbstverteidigung und Wendo und verschreibt sich die Sportlerin konsequent dem Breitensport.<\/p>\n<p><span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb d3f4x2em iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">\u00ab<\/span>Du musst keine geborene K\u00e4mpferin sein, um mit uns zu trainieren<span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb d3f4x2em iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">\u00bb<\/span> wird Fingerhuth im Buch <span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb d3f4x2em iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">\u00ab<\/span>Die Sportlerin, eine Geschichte \u00fcber die feministische Kickboxerin Claudia Fingerhuth<span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb d3f4x2em iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">\u00bb<\/span> zitiert. Deren Konzept sei, die Kraft zu erkennen, freizusetzen und gemeinsam in Bewegung zu sein, egal welche k\u00f6rperlichen Voraussetzungen eine hat, schreibt Gramann.<\/p>\n<p>Auch im FZ, dem Frauen-Lesben-Migrantinnen-M\u00e4dchen-Zentrum, im neunten Wiener Gemeindebezirk, sind die WenDo-Frauen stets gemeinsam in Bewegung bei ihren regelm\u00e4ssig stattfindenden Kursen, um feministische Selbstverteidigung zu trainieren. WenDo heisst, aus dem Englischen <em>Women<\/em> und Japanischen <em>Do<\/em> \u00fcbersetzt, der Weg der Frauen. Es ist feministische Selbstverteidigung.<\/p>\n<p>F\u00fcr die beiden lesbischen Trainerinnen Angela und Lisa aus dem FZ sei WenDo aber keine Sportart, weil es kein Leistungssport sei, bei dem die k\u00f6rperliche oder geistige Fitness leistungsorientiert und im Wettkampf trainiert werde, sagen sie. Sie bezeichnen WenDo als Struktur der Bewegung, die gegen das patriarchale System und als organisierte Form gegen Gewalt an Frauen und Lesben dargestellt ist.<\/p>\n<blockquote><p>Lernen, die Doppelaxt zu schwingen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Bei WenDo lernen die Frauen und Lesben die sogenannte Doppelaxt zu schwingen. Denn die Doppelaxt, oder auch <span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb d3f4x2em iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">\u00ab<\/span>Labrys<span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb d3f4x2em iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">\u00bb<\/span> genannt, soll einerseits die sexuelle Orientierung der Lesben sichtbar machen, andererseits den feministischen Kampf um Frauenrechte aufzeigen. Die Labrys gilt ausschliesslich als matriarchales Kultsymbol, wegen ihrer dreieckigen Form mit dem Schamdreieck verbunden. Schliesslich umfasst der Bereich Sport mehr als nur den Leistungssport, auch jene Bewegungsabl\u00e4ufe im Breitensport, die einfach Spass machen, gemeinsam, freiwillig auszu\u00fcben und voneinander zu lernen, ohne bestimmte k\u00f6rperliche oder geistige F\u00e4higkeiten vorauszusetzen, wie es bei der feministischen Selbstverteidigung WenDo ist.<\/p>\n<p>Bereits in den 1970er Jahren wurde WenDo aus Kanada nach Europa \u00fcberliefert. Im Jahr 1982 sind lesbische Frauen von Deutschland in die \u00f6sterreichischen St\u00e4dte wie zum Beispiel nach Innsbruck, Salzburg und Wien gereist, um WenDo als feministische Selbstverteidigung auch hier zu trainieren. Bis heute, rund 40 Jahre sp\u00e4ter, haben die Frauen und Lesben in Wien keinen Verein daf\u00fcr gegr\u00fcndet, sondern \u00fcben WenDo als strukturierte feministische Bewegung aus. WenDo sei f\u00fcr alle Frauen offen zug\u00e4nglich, egal welche ethische, nationale oder sexuelle Hintergr\u00fcnde, finanzielle oder k\u00f6rperliche F\u00e4higkeiten sie haben, sagt Lisa.<\/p>\n<p>Darum sei auch keine k\u00f6rperliche F\u00e4higkeit vorausgesetzt, sondern die teilnehmenden Frauen lernen ihre eigene Kraft selbst zu finden, Spass zu haben, sich k\u00f6rperlich zu bewegen, mit unterschiedlichen k\u00f6rperlichen und emotionalen F\u00e4higkeiten sich zu wehren und den eigenen K\u00f6rper wahrzunehmen, sagt Angela. Dabei tauschen sich die teilnehmenden Frauen in den WenDo-Kursen auch ihre Erfahrungen verbal aus. Die Tatsache, nicht im Vereinsregister in Wien eingetragen zu sein, bedeutet einerseits die WenDo-Struktur unabh\u00e4ngig von \u00f6ffentlichen Subventionen zu leben, andererseits haben die WenDo-Frauen dadurch keine Option, um finanzielle Mittel als Vereinssubventionen anzusuchen. Die WenDo-Struktur sei in Wien etwas anders aufgebaut als zum Beispiel in Deutschland, wo viele Trainerinnen mit ihren Kursen hauptberuflich ihr Geld verdienen, um davon zu leben, sagt Lisa.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/grab-von-schwulem-ns-opfer-in-wien-geschaendet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em><strong>Mehr News aus \u00d6sterreich:<\/strong><\/em> Das Grab des schwulen NS-Opfers Franz Doms in Wien wurde gesch\u00e4ndet<\/a><\/h3>\n<p>Doch die in \u00d6sterreich angebotenen WenDo-Kurse werden je nach Einkommen gestaffelt, von den Kursteilnehmerinnen bezahlt. Darum k\u00f6nnen sie damit ein kleines Anerkennungshonorar der Trainerinnen wie auch notwendige fixe Betriebs- und Materialkosten bezahlen. <span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb d3f4x2em iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">\u00ab<\/span>Das geht sich noch gut aus\u201c, sagt Lisa, aber es sei auch wichtig die Freir\u00e4ume f\u00fcr Frauen, wie das besetzte Haus als autonomes Frauen-Lesben-Migrantinnen-M\u00e4dchen-Zentrum in Wien mietfrei behalten, damit auch WenDo-Kurse weiterhin dort stattfinden k\u00f6nnen. <span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb d3f4x2em iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">\u00ab<\/span>Darum sollten wir mehr solche Freir\u00e4ume wie das FZ bekommen<span class=\"d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 a8c37x1j keod5gw0 nxhoafnm aigsh9s9 fe6kdd0r mau55g9w c8b282yb d3f4x2em iv3no6db jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id hzawbc8m\" dir=\"auto\">\u00bb<\/span>, sagt Angela.<\/p>\n<p>Die WenDo-Trainerinnen bieten themenspezifisch zugeschnittene feministische Selbstverteidigungskurse zum Beispiel f\u00fcr M\u00e4dchen und Frauen in Ausbildungs- und Arbeitsverh\u00e4ltnissen, oder je nach Interesse und Anfrage beispielsweise zu den Themen: Sexismus und sexuelle Bel\u00e4stigung am Arbeitsplatz, Lesbenfeindlichkeit oder Schutz von Frauenr\u00e4umen. Last but not least bieten die WenDo-Trainerinnen gerne auch WenDo-Kurse ausschliesslich f\u00fcr Lesbengruppen an, sagt Lisa, weil lesbenspezifische Erfahrungswerte mit homophober m\u00e4nnlicher Gewalt im \u00f6ffentlichen Raum besser thematisiert werden k\u00f6nnen. Jedoch f\u00fcr alle Frauen, die einen WenDo-Grundkurs wollen, wird ihnen dieser an zwei Tagen angeboten, durchaus auch in heterogenen Gruppen. Sie lernen unterschiedliche Aktivit\u00e4ten, wie sie sich k\u00f6rperlich und verbal verteidigen, wie sie sich am Boden verteidigen oder trainieren Befreiungstechniken, um sich vor Angriffen durch m\u00e4nnliche Gewalt zu wehren. Aber sie f\u00fchren auch Gespr\u00e4che \u00fcber sexistische Gewalt, trainieren ihre Stimme und das Nein-Sagen. Es ist ein Prozess, der gewisse Zeit braucht, um die Techniken von WenDo zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im Rahmen eines Aufbau-Kurses k\u00f6nnen die Frauen ihr Training fortsetzen, dabei vertiefen sie ihre Kenntnisse mit Freikampfangebote und Gruppenangriffe, was auch stets bei Frauen und Lesben ein Thema sei, genauso Solidarit\u00e4t zu anderen, die angegriffen werden, zu trainieren, sagt Lisa. In \u00d6sterreich sind die WenDo-Gruppen selbstorganisiert, die nach einem Grundkurs sich zusammenschliessen und laufend weiter trainieren oder sich auch gegenseitig ihr diesbez\u00fcgliches Wissen anlernen. Schliesslich sei es wichtig, dass die Techniken in der feministischen Selbstverteidigung bei WenDo nicht an das m\u00e4nnliche Geschlecht weitergegeben werden d\u00fcrfen: Es ist der Weg der Frauen, sich vor m\u00e4nnlicher Gewalt zu sch\u00fctzen. WenDo beschreibt vieles, was wichtig ist, um sich gut zu verteidigen und k\u00f6nne beliebig bei den unterschiedlichen Gruppen erweitert werden, was sie trainieren wollen, daf\u00fcr seien keine Grenzen gesetzt. Die unterschiedlichen St\u00e4rken der Frauen gegenseitig zu nutzen, trage solidarisch dazu bei, um sich gegenseitig Kraft zu geben, sagt Angela.<\/p>\n<p>Die WenDo-Kurse in Wien finden bevorzugt in Frauenr\u00e4umen wie dem FZ statt. Aber auch in verschiedenen M\u00e4dchen- und Frauenprojekten in Volkshochschulen, sozialen Einrichtungen, Jugendzentren, oder im Projektunterricht in Schulen bieten die Frauen des autonomen Frauen-Lesben-Migrantinnen-M\u00e4dchen-Zentrum die WenDo-Kurse an. F\u00fcr diese externen Kurse, die von \u00f6ffentlicher Hand finanziell subventioniert werden, beantragen die WenDo-Trainerinnen ein fixes Honorar.<\/p>\n<p>Frauen, die vom Frauenhandel betroffen sind, sowie heterosexuelle Erziehungsberechtigte, die auf den tragischen Fall der 13-j\u00e4hrigen ermordeten Leonie in Wien medial aufmerksam gemacht wurden, zeigten verst\u00e4rktes Interesse, an einem WenDo-Kurs teilzunehmen. Allerdings m\u00fcsse darauf geachtet werden, den Druck auf die M\u00e4dchen und Frauen nicht zu stark zu erh\u00f6hen, um WenDo-Training auszu\u00fcben, sagt Angela, die das Prinzip der Freiwilligkeit bei den WenDo-Kursen betont.<\/p>\n<p>Darum stelle sich auch die Frage, inwieweit es sinnvoll sei, die selbstorganisierten WenDo-Selbstverteidigungskurse in institutionalisierten Schulbildungseinrichtungen anzubieten. Aufgrund der bisherigen Erfahrungswerte widersprechen die dort gef\u00fchrten Listen der Anwesenheitspflicht dem Prinzip der Freiwilligkeit und damit den Grunds\u00e4tzen der WenDo-Struktur.<\/p>\n<p>Doch viele Schulleitungen bieten in ihren Schulen auch schon Selbstverteidigung durch die Polizei an. Deshalb werden die feministischen WenDo-Selbstverteidigungskurse vorwiegend in Alternativschulen und in den sogenannten Projektwochen der Schulen am Ende des Schuljahres von uns angeboten, sagt Lisa, die den Platz f\u00fcr radikal-feministische Basisbildung vor allem ausserhalb in der Bewegung sehe.<\/p>\n<blockquote><p>\u00a0Femizide haben keine Nationalit\u00e4t oder keine bestimmte Herkunft der T\u00e4ter<\/p><\/blockquote>\n<p>Seit den letzten rund zehn Jahren hat sich die Sichtweise auf Femizide und sexuelle \u00dcbergriffe auf Frauen ver\u00e4ndert, weil beispielsweise auch in den Medien mehr dar\u00fcber berichtet wird. Aber es wird oft nur rassistisch betrachtet und Femizide skandal\u00f6s gesehen, wenn ein sexistischer T\u00e4ter andere Herkunft habe. Femizide haben keine Nationalit\u00e4t oder keine bestimmte Herkunft der T\u00e4ter, sondern es habe mit der m\u00e4nnlichen patriarchalen Gewalt in unserer Gesellschaft zu tun. Infolge seien immer mehr Frauen interessiert, WenDo zu trainieren, um hoffnungsvoll gegen diese patriarchale Gewalt entgegen zu treten. WenDo sei lebensrelevant, damit die revolution\u00e4re Kraft der Frauen wachse und Femizide sowie sexuelle patriarchale \u00dcbergriffe gestoppt werden, sagen die beiden WenDo-Frauen abschliessend.<\/p>\n<p>Die Wiener Lesbengruppe als Arbeitsgruppe in der HOSI feiert ihren 40. Geburtstag. Passend zum Jubil\u00e4um ist dieses Jahr \u00abMein lesbisches, queeres Wien\u00bb erschienen, das Nachfolgewerk des 2015 erschienenen Sammelbandes \u00abMein lesbisches Wien\u00bb <a href=\"https:\/\/mannschaft.com\/lesbisch-feministisch-queer-wien-auf-178-seiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(MANNSCHAFT berichtete)<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 40 Jahren wird #WenDo als feministische #Selbstverteidigung in #Wien\u00a0trainiert. #Lesben und andere Frauen lernen ihre eigene Kraft zu finden, Spass zu haben und sich zu wehren. <a class=\"g1-link g1-link-more\" href=\"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/feministische-selbstverteidigung-wendo-mehr-als-eine-sportart\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2308,"featured_media":126210,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2527,4447],"tags":[5467,5478,567],"wps_subtitle":"Beim Training in Wien","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/126044"}],"collection":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2308"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=126044"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/126044\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126483,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/126044\/revisions\/126483"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media\/126210"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=126044"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=126044"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alte.mannschaft.lgbt\/bimber\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=126044"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}